Episode 113

September 26, 2026

00:55:38

113. Ring on Urlaubsfire

Hosted by

Stefan Kai
113. Ring on Urlaubsfire
Voller Deckel
113. Ring on Urlaubsfire

Sep 26 2026 | 00:55:38

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Show Notes

In dieser Folge geht’s um unsere Sommerurlaube: Die einen waren weit weg, haben Sonne getankt und fremde Kulturen entdeckt – die anderen waren am Ring und haben sich dafür kulinarisch ordentlich einen reingestellt.

Kurz gesagt: Urlaub kann Erholung sein… oder eine Belastungsprobe für den Magen.

Basti, Kai & Stefan

Chapters

  • (00:00:01) - Intro und Spielanalyse Deutschland gegen Holland
  • (00:01:21) - Essen, Vorräte und Basti wird Nordschleife-Neuling
  • (00:02:36) - Ringtaxi Fahrt über die Nordschleife
  • (00:05:07) - Waldbrände in der Eifel während der Kirmes
  • (00:07:57) - Ringtaxi Erfahrung und Fahrstil-Diskussion
  • (00:11:15) - Driften auf der Nordschleife und Risiko
  • (00:13:10) - Freundschaft und einfache Freuden vs. besondere Erlebnisse
  • (00:15:05) - Anreise-Chaos und Zugfahrt nach Wittlich
  • (00:17:47) - Feuchtfröhliches Kochen und Wespenstich-Geschichte
  • (00:20:59) - Bowling mit LED-Wall am Ring
  • (00:22:36) - Ausflug nach Bonn zum Hutladen
  • (00:23:48) - Haribo Werksverkauf Eskalation
  • (00:30:01) - Säubrenner Kirmes, Wein und Kneipenbesuch
  • (00:31:29) - Haxe essen und Rückblick auf die Woche
  • (00:32:55) - Tunesien Urlaub: Dünnschiss und Hitze
  • (00:36:23) - Trier Bierkneipe und Straßenband
  • (00:38:07) - Tunesien Klima und Reiseplanung
  • (00:39:48) - Sahara Trip und Star Wars Drehorte
  • (00:41:41) - Skorpion Begegnung in der Wüste
  • (00:44:14) - Sternenhimmel, Kamelritt und Sonnenaufgang
  • (00:45:57) - Djerba, Trinkwasser und Kultur-Eindrücke
  • (00:49:08) - Tourismus-Geschichte und Nationalitäten in Djerba
  • (00:50:19) - Verrückte Landung und Flugerlebnisse
  • (00:53:28) - Verabschiedung und Ausblick
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Episode Transcript

[00:00:01] Speaker A: Ja, war ein wunderbarer Einstieg. War ein ganz wunderbarer Einstieg. Ja, und dann habe ich im Endeffekt dann eigentlich die andere Hälfte dann nur noch. Also ich hab auf jeden Fall mir jeden Tag Medikamente reinpfeifen dürfen. Voller Decke der Stammtisch unter Freunden. [00:00:20] Speaker B: Basti, sag mal wat mal wat, wat heißt du, Basti? [00:00:24] Speaker C: Ja, ich hab doch was gesagt. [00:00:26] Speaker B: Ja, dann macht mal einer von euch die Anmoderation. [00:00:28] Speaker C: Mach das mal. [00:00:29] Speaker B: Kai, willkommen. Hallo und herzlich Willkommen bei Folge 113 vom Vollendeckel. Stefans Bild ist schon wieder abgekackt. [00:00:39] Speaker C: Du bei mir aber auch dein Bild ist abgekackt. [00:00:41] Speaker B: Ja, heute an diesem wunderbaren Donnerstag, an dem Deutschland gegen Holland Spiel, kurz vor dem Spiel unsere Spielanalyse. [00:00:50] Speaker A: Holland wird gewinnen. Holland wird gewinnen. [00:00:53] Speaker B: Somit ist Stefan offiziell aus dem Podcast gerade geflogen. [00:00:57] Speaker A: Oran, ich sag Griechenland, Griechenland. Oh ja, Griechenland gewinnt immer. [00:01:02] Speaker B: Schwieriges Thema. Gab es heute Griechisch? [00:01:04] Speaker A: Ja geil. Aber wenn es ein schwieriges Thema ist, dann. Aber griechisch ist doch. Griechisch ist doch mega. Fett an Fett mit Fett und frittiert. [00:01:14] Speaker C: Nicht unbedingt frittiert, aber griechisch ist doch geil. [00:01:15] Speaker B: Ich sage nicht, dass es nicht geil ist. Ich sa nur schwieriges Thema heute. [00:01:20] Speaker C: Bei mir gab's Hähnchen. Also morgen auch noch Hähnchen, weil ich viel zu viel bestellt habe. [00:01:26] Speaker B: Die ganze KFC Filiale bestellt, oder wie? [00:01:28] Speaker C: Ne City Schinken habe ich bestellt und zwar einiges. [00:01:34] Speaker B: Einiges habe ich mal aufgehört. [00:01:38] Speaker C: Das sieht gut aus. Das sieht gut aus. Das sieht auch gut aus. Jetzt habe ich einen Kücher vollstehen. [00:01:43] Speaker A: Gut, aber du hast vorgesorgt. Also wir sollen ja in den heutigen Zeiten immer vorsorgen. Also hast du gemacht. Kommst nur der Empfehlung der Bundesregierung nach. [00:01:53] Speaker C: Natürlich, natürlich. [00:01:55] Speaker A: Ach ja, was treibt euch? Was ist, Was ist los bei euch? [00:02:01] Speaker C: Bei mir gar nicht viel. [00:02:02] Speaker B: Basti ist in Jungfert worden. [00:02:06] Speaker A: Jetzt will ich aber jedes schmutzige Detail wissen. [00:02:08] Speaker C: Ich auch. Wann ist was? [00:02:12] Speaker B: Warte kurz. [00:02:14] Speaker A: Was habe ich gekriegt? War Rohypnol im Spiel, ne? [00:02:18] Speaker C: Ja, also was? Warum? [00:02:20] Speaker A: Also habe ich, Weil du nichts mehr weißt. [00:02:24] Speaker B: Warte kurz, warte kurz. Es hat auch nur acht Minuten ein und drei. [00:02:30] Speaker A: Acht Minuten ein und dritig. Gut, das ist aber echt eine schnelle Entjungferung. Also das kann auch keinen Spaß gemacht haben. [00:02:36] Speaker B: Doch, das hat sehr viel Spaß gemacht. [00:02:38] Speaker C: Wir sind über MÜN gefahren. [00:02:42] Speaker A: Okay geil. Womit M von RSR oder von wem, [00:02:48] Speaker C: was ich ihn empfiehl? [00:02:49] Speaker A: Ringtaxi 4 wäre ja nur Zweitürer 831 800 das ist eine ordentliche Zeit. [00:02:56] Speaker B: Ich habe eine volle Videoaufnahme mit G Sensor, mit allem. Ich habe komplett, ich habe die auf dem Rechner. [00:03:04] Speaker A: Ja dann lad die mal bei YouTube hoch, dann können wir die in die Show Notes packen. Ich kann die auch für dich bei [00:03:11] Speaker B: YouTube hochladen, wobei das ist eine Race Navigator File kannst du mit dem VLC Play kannst du auf MP glaube ich um. [00:03:19] Speaker A: Ja, du kannst über den VLC kannst du aber auch umkonvertieren. Das geht. [00:03:23] Speaker C: Pass mal auf, ich lad die nachher in Dings hoch und mach das Video draußen hat es bei YouTube hoch. [00:03:30] Speaker B: Mach das. Haben wir überhaupt einen YouTube Kanal? [00:03:35] Speaker A: Wir haben ein Google Konto für unseren Kanal, also haben wir auch ein YouTube Konto. [00:03:39] Speaker C: Also ich würde es bei mir aber tatsächlich hochladen. Also mein YouTube kannst du auch den YouTube Kanal von hier habe ich aber nicht. [00:03:47] Speaker B: Wir haben ja auch bis gleich noch kein. Wenn wir das hätten, dann könnten wir ja auch unsere Hackfressen mal zeigen. Wobei Stefan so eine Hackfresse, da sehe ich nur die Uhr, die die ganze Zeit Stefan lädt jetzt nicht mehr immer noch. Oh, jetzt geht. [00:04:06] Speaker C: Ja [00:04:08] Speaker A: aber auf jeden Fall. Wie war es erzählt? Seid ihr beide gefahren oder [00:04:15] Speaker C: Kai und ich saßen hinten und ein anderer Freund von uns saß vorne. [00:04:20] Speaker B: Okay, okay, die Leute im Podcast schon. Das war der Batrick. [00:04:24] Speaker C: Also das wusste ich nicht. [00:04:26] Speaker B: Also wir hatten eigentlich wollten wir von GetSpeed das Ring Taxi fahren, weil die haben einen M Touring und das wäre noch relativ lustig gewesen als Kombi so [00:04:36] Speaker A: über dem Ring schon auf jeden Fall. [00:04:37] Speaker B: Ja, kurz bevor das stattfinden sollte, riefen die mich an, dass deren Autos kaputt sind. [00:04:43] Speaker A: U okay, das ist mies. [00:04:45] Speaker B: Ja, da musste ich mal schnell umbuchen. Aber hat einen coolen Fahrer, der hat richtig Gas gegeben, der hat Spaß gemacht. [00:04:51] Speaker A: Na gut, also ich mein, wenn ich mir so angucke, wie die so über den Ring pesen, glaube ich gerne, dass das viel Spaß gemacht hat. [00:04:59] Speaker B: Gut, der fährt halt regelmäßig VLN und so, der weiß auch, was er da tut. Das hast du auch gemerkt. [00:05:04] Speaker C: Also da könnt ihr richtig gut. [00:05:05] Speaker A: Hattet ihr auch vernünftiges Wetter. [00:05:07] Speaker B: Ja, wir hatten, also sagen wir mal so, Basti und Co. Waren ja in der Woche hier als so leichte Waldbrände in der Eifel waren. [00:05:17] Speaker A: Das ist korrekt, ja. Also seid ihr ein bisschen durch Nebelbänke gefahren? [00:05:20] Speaker C: Ja, ja, also nicht direkt, die kamen erst so danach die Nebelbänke, weil das war der Tag, wo es anfing mit den Waldbränden. [00:05:27] Speaker A: Richtig. [00:05:28] Speaker B: Beim Hinfahren roch es schon wie in der finnischen Sauna die ganze Zeit. [00:05:32] Speaker C: Wenn man ins Tal geschaut hat, hat man nicht mehr viel Tal ges. [00:05:38] Speaker B: Du weißt ja, wo wir am Ring meistens parken, da waren wir diesmal auch. Und von da aus kannst ja eigentlich die Hohe acht gut sehen. [00:05:45] Speaker A: Auf jeden Fall. Eigentlich schon. Ach du Scheiße, okay. Das ist krass. [00:05:49] Speaker B: Durch den Rauch, der da rüber kam, also das war schon heavy. [00:05:53] Speaker A: Das ist crazy. Also gut, ich meine, ich war in der Zeit ja in Tunesien unten, aber ich habe halt Aufnahmen gesehen von hier oben und das war schon nicht ohne. [00:06:06] Speaker C: Abends haben sie auch das wirklich fest für zwei Stunden gesperrt. [00:06:10] Speaker B: Es war ja auch die Säubrenner Kirmes und das war so krass, dass sie für zwei Stunden wirklich die Sollbrenner zugemacht haben, weil einfach die Rauchentwicklung so enorm war und zu gefährlich war, dass du sagen konntest so hey, hier, ihr könnt problemlos über die Kirmes laufen, aber die [00:06:25] Speaker A: Waldbrände da unten bei euch, die waren doch eigentlich an der deutsch belgischen Grenze, oder nicht? [00:06:30] Speaker B: Ja, aber die zogen bis zu uns rüber teilweise. Es war schon nicht ohne. [00:06:35] Speaker A: Die haben ja auch jetzt gesagt, dass im Endeffekt eigentlich der Oberflächenbrand ja gelöscht ist, aber dass die Unter also Untergrundbrände in dem Moor, dass die ja jetzt, [00:06:47] Speaker B: die dauern halt noch, die sind jetzt [00:06:49] Speaker A: größtenteils durch, aber ja, ist schon scheiße, was da passiert ist. Weiß man eigentlich mittlerweile warum. [00:06:56] Speaker B: Keine Ahnung. [00:06:57] Speaker C: War einfach zu warm, zu trocken. [00:07:00] Speaker A: Irgendwas muss halt Auslöser gewesen sein, gelaufen [00:07:04] Speaker C: oder lange fahren sein Fenster oder sowas. [00:07:06] Speaker A: Ja gut, das ist ja meistens der Fall. [00:07:08] Speaker B: Irgend sowas wird. [00:07:09] Speaker A: Also das ist ja der Klassiker. Also ich habe jetzt mal irgendwo eine Statistik gesehen, irgendwie 80 Prozent aller Brände, also aller Waldbrände sind irgendwie Menschen gemacht, weil wegen Kippen oder was weiß ich nicht was. [00:07:21] Speaker B: Ja, also wie gesagt. [00:07:23] Speaker A: Tja, aber trotzdem, ihr hattet eine gute Fahrt bei Barbecue Feeling. [00:07:27] Speaker C: Ja, auf jeden Fall. [00:07:28] Speaker A: Ja, ist doch geil. Wie wie ihr seid so emotionslos, was das Thema angeht. Wie war's denn? [00:07:35] Speaker B: Ich bin halt schon nicht mal über den Ring gefahren. [00:07:37] Speaker A: Ja, das ist mir scheiß eher. Dann soll Basti erzählen, das war sein erstes Mal. [00:07:41] Speaker C: Mir ist einfach scheißegal. [00:07:44] Speaker A: Dir ist es egal. Ach so, Basti ist einfach. Hast du hinten noch ein bisschen, bisschen Instagram gescrollt? Ja. War dir alles egal? Bist du eingeschlafen? [00:07:52] Speaker C: Ne, ich hab kein Instagram. Also es geht schlecht mit Scrollen, aber [00:07:55] Speaker A: ja gut, dann halt Facebook, oder? [00:07:57] Speaker C: Ja, war schön. Hat auch Spaß gemacht, aber es ist jetzt nicht so, wie ich sagen würde. Also es war total besonders. [00:08:03] Speaker A: Okay, Holka, sie sind raus. [00:08:06] Speaker B: Also für Patrick war es schon was Besonderes. Der hat sich gefreut wie Schnitzel. [00:08:10] Speaker C: Ja, genau. Der könnte wahrscheinlich auch noch was davon erzählen, wie schön es war und wie toll. Es war großartig. [00:08:17] Speaker A: Mein Vater ist damals mit einem V, ich weiß nicht, ob ihr die Rennserie noch kennt. Mein Vater ist damals mit einem V-Star über die Nordschleife. Gefahren. Der hat sich fast eingekackt. [00:08:28] Speaker B: Muss er unterscheiden. Das war ja bei Touri Fahrten vorwärts, da war ja die Strecke wirklich nur für Rennbetrieb. [00:08:34] Speaker A: Das war, das war so. Ja, das stimmt. Aber trotzdem, also ist ja schon kein normales Autofahren. [00:08:41] Speaker B: Nö, schon sportlich schnell. [00:08:44] Speaker C: Es war super. Also man hat auch richtig gemerkt, dass er, wie gesagt, es war schön, dass er die Strecke kannte, weil er wusste auch, wie er Gas geben muss und so und bremsen muss. War schön. Ich würde sagen, das war was so Besonderes. Das muss jetzt tausendmal wiederholen. Also ich habe es auch wegen Patrick gemacht. Okay, dann machen wir das, weil kostet auch jede Menge Geld. Damit Patrick nicht alleine zahlen muss, habe ich gesagt, okay, dann machen wir da mit. Ich zahl mein Teil, dann können wir das machen. Also ich hätte so alleine hätte ich jetzt nicht gesagt, weiß ich, was ich [00:09:16] Speaker A: dir niemals schenken werde. [00:09:18] Speaker B: Du kannst mir dann schenken, ich mach das nochmal mit. [00:09:20] Speaker A: Würde ich dann. [00:09:21] Speaker B: Das Lustige war halt wirklich irgendwie Basti schon sagt, wenn du halt eine Runde, was weiß ich, mit einem GT S fahren willst, bist du für eine Person eine runde irgendwo bei 400 Euro. [00:09:31] Speaker A: Ich weiß, ich weiß, das ist verdammt teuer. [00:09:33] Speaker B: Ja, genau. Und jetzt haben wir irgendwie 330 350 Euro gezahlt für drei Leute, hatten den ganzen M und konnten den halt auch so besetzen, wie wir wollten. Also es hätte auch vom Prinzip hätte Reese oder sonst wer mitfahren können, halten wir drei Jungs hoch zum Ring an dem Tag und sind da die Runde gefahren. Es war ja auch gleichzeitig auch noch DTM da oben, also war ja sowieso schon relativ viel los. Ja, aber ich hatte mal geguckt, die Karten so schweineteuer gewesen. [00:09:59] Speaker A: DTM ist verdammt teuer geworden über die letzten Jahre und von daher, aber der wird auch, denke ich mal, ich meine, also den Fahrstil des Ringtaxis, den habe ich jetzt schon ein paar Mal gesehen, der wird doch schon auch ganz gut ans Limit gegangen sein, oder nicht? [00:10:12] Speaker B: Ja, das ist ja auch, also wir sind überholtechnisch sind wir von einem M, der da oben praktisch nichts anderes macht, Also wo ich auch mittlerweile weiß, wer das wahrscheinlich war und von von dem GT RS Fahrer auch mit Ahrweilerer Nummer überholt worden. Und ansonsten sind wir halt da relativ gut durchgepflügt. [00:10:33] Speaker A: Also ja, das kann ich mir gut vorstellen. [00:10:35] Speaker B: Das krasse ist halt einfach, es war ja der aktuelle M, was so ein Auto einfach allein schon an mechanischen Grip mittlerweile aufbaut. [00:10:42] Speaker A: Ja, das ist crazy. Das ist total krank. Also was die da mittlerweile aus der Aerodynamik alles rausholen, ist heftig. [00:10:49] Speaker B: Und auch so Spielchen wie, wann fangen deine Reifen mal an zu quietschen oder so, dass es ewig dauert. [00:10:55] Speaker A: Ja, wobei ich glaube aber, dass dann die Punkte auch relativ spitz sind, bis es dann halt dann abschmiert. Also du hast ein sehr großes Fenster, wo es noch funktioniert und dann halt aber ja dann irgendwo ein relativ spitzes Fenster, wo es dann halt eben, ja, [00:11:15] Speaker B: wo dann halt durch irgendwann mit. Der hat auch keine Drifts oder so ein Scheiß gemacht. Es gibt ja immer so die Spezies, die sagen, warum fahren wir denn nicht quer, weil nicht darfst du. Idiot. [00:11:25] Speaker A: Das ist richtig. Das ist auch gut so. Also die wenigsten Leute, die da oben driften wollen, können driften. Also das ist, ich find's auch grob fahrlässig, wenn dann Leute dann meinen, ich drifte jetzt hier rum. [00:11:41] Speaker C: Aber warum denn? [00:11:43] Speaker A: Ja, weil halt auch noch andere Leute auf der Strecke sind. Wäre das eine abgesperrte Strecke, wäre das ja gar kein Problem. Aber du gefährdest einfach Leute damit. [00:11:53] Speaker C: Das Schlimmste ist ja, du fädest dich ja auch selber damit. [00:11:55] Speaker A: Ja, das ist ja egal, ne? Doch, am Ende des Tages ist das scheißegal. Wenn du dich nur selber über den Jordan jagst, kann einem das ja egal sein. Aber wenn du auch noch andere dann gefährdest und eventuell noch schlimmeres verursachst. [00:12:11] Speaker C: Das ist nicht gut, das ist richtig. Aber ich möchte auch selber nicht. [00:12:16] Speaker A: Du willst darum driften, ne? Also alleine schon Nordschleife driften ist halt schon in sich schon ein sehr schwieriges Vorhaben. [00:12:27] Speaker C: Ich sag mal so, vor 20 Jahren hätte ich auch noch gesagt, driften und keine Ahnung, da langfahren muss sowas Tolles sein, super sein. Keine Ahnung. Aber zwischendurch so egal. [00:12:38] Speaker A: Der Basti, der hat schon alles im Leben durch. Es gibt keine Situation mehr, die ihn noch schocken kann. Er hat innerlich eigentlich schon abgeschlossen. Lieber Gott, du kannst ihn holen. Er hat alles erlebt. [00:12:49] Speaker C: Ja, genau. [00:12:52] Speaker B: Der Mann ist fertig mit der Welt. Nehmen Sie ihn mit. [00:12:57] Speaker A: Der Junge, der wohnt in Berlin, der hat auch wirklich schon alles gesehen gefühlt. [00:13:02] Speaker B: Ja, ja, [00:13:06] Speaker C: definitiv. [00:13:10] Speaker A: Ich sag mal so, für mich wäre das auf jeden Fall eine geile Experience. Also ich glaube, ich würde das absolut feiern. [00:13:20] Speaker C: Ich hab's ja auch gefeiert, wie gesagt, war auch super schön und so, aber so im Nachhinein war es schön, aber war auch, so, wo ich mir sage, [00:13:28] Speaker A: ja gut, war jetzt einmal einmal nie wieder. Okay. Was wäre denn so eine Sache, wo du sagst, boah, das, das würde ich, Das würde ich 50 Millionen mal noch machen wollen. [00:13:39] Speaker C: Mit Freunden im Wohnett sitzen und sich unterhalten. [00:13:42] Speaker A: Heilige Scheiße, [00:13:45] Speaker B: bis raus kann ich nicht. [00:13:47] Speaker A: Kommunikation, soziales Leben. [00:13:52] Speaker B: Ich verstehe Basti da tatsächlich komplett. Also das war halt wirklich schon arg speziell. Da musst du halt drauf stehen, wenn [00:14:00] Speaker C: du das so wie dich unterhalten möchte. Auch die Leute sehen nicht so wie Kai, der ständig verschwindet. [00:14:04] Speaker A: Das stimmt wohl. [00:14:06] Speaker B: I'm a ghost. Ich habe jetzt schon die normale Kamera ausprobiert, Ich habe die Nvidia Kamera ausprobiert. Es liegt an dir. [00:14:14] Speaker C: Leck mich [00:14:18] Speaker B: zwei dämlichen Wichs. Schon mal gesagt, wie sehr ich euch [00:14:28] Speaker A: hase, lässt du so ein bisschen durch. [00:14:31] Speaker B: Das Geile ist, wenn ich meine Kamera wieder anmache, ist Basti sofort da. Bei Stefan muss ich erstmal wieder um Beitritt betteln. [00:14:37] Speaker A: Ja, ich bin halt exklusiv, [00:14:42] Speaker C: exklusive Note. Nein, aber was würde ich noch tausend. Also wirklich so ist für mich auch jedes Mal ein side, wenn ich mich mit Freunden treffe, irgendwo schön und egal wo, egal was. Und einfach mit Freunden was machen. [00:14:57] Speaker B: Wobei wir auch sagen müssen, wir hatten eine echt lustige Zeit hier natürlich war [00:15:00] Speaker C: die war super also die war auch wenig alkoholreich aber was [00:15:05] Speaker A: die besten Ideen beginnen mit Alkohol Kai fuck du musst [00:15:11] Speaker C: dein Auto da wegfahren das war das [00:15:13] Speaker B: beste das fing ja schon so geil an also diese ganze Misere die Berliner kommende Woche zu uns zur säubennerzeit fing ja damit an dass ein Teil der vorher noch im Norden im Urlaub war Sand ins Auge gekriegt hat OK Basti eskaliert schon vor lachen dadurch konnten die nicht so fahren wie die wollten weil Person X mit Sand im Auge dann noch zum Augenarzt musste aber nicht an der Ostsee auch nicht in Wittlich Auch nicht in Wittlich [00:15:49] Speaker A: achso okay ja warum [00:15:51] Speaker C: auch nicht das Problem war das war eigentlich ein Tag früher also die sind Samstag zurückgekommen von der Ostsee und Sonntag wollten wir zu Kai fahren samstags hatten [00:16:06] Speaker B: wir dann Krisenmeeting nee Freitag schon Freitag [00:16:09] Speaker A: schon ob das überhaupt so funktionieren kann [00:16:12] Speaker C: genau dann habe ich mir Zugticket am Samstag für Samstag bestellt bzw. [00:16:17] Speaker B: Bevor das passiert ist war Basti schon so leicht genervt und warten und dann verlieren wir zwei Tage und ja okay ich gucke jetzt was ein Zug kostet so da bildlich ja der Nabel der Welt ist und du ja hier zum Beispiel Flixbus sofort herfahren kannst von Berlin willst du mich verarschen Ja echt jetzt du kommst von Wittlich mit dem Flixbus besser nach Europa irgendwo hin oder Deutschland wie von Trier aus Tatsache okay das [00:16:48] Speaker C: ist krass ist wirklich gute Flixbus der fährt halt 12 Stunden 12 Stunden ja [00:16:56] Speaker B: pass auf du fährst mit dem Auto schaffst du es nicht unter sechs Stunden [00:16:59] Speaker C: eher sie stimmt allerdings Zug sind auch halt sechs Stunden aber ich sitze keine zwölf Stunden im scheiß Bus was ja [00:17:06] Speaker B: auch vollkommen in Ordnung so also ich [00:17:08] Speaker C: habe ich habe mir ich habe mir auf jeden Fall Zugticket für ein Tag früher also bin Samstag schon bei den beiden angekommen dann hole ich mir für morgen Zugticket und fahr schon Samstag zu den Rütter und als schön also tatsächlich ich hatte war drei Minuten oder vier Minuten zu spät mit dem Zug auf [00:17:24] Speaker B: der ganzen Strecke zusammen das ist krass [00:17:26] Speaker A: das ist krass also obwohl man immer über die Deutsche Bahn so meckert aber das ist mal wirklich mal pünktlich war [00:17:32] Speaker C: ICE und zwei Regios mit den ich [00:17:35] Speaker A: gefragt ja wobei aber ICE da geben [00:17:38] Speaker B: die sich auch immer Mühe nicht immer [00:17:41] Speaker A: nicht immer Okay, dann nicht [00:17:47] Speaker C: bin angekommen war super waren auch einkaufen und dann pipapo auf jeden Fall die anderen sind denn am Montag oder sind sie Dienstag? [00:17:55] Speaker B: Die sind Dienstag erst Dienstag die mussten Montag noch zum A genau nee Montags oder Montags sind Montag. [00:18:06] Speaker C: Kai meinte schon Tage vorher er muss sein Auto dann noch wegfahren also Schwierigkeit fahren damit die da parken können Du kennst ja unsere Parkplatzsituation und wir nur so ja super ist schön haben auch überlegt was was wir was wir zu essen machen wollen pipapo und wir wollen oder ich meinte so lass uns so eine Bologie eine Lasagne machen klar kein Problem mach mal Lasagne war auch super fing mittags so gegen zwei oder so oder eins fing fing war dann an zu kochen und haben also ich habe dann so angefangen so einen kleinen Gin Tonic für mich zu machen vielleicht auf ein für K zu machen und guter Start dritten vierten Gin Tonic, also ein zwei Stunden später [00:18:50] Speaker A: okay, ja [00:18:52] Speaker C: vielleicht schon ein zwei kurze dazwischen drin das war [00:18:56] Speaker B: feuchtfröhliches Kochen viel mehr [00:19:01] Speaker C: K du musst dein Auto neu wegfahren oder [00:19:07] Speaker A: sehr geil [00:19:09] Speaker C: ging das schon nicht also Theresa konnte es auch nicht mehr fahren, weil Theresa hat natürlich auch mitgemacht und mitgefeiert also war auch wirklich schön war super Die abends irgendwann angekommen dann musste er also der schon die ganze Zeit Auto gefahren ist erstmal Kai Autos weggefahren in die Ecke also mit Kai zusammen also ist ja nicht weit zurücklaufen sein Auto dann [00:19:30] Speaker B: da parken war total geil wir guckten uns irgendwann an ich glaube ich kann mein Auto gar nicht mehr umparken warum [00:19:37] Speaker C: Doch du wolltest unbedingt noch fahren Theresa und ich meinen so nein Kai du fährst nicht mehr [00:19:44] Speaker B: innerhalb vom Dorf OKF wäre ich noch bereit Nein das wirst [00:19:48] Speaker C: du nicht [00:19:52] Speaker B: ich wäre ja auch am Sonntag noch bereit gewesen zu fahren Nein, aber das haben wir auch besser gelassen das wäre auch nur schief gegangen [00:20:02] Speaker C: was auch schöner war das Kai Autofahren während eine Wespe noch ins Auto fliegt das und die schwere Kriegswahl, dass Kai zweimal [00:20:10] Speaker B: in den Rücken sticht, das war der [00:20:12] Speaker C: Hammer Die Wespe ist ihnen jetzt ins T Shirt geflogen okay und hat ihn zweimal in den Rücken gestochen anstatt dass Kai rechts ranfährt und anhält das kann [00:20:22] Speaker B: man alles während der Fahrt regeln. Und das Scheissvieh hat mich zweimal den Rücken gestochen in der und ich meine [00:20:31] Speaker C: Kai fahr rechts ran ne geht ne [00:20:34] Speaker B: geht jetzt fahr rechts ran. Ja okay, ich fahr rechts ran rechts rangefahren klopf mir auf dem Rücken warum Da ist die Wespe klopfen wir auf [00:20:40] Speaker A: dem Rücken Ich weiß schon was passiert wenn man dann klopft Die hat mich [00:20:45] Speaker B: eh schon zweimal gestochen ein drittes Mal hätte ich nicht mehr hingekriegt aber [00:20:52] Speaker C: zog sein T, sprang aus dem Auto raus. War wirklich sehr lustig das glaube ich [00:21:01] Speaker A: gern Ja krasse Scheiße nicht schlecht war auf jeden Fall eine wilde Fahrt [00:21:09] Speaker B: Pfand [00:21:09] Speaker A: wegbringen nur Pfand Brötchen wollten wir holen Ja das war dann gut verdientes Pfand da hast du vollen Einsatz gezeigt ich [00:21:19] Speaker B: bin stolz auf dich und wir waren es gibt ja jetzt diesen dusseligen Eifelstadl nicht mehr am Ring oben, ne sondern die haben ja jetzt eine Bowlingbahn da rein okay Bowlen und hat auch echt Spaß gemacht und die ist auch echt gut gemacht vor allem die haben eine riesen Video Wall Dot, die war geil. [00:21:40] Speaker C: Also der komplette Teil ist ist eine ist eine LED Wall. [00:21:43] Speaker A: Ach so die komplette Wand wo du dann die Pins hast genau Anzeigen und sowas LED Gew das ist mega und [00:21:51] Speaker B: das auch alles in der Szenerie integriert also nicht, dass du dann auf einmal so ein Viereck hast wo dann angezeigt wird wie deine umfallen oder so, sondern das alles in der Szenerie integriert gewesen [00:22:00] Speaker A: Das ist geil aber wahrscheinlich auch scheiß [00:22:02] Speaker C: teuer du das wird richtig Geld gekostet haben also allein die View Wall, die war schon 12 13, 15 Meter breit. [00:22:12] Speaker A: Oh crazy. Okay ja ich hatte mal eine kleinere Größe mal für eine Veranstaltung angefragt da waren wir dann für die Abendmiete für einen abend bei irgendwie 5000 euro also das ist schon heavy shit. [00:22:28] Speaker C: Also gut mit der soll noch was anderes wenn es kaufst aber ja Dinger sind schon kosten schon ordentlich Geld. Dann waren wir in München. [00:22:39] Speaker A: In München. [00:22:43] Speaker C: In [00:22:46] Speaker B: Bonn. [00:22:47] Speaker C: Bonn. [00:22:47] Speaker A: Bonn war gewesen genau Ja ist auch wert Bei Haribo. Bei Haribo ja auf jeden Fall ein Besuch wert. [00:22:56] Speaker B: Das war der Knaller. Also eigentlich sind wir nach Bonn gefahren, weil die Herren der Schöpfung gesagt haben wo kaufst du immer deine Hüte? [00:23:04] Speaker C: Ja ich habe das gesagt. Ich habe auch gefragt ist es umständlich [00:23:09] Speaker B: dahin zu fahren durch die Eifel? Dann bist du direkt da ist von uns aus wirklich keinen, wenn du in [00:23:17] Speaker A: Bonn über den Rhein willst, das ist schwierig, aber wenn du auf der Seite bleibst, dann ist okay. [00:23:20] Speaker B: Wenn wir uns das Chaos mal kurz angeguckt haben, beschlossen nein. [00:23:25] Speaker A: Ja das ist schon krass da auf [00:23:27] Speaker B: jeden Fall haben wir dann gesagt, dann fahren wir den einen Tag fahren wir nach Bonn. Patrick war dann auch so ach ja mal so in den Hutladen gehen und mal neuen Hut angucken, warum nicht? Und dann war auf dem Weg dahin so naja wenn wir nach Bonn fahren, stimmt Basti hat jetzt den gleichen bunten [00:23:45] Speaker C: Hut wie ich beide Hüte wie Kai. Genau, den haben wir uns danach noch bestellt. [00:23:51] Speaker B: Genau den haben wir uns dann noch bestellt, weil sie den Laden nicht hatten. [00:23:53] Speaker A: Okay, Ja die sehen echt geil aus. Ja war dabei Stetten, ne? [00:24:00] Speaker B: Ah okay, die haben ja auch ST auf jeden Fall auf dem Weg dahin fährst du ja oben an der Sommerrodelbahn vorbei und dann über die Anhöhe und dann siehst du ja das Haribo Werk in Meckenheim und du kannst auch bis Bonn gucken und ich sehe Basti fragt nur so was ist das für ein großes Gebäude? Ich sag doch das Haribo. Ja cool so Ja die haben in Bonn auch ein relativ großen Werksverkauf. Echt? Ja, haben die könnte man doch auch hinfahren. Ich so klar, dann fahren wir zuerst dahin, haben das andere Auto, wir mussten ja mit zwei Autos fahren angerufen, wir machen noch einen kleinen Umweg, programmieren kleine. [00:24:38] Speaker C: Wir haben mich angerufen, wir haben einfach [00:24:39] Speaker B: geschrieben, wir haben geschrieben Speicher mal, änder mal die Navi Adresse auf das und das. Dann kam der Anruf, ne wo wollt ihr hin? [00:24:51] Speaker A: Jetzt aber nicht so Haribo, da kommt ihr erst in fünf Stunden nach Hause, [00:24:54] Speaker B: ne Das viel Schlimmere war eigentlich, dass das Familie Ständer ihre Urlaubskasse hat flöten [00:25:01] Speaker C: sehen, aber nicht mal wegen den Kindern, [00:25:06] Speaker B: sondern weil alle gemeinschaftlich eskalieren. [00:25:10] Speaker C: Ein Elternteil war da sehr [00:25:14] Speaker A: Ja aber da kann man auch wirklich viel Geld loswerden, also wenn man Bock hat, dann wirst du da wirklich arm. [00:25:20] Speaker B: Also sagen wir mal so, du kennst den Laden ja auch den Werksverkauf in Bad Godesberg. Wir haben diesen Einkaufswagen, haben die reingeschoben, die waren noch nicht ganz durch diese Schiebetür durch, da flogen von links und rechts die Päckchen schon in den Wagen. [00:25:34] Speaker A: Ja ich kann es mir lebhaft vorstellen, weil es verleitet auch einfach dazu, es [00:25:39] Speaker B: war schlimmer wie beim Paintball spielen. [00:25:42] Speaker C: Ja, ich hab tatsächlich nicht, also nicht so viel aus den Regalen gekauft. [00:25:48] Speaker B: Basti war der Vernunftkäufer. [00:25:50] Speaker C: Ich war nur da, weil ich wollte, weil Kai war, als er in Berlin war, vorher schon mal da gewesen, hat so eine Pappkiste im Auto gehabt. [00:25:57] Speaker A: Bruchware. [00:25:58] Speaker C: Genau, ich wollte so eine Kiste haben. Gut, sind ja zwei Kisten geworden, aber [00:26:03] Speaker A: Ja, aber guck mal, das Ding ist einfach, der Kostenleistungsfaktor bei Bruchware ist einfach der beste da und teilweise bekommst du da einfach Sachen drin, die kriegst du auf dem europäischen Markt gar nicht. [00:26:18] Speaker B: Auf jeden Fall hat man Kofferraum voll mit Haribo Zeug. [00:26:23] Speaker A: Man kann sich doch mal gönnen. [00:26:25] Speaker B: Ja, weißt du, ich kann ja auch so gut beeinflussen dann weißt du, da läufst du durch so ein Regal. [00:26:30] Speaker A: Hier gibt's ja alles. [00:26:32] Speaker B: Hier nimm noch so ein Goldbären mit, Hier noch so ein Kissen, komm, so ein Kissen brauchst du auch noch unbedingt. So nach dem [00:26:44] Speaker A: Hast jetzt auch Haribo Merch zu Hause. [00:26:46] Speaker B: Ja, nö, die Berliner haben das, [00:26:51] Speaker C: also ich habe mir eine Tüte gekauft, weil muss die Sachen unterkriegen, sonst habe ich da kein Merch. [00:26:57] Speaker A: Du bist bei deiner Bruchware geblieben. Du bist eisern geblieben. [00:27:00] Speaker C: Ja, ich habe mir, also ich habe mir noch so eine kleine Tüte Lakritze gekauft und noch. [00:27:06] Speaker B: Und diese Minztrops, die waren cool. [00:27:08] Speaker A: Genau, du isst Lakritze. [00:27:10] Speaker C: Su natürlich Lakritze, also Lakritzes beste und halt eine Tüte, weil ich muss ja Die Ware, die 10 Kilo, die ich dann hatte, nach Hause kriegen. [00:27:20] Speaker A: Das ist dann so. Ja, du warst auch noch mit dem Zug da, ne Auto mitgefahren, weil da [00:27:26] Speaker B: waren sie ja dann da. [00:27:28] Speaker C: Okay, aber ja, das Geile war echt, [00:27:31] Speaker B: ich hatte Familie Ständer einfach Kulis aufs Band gelegten Variation. [00:27:38] Speaker A: Du bist aber auch ein Arsch, weißt du, gerade die kleinen Sachen kosten da echt ein Schweinegeld und Haribo Merch ist wirklich teuer. [00:27:47] Speaker B: Das stimmt wohl. [00:27:48] Speaker C: Wobei die Tasche, diese Stoffbeutel hat ja irgendwie nur zwei Euro gekostet. [00:27:52] Speaker B: Es geht schon. [00:27:54] Speaker A: Nein, also es ist jetzt nicht so, dass die dann irgendwie, weiß ich nicht, 5 Euro für eine Tasche verlangen. Das jetzt nicht, aber trotzdem, das ist bei denen in dem Lagerverkauf ist das wirklich so. Die kleinsten Sachen kosten am meisten Geld. [00:28:06] Speaker C: Natürlich, natürlich, weil das ist das, womit [00:28:08] Speaker B: die auch einen Großteil ihrer Kohle ja auch mitmachen. Du schickst die Kinder dadurch, die sind schon komplett auf Zucker und dann sehen sie ganze Merchandise hier so ein riesen Kuschelbären und hast du nicht gesehen und das noch. Ja und dann kommt noch die Abteilung für die Muttis, so mit so Aufbewahrungsgläsern [00:28:24] Speaker C: oder so Kilotüten, also wirklich Kilotüten für Kinder. [00:28:31] Speaker A: Ja, ist schon crazy da drin. Also wenn man noch nicht da war, auf jeden Fall mal hin. Also wenn man in NRW wohnt, ist das eigentlich, sollte das auf jeder Bucketlist [00:28:38] Speaker B: stehen, sagen wir mal so. Wir sind rausgekommen und ich wurde mit den Worten begrüß, ich hasse dich, wieso tust du mir das an? [00:28:48] Speaker A: Weil, weil gefragt hat, was das ist [00:28:52] Speaker B: und ich gesagt hab, ich wollte dahin, [00:28:55] Speaker C: wo warst du eigentlich gerade schuld? [00:28:57] Speaker B: Ich hab nur gelenkt. [00:28:58] Speaker A: Nein, aber also klare Empfehlung, man sollte sich ein wenig beherrschen lernen vorher vielleicht noch irgendwie ein paar Zen Übungen oder so und dann wirklich fokussiert dadurch gehen. [00:29:09] Speaker C: Aber die Chance haben wir ihnen ja nicht gegeben, weil wir haben ja oft der fahrt dahin, in zehn Minuten kommt der Haribo Laden. [00:29:16] Speaker A: Ihr habt die so richtig angespornt, so richtig angeheizt, [00:29:20] Speaker C: gar keine Chance sich darauf vorzubereiten. [00:29:22] Speaker A: Ihr seid so Schweine, die wussten ja [00:29:24] Speaker B: beim Losfahren gar nicht, wie ihnen geschieht. Die sind nur wegen einem Hut nach Bonn mitgefahren. [00:29:30] Speaker A: Ja gut, aber Hüte sind für Kinder ja uninteressant. [00:29:35] Speaker C: Den Hut hat er ja auch noch gekriegt. [00:29:36] Speaker B: Stimmt, Hut hat er auch noch, Mützchen hat er jetzt auch noch, steht ihm aber auch echt gut. Da waren wir noch bei Cowboys, da waren wir eigentlich schon alle pappsatt und hat sich der Zweitjüngste von unserer Truppe überlegt, so einen zweiten Burger pfeife ich mir jetzt noch rein. Und die sind bei Cowboys jetzt nicht so, dass du sagst, das ist so ein Cheeseburger von Mackie. Okay, sind schon Burger. [00:30:01] Speaker A: Dann hat er halt richtig Hunger gehabt. [00:30:03] Speaker B: War eine lustige Woche, wie gesagt. Und Sollbrenner Kirmes war natürlich, also dass [00:30:08] Speaker C: ich da gegorene Scheiße trinken musste, war so schlecht. [00:30:11] Speaker B: Basti, der nie Wein trinkt, hat auf einmal Wein mit uns getrunken. [00:30:15] Speaker A: Ja, weil der Wein bei euch da unten halt auch geil ist. Doch, da gibt es schon wirklich richtig [00:30:20] Speaker B: leckere Weine für Basti. Nicht ja sagen hören, aber es sah auch nicht angewidert aus, als er getrunken hat. [00:30:28] Speaker A: Das denke ich mir, weil das Geile ist halt wirklich die Weine auf der Säuberin. Wir waren ja auch einmal bei euch, als die war. Und das ist halt schon geiles Zeug, was die dann da auch anbieten. Und auch diese Special Weine extra zur Säuberer Kirmes ist halt schon. Die sind schon geil. Die sind schon geil, ne? Doch, da kannst du sagen, was du willst, ne? [00:30:53] Speaker C: Gegorene Traubenscheisse. [00:30:56] Speaker B: Du hättest auch ein Bier trinken können. [00:30:58] Speaker A: Ja, ne, hättest du. [00:31:00] Speaker B: Oder ein Gin Tonic oder sonst was. [00:31:02] Speaker C: Genau. Ja, ne, hallo. [00:31:05] Speaker B: An dem Cocktailstand ist immer die Hölle los. [00:31:07] Speaker A: Wenn du ganz lieb gefragt hättest, hättest du bestimmt auch irgendwo ein Berliner Kindle leer gekriegt. [00:31:12] Speaker B: Das wird schwierig in Kölsch eher wie ein Berliner Kind. Wobei doch, wir hätten in der Klosterschenke, [00:31:17] Speaker A: da hätte es vielleicht noch irgendwo da [00:31:19] Speaker B: in der Kneipe, in der wir auch mal gesessen haben, wo wir dem Typen erzählt haben, wir wären berühmt. [00:31:25] Speaker A: Ja, das war geil. Das war mega, Aber die Kneipe war auch geil. [00:31:31] Speaker B: Ja, die ist ja auch gut, aber die hat sich dieses Jahr nicht so ergeben. [00:31:35] Speaker A: Ja, muss er auch nicht, wenn ihr, wenn ihr draußen genug Spaß hattet, warum sollte. [00:31:41] Speaker C: War jeden Tag bis auf. Ne, war ein Tag, war man nicht unterwegs. Ne, war kaum. Nur wenig unterwegs. Waren wir wirklich jeden Tag da in Action. [00:31:49] Speaker B: Ja, wir waren im Freizeitpark, waren wir bei uns hier in Gondorf den einen [00:31:53] Speaker C: Tag in Trier gewesen. [00:31:55] Speaker B: Stimmt, wir waren in Trier, waren wir mit dir noch Genau Sonntag, dann waren wir in Bonn. [00:32:01] Speaker C: Freizeitpark Bowling waren wir. [00:32:05] Speaker B: Stimmt, an dem Dienstag, wo wir eigentlich das Ringtaxi gehabt hätten, was ja dann nicht gefahren ist. Aber wir hatten die Bowlingbahn schon geboten, Da waren wir noch Haxe essen an der Mosel. Das war geil. Das war geil. [00:32:14] Speaker C: Die war richtig lecker. [00:32:15] Speaker B: Schinkenstube in Esch. Genial. [00:32:19] Speaker C: Also die Haxe war echt gut, auch echt lustig. [00:32:23] Speaker B: So ein typischer Moselladen, weißt du, die machen halt wirklich Schinken, deswegen halt Schinkenstube, deren Trockenraum drin räuchern die selber. [00:32:34] Speaker A: Okay, das geil. [00:32:34] Speaker B: Alles selber und sitzt halt direkt an der Mosel unten. Ist halt cool. [00:32:39] Speaker A: Ja, das findet man aber auch nur noch selten, ne? Also wirklich Betriebe die sowas selber machen. [00:32:44] Speaker B: Das ist schon, Kam Theresas Eltern noch dazu zum Abendessen. [00:32:47] Speaker A: Das war schon, Das hört sich auf jeden Fall bei euch noch guten Woche an. [00:32:51] Speaker B: Schon Spaß gemacht. Ganz kurz. [00:32:55] Speaker C: Also ich zeig, ich zeig dir auch die Achse. [00:32:58] Speaker A: Boah, aber ich schwöre euch, als wir aus Tunesien wiedergekommen sind, war mitunter das erste, was ich haben wollte, eine Haxe, Weißwurst, Brezeln und irgendein Braten. [00:33:10] Speaker C: Schau sie an. [00:33:15] Speaker B: Heute ist irgendwie teamspeak nicht so on point. Es läd da ist das, [00:33:24] Speaker A: um es mit berühmten Worten zu zitieren, das sieht aus wie ein Schmackofatz. [00:33:29] Speaker C: Das ist, das war auch ein richtiger Schmatzfatz. [00:33:31] Speaker B: Das war ein richtig guter Kartoffelstampf dazu ein richtig geiles Weinkraut. Kein klassisches Sauerkraut, sondern Weinkraut dabei. [00:33:38] Speaker A: Ja, geil. Das ist schon geil. Ja, also ich sag mal so, ich hab jetzt, ich hab jetzt, also ich mein, wir sind ja hier unter Jungs, ne? Ich hab jetzt seit knapp 5 Wochen Dünnschiss, was? [00:33:52] Speaker B: Ja, seit Tunesien. [00:33:54] Speaker A: Ja, wir sind da angekommen, es ist zwei Tage gut gegangen und ich hab Dünnschiss gekriegt. Am Anfang so heftig, dass ich drei Tage auf dem Zimmer war. Zwei davon habe ich mich, also ich hab mich nicht mehr vom Pott bewegen können und am dritten Tag war dann quasi so wenig noch drin, dass ich dann endlich dann zum Arzt runtergehen konnte, der dann gesagt hat, oh fuck, deine Vitalwerte sind echt für den Arsch. Ich geb dir erstmal einen Tropfen. Ja, war ein wunderbarer Einstieg. War ein ganz wunderbarer Einstieg. Ja. Und dann habe ich im Endeffekt dann eigentlich die andere Hälfte dann nur noch. Also ich habe auf jeden Fall jeden Tag Medikamente reinpfeifen dürfen. [00:34:35] Speaker B: Alter. [00:34:37] Speaker A: Und das Ganze, also die erste Woche war bei 47 Grad und 80 Prozent Luftfeuchtigkeit. Das war edel, Ich schwöre es euch. Du bist nach draußen gegangen und du hast dir einfach nur gedacht, okay, das ist eine fucking Wand, durch die ich jetzt laufe. Du hättest auch mit dem Eimer durch die Luft gehen können und der wäre danach voll gewesen. [00:35:02] Speaker C: Die Frage, möchte ich jetzt durch die Wand laufen? [00:35:04] Speaker A: Ja, wir mussten ja, weil wir mussten ja irgendwie zum Buffet kommen, wir mussten ja irgendwie auch trotzdem irgendwas essen und es war ein lohnenswertes Ziel, rauszugehen. Weil wir sind dann ja quasi, also wir sind aus dem Zimmer raus, das hat ungefähr so 20 Minuten gedauert, da konnte ich mein T Shirt schon auswringen. Dann sind wir zum Buffet, haben gefrühstückt, sind nach dem Frühstück dann an den Pool und haben uns dann nur noch den ganzen restlichen Tag von Liege zu Pool zu Pool zu Liege bewegt. Was anderes haben wir nicht mehr gemacht. Das Ding ist nur, dass der Pool auch so warm war, dass er eigentlich keine wirkliche Abkühlung gebracht hat. [00:35:48] Speaker C: Sehr gut. [00:35:49] Speaker A: Also es war also temperaturmäßig die erste Woche war der war crazy, wirklich. Aber ja, also es waren die, das waren die ersten anderthalb Wochen, das war wirklich krass, was die Temperaturen angeht Und danach ist ein bisschen besser geworden. Danach hatten wir nur noch 40 Grad [00:36:08] Speaker C: die Woche, wo wir bei euch unten waren. Da war ja auch mal die ganze zeit immer so 35 bis 37, 38 [00:36:14] Speaker B: auch so eine Rekord. [00:36:16] Speaker A: Ja, das war ja generell, war das ja sehr, sehr heiß zu der Zeit, [00:36:19] Speaker B: wobei Tunesien natürlich auch noch mal ein paar Grad wärmer ist, wie [00:36:23] Speaker C: ich fand. Auch super, weil wir hatten die ganze Woche, war wirklich schönes Wetter. Doch den Sonntag hat einmal kurz geregnet, so ganz kurz in Trier, aber das war's auch. Dann kommt das Beste. [00:36:34] Speaker B: In Trier war doch immer noch die Straßenband einfach zwei Stunden lang gefühlt dasselbe [00:36:40] Speaker A: gespielt hat die Cantina Band. [00:36:42] Speaker B: Nein, viel geiler. Es haben zwei Mädels gesungen, einer auf einer Klappe rumgespielt und einer, der war einfach zu übermotiviert auf seinem Cajon am rumtrommeln. [00:36:52] Speaker C: Der auf der Cajon hat was völlig anderes gespielt als der Rest der Band. [00:36:55] Speaker A: Ja, auch nicht schlecht. [00:36:57] Speaker B: Aber nicht nur so von wegen so ich spiel ein bisschen neben dem Takt, sondern da war kein Takt mehr, [00:37:04] Speaker C: komplett andere Stücke gespielt. Also da war im Tempo, im Takt alles komplett woanders. [00:37:09] Speaker A: Ja gut. War das eine Free Jazz Veranstaltung? [00:37:12] Speaker B: Ja, ne, das hatte nichts mehr mit Free Jazz zu tun. [00:37:17] Speaker C: Straßenband, die da rumstand. [00:37:19] Speaker B: Okay, das war schon stramm. [00:37:26] Speaker C: Wie ist die Kneipe noch mal, wo wir waren? [00:37:28] Speaker B: Kraftprotz. [00:37:29] Speaker C: Kraftprotz haben getestet. [00:37:31] Speaker B: Beste Bierchenkneipe in Trier kriegst du so [00:37:34] Speaker C: was waren sechs, glaube ich, sechs Gläser, so kleine zwei Gläser mit Bier drin. [00:37:39] Speaker B: Biertasting, weil die haben zwölf Hähne mit verschiedenen. [00:37:43] Speaker C: Genau. Und dann kannst du halt, Ne, waren es sechs? Ne, waren es nicht. 18 Du konntest dir drei Bretter bestellen. [00:37:49] Speaker B: Stimmt. 18 Biere haben die verschiedene. [00:37:52] Speaker C: Ich hab jedes Bier einmal bestellt. Also in zwei Formeln habe ich noch das richtige Bier bestellt. Also quasi das zweite, was auf dem Brett drauf war. [00:38:03] Speaker A: Okay, [00:38:07] Speaker C: das war schon die Hausmarke. [00:38:10] Speaker B: Die Hausmarke war schon cool. [00:38:14] Speaker A: Bier hätte ich in Tunesien auch mehr trinken sollen. Also ich glaube, ich glaube sein sein Magen Darm Trakt da mit Alkohol zu desinfizieren, ist glaube ich eine gute Taktik. [00:38:23] Speaker B: Haben die keinen typischen Schnaps in Tunesien? [00:38:27] Speaker A: Ich weiß es gerade gar nicht. Ich meine nicht. Also es ist ja ein muslimisches Land. Eigentlich haben die gar keinen Alkohol. [00:38:33] Speaker B: Natürlich sich das auch nur. [00:38:36] Speaker C: Genau, die Muslime haben keine [00:38:39] Speaker A: offiziellen. [00:38:44] Speaker B: Wird eine Destillation aus Feigen, das kann gut sein. 40 Prozent Alkohol wird als apparativ pur. [00:38:56] Speaker A: Wir sind ja darunter gefahren. Wir wussten ja, dass es heiß werden würde. Wir hatten nur die Hoffnung, dass das Klima trockenheiss ist, weil damit komme ich auch ganz gut klar. [00:39:07] Speaker B: Ja, trockenheiss funktioniert ja immer. [00:39:09] Speaker A: Ja, trockenheiss wäre auch geil gewesen. Das Problem ist nur, dass Djerba dadurch, dass es eine Insel ist, halt ständig von so einer Dunstglocke quasi umgeben ist, wenn es heiß wird. Und deshalb hast du halt auf Djerba eine krank hohe Luftfeuchtigkeit und das war halt permanent so. Wir haben aber auch Ausflüge aufs Festland gemacht und da war das dann wiederum so, wie wir uns das eigentlich vorgestellt hatten. Deswegen haben wir uns dann fürs nächste Mal gesagt, ah ne, nicht mehr im Sommer und B dann, wenn dann aufs Festland, wenn die sich da jetzt nicht gegenseitig abfackeln. [00:39:43] Speaker B: Ich wollte gerade sagen, ihr seid auch eigentlich nur darunter geflogen, um Star Wars Szenerien zu gucken, oder? [00:39:48] Speaker A: Unter anderem. Nein, das waren zwei Tage. Wir haben einen 2-Tagesausflug in die Sahara gemacht und auf dem Weg dahin und auf dem Weg zurück haben wir uns auch noch Star Wars Drehorte angeguckt, die in Star Wars Episode 1 verwendet worden sind. [00:40:03] Speaker C: Welche 1, Original 1 oder? Das ist das neue 1? [00:40:06] Speaker A: Das neue 1, also Episode 1, also nicht der von 76 sondern der von 2000 hast du nicht gesehen, oder? 99 99 glaube ich, kam der heraus. Ne, wir haben da halt, weil Tatooine in dem Teil halt, also das ist halt hauptsächlich in Tunesien gedreht worden, wussten wir bis dahin auch nicht, weil diese ganzen Berberstädten, also von den Ureinwohnern Tunesiens, die haben halt einen sehr, sehr eigenwilligen Baustil und der passte halt dann auf Tatooine halt und deswegen haben die das alles dann dafür verwendet. Das war schon ziemlich cool zu sehen. Also dann haben wir da noch so quasi tunesische Ureinwohner besucht und sind dann in der Sahara gewesen. Wir sind dann angekommen, dann haben wir eine Quad Tour in den Sonnenuntergang gemacht. Das war geil. Dann haben wir noch eine Nachtwanderung gemacht in diesem Camp und ich weiß nicht, ob ihr euch vielleicht irgendwo mal in Biologie oder so aufgepasst habt. In der Sahara sind durchaus Tiere unterwegs, denen man nicht unbedingt begegnen sollte. Eins davon haben wir getroffen, da ist [00:41:26] Speaker B: es doch in der Regel nachts relativ kalt. [00:41:29] Speaker A: Na, kalt würde ich jetzt. Also sind ist glaube ich bis 19 Grad oder so runtergegangen. Es war für die hiesigen Verhältnisse da. Zu der Zeit war das kalt. Ja, das stimmt schon. Einem Dickschwanz Skorpion. Also nein, ich bin nicht da nackt rumgelaufen, sondern wir haben wirklich ein Dickschwanz [00:41:50] Speaker B: gewesen. [00:41:52] Speaker A: Nein, einer der giftigsten Skorpione irgendwie, die es da unten so gibt. Und das war total crazy. Wir sind dann halt aus diesem Camp raus, weil unser, wir haben halt einen Guide dabei gehabt, den haben wir halt für die zwei Tage gebucht und der meinte dann so, wir machen jetzt so eine kleine Nachtwanderung und dann gehen wir mal vors Camp, weil da ist halt weniger Lichtverschmutzung und dann könnt ihr mal richtig so einen richtig geilen Sternenhimmel sehen. Wir sind dann den Weg entlang gegangen und dann meinte er auf einmal Scorpion, Scorpion, Scorpion und dann haben wir alle unsere Lampen halt da drauf gerichtet und dann hat er sich einen Stock gesucht. Dann hat er immer wieder auf dieses Vieh drauf gehämmert die ganze Zeit wie so ein kleines Kind, weißt du, Stirb. [00:42:36] Speaker B: Geil. Der wusste auf jeden Fall, was er macht. [00:42:39] Speaker A: Auf jeden Fall. Der Skorpion ist dann auch so ein bisschen durch die Luft geflogen, wo ich mir dann dachte, okay, ich möchte eigentlich nicht gestochen werden, aber cool, ich stehe hinter dir. [00:42:47] Speaker B: Ja, da kümmert er sich schon drum, dass das. [00:42:49] Speaker A: Ja, der hat sich wunderbar darum gekümmert und naja, auf jeden Fall dieses Scheissvieh dann halt natürlich immer aggressiver geworden. Du hast dann halt gemerkt, wie der dann rumgelaufen ist und versucht hat, irgendwas zu finden, was er stechen kann. Wobei ich sagen muss, die Viecher sind auch, selbst wenn sie aggressiv sind, gar nicht mal so schnell. Also man kann noch weglaufen. Naja, auf jeden Fall. Dann ist da noch ein anderer Guide dann dazugekommen. Dann haben sie zu zweit das Monster besänftigen bzw. Halt dann töten können. [00:43:26] Speaker B: Außerdem hättest du das Ding gefangen und das Genick gebrochen, wärst du der Scorpion King gewesen. [00:43:30] Speaker A: Das stimmt allerdings, ja. Nur dann wäre ich wahrscheinlich auch gestochen [00:43:33] Speaker B: worden und gestorben, ein bisschen aufpassen müssen. [00:43:36] Speaker A: Ja, das stimmt, das stimmt. Ja, das. Also die mussten den halt auch töten, weil letztendlich so Skorpione verirren sich eigentlich nicht in diese Oase, wo wir da waren. Das war halt nur so, dass die Sahara generell auch über die letzten Tage halt sehr, sehr heiß war und die Skorpione dann immer näher ans Camp gekommen sind, weil die halt natürlich auch Schatten gesucht haben und Feuchtigkeit und bla und [00:44:03] Speaker B: ja, das klingt auf jeden Fall nach gefährliche Reise. [00:44:10] Speaker A: Jetzt wart ihr eben bei mir gerade ganz kurz einmal weg. [00:44:14] Speaker B: Bis mal da bist du wieder weg, [00:44:16] Speaker A: Ne, ich habe euch auch nicht mehr gehört. Naja, auf jeden Fall. Also irgendwie ist heute irgendwie so ein bisschen. Naja, ne. Und dann, also jetzt Schnelldurchlauf, also wir sind dann halt Nachtwanderung, dann haben wir unter den Sternen gepennt da. Das war richtig geil, weil du hast da ja im Endeffekt quasi keine Lichtverschmutzung drumherum, nicht so wie hier. Hier hast du überall Lichtquellen und das ist halt, also. [00:44:43] Speaker C: Ja, wobei bei euch, also bei Kai unten waren auch Sterne zu sehen. [00:44:49] Speaker A: Ja, nein, also hier bei uns ist schon besser wie in Berlin, das ist schon klar. [00:44:56] Speaker B: Ist richtig klarer Himmel. [00:44:57] Speaker A: Ja, aber trotzdem, das. [00:44:59] Speaker C: Was sind das für Dinger da oben? Also wirklich, also ne, ohne Witz, da [00:45:03] Speaker A: unten in der Sahara, das ist crazy. Das ist einfach nur krass. Also so viele Sterne habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Ja, und dann waren wir dann halt noch mitten in der Wüste im Pool. Das war auch geil. Ja, und am nächsten Morgen mussten wir dann um 5 Uhr raus, weil wir dann mit den Kamelen dann quasi dann wieder in die Sahara rausgeritten sind. Ja, ich hatte vorher bedenken, ob das Vieh mich aushält, aber es hat funktioniert. [00:45:25] Speaker B: Das hätte schon gezeigt, wenn du zu schwer wärst wahrscheinlich. [00:45:28] Speaker A: Ja, und dann sind wir dann halt in den Sonnenaufgang geritten. Das war geil. Ja, voll romantic. [00:45:37] Speaker B: Habt ihr auch ein Beduinenzelt gesehen? [00:45:41] Speaker A: Wir Beduinenzelte. Das war, also Es war nicht 100 Prozent klar, was diese Tour so wirklich alles abdeckt. Wir haben eigentlich gedacht, es ist nicht [00:45:53] Speaker B: hundertprozentig klar, ob man auf der Tour vielleicht auch noch mal zurückkommt. [00:45:57] Speaker A: Ja, wer weiß, ne? Wir hatten gedacht, dass da so eine Beduin Zeltstadt mit dabei wäre, aber irgendwie dann doch nicht. Ja gut, aber trotzdem, wir haben mit diesem guide für insgesamt 220 Euro, die ganze Tour hat 220 Euro für zwei Personen gekostet, haben wir 800 Kilometer in zwei Tagen abgerissen. Der Typ hat uns alles gezeigt, was auf dem Weg war. Der hat uns auch wirklich sehr, sehr viel auch über die tunesische Kultur gesagt. Ja, aber ich kann auch jetzt aus Überzeugung sagen, Djerba stinkt wirklich kein Scheiß. Djerba stinkt wirklich. Also nach Fäkalien, nach verschiedenen Dingen, die ich auch teilweise nicht identifizieren konnte, aber es war wirklich teilweise echt ekelhaft. [00:46:48] Speaker B: Jetzt weiß, warum sie den Dschabat genannt haben wahrscheinlich, ne? [00:46:53] Speaker A: Aber also Jabba an sich ist eine schöne Insel. Also wir haben ja letztendlich dieses All Inclusive Hotel genommen, einfach um eine gewisse Versorgungssicherheit zu haben, was letztendlich sich für uns dann auch ausgezahlt hat, weil in der Zeit, wo wir da unten waren, war eine Trinkwasserknappheit. [00:47:08] Speaker B: Na gut, da bist du natürlich dann fein raus, wenn du das so hast. [00:47:10] Speaker A: Ja, wobei ich das gut finde, das Hotel, in dem wir übernachtet haben. Die haben das Trinkwasser, was sie bekommen haben, haben die aber auch an die örtliche Bevölkerung weitergegeben zum Teil. [00:47:20] Speaker B: Achso, ich dachte, die haben euer Toilettenwasser gefiltert und dann wieder ins System zurückgeführt. [00:47:24] Speaker A: Nein, das [00:47:27] Speaker C: gemacht haben, das werden sie noch nicht gesagt haben. [00:47:29] Speaker A: Ja, wobei das aber da unten auch keinen Unterschied macht, weil letztendlich das Wasser, was aus dem Hahn kommt, eh kontaminiert ist. Das darfst du nicht trinken. Deswegen sollte man es auch immer vermeiden, sich Eiswürfel in die Drinks machen zu lassen da unten, weil diese Eiswürfel aus dem Leitungswasser gemacht werden, was gut ist, sollte man nicht. Ja, da kriegt man auch auf jeden Fall ungefähr Dünnschiss von. [00:47:52] Speaker B: Also da hast du praktisch noch Resteiswürfel vom Urlaub oder wie in dir. [00:47:57] Speaker A: Es hat einfach meine komplette Darmflora gefickt. Ohne Scheiß. Es ist einfach so. [00:48:01] Speaker B: Da ist keine Flora mehr und auch keine Fauna mehr. Ja, wahrscheinlich, sagen wir es mal so, nach deinem letzten Urlaub in Italien, da bist du auf jeden Fall glücklicher zurückgekommen. [00:48:14] Speaker A: Nein, ich bin mega glücklich. Kein Scheiß. Also der Urlaub war mega, mega geil. Es war eine Kultur, die ich so bis jetzt im Urlaub noch nicht gehabt habe. Also muslimische Kultur war für uns komplett neu. Und dadurch, dass wir halt diesen, diesen Guide hatten und dass wir auch teilweise auf eigene Faust mit dem Taxi, Taxifahren ist da unten übrigens mega billig da auch rumgefahren sind, uns halt auch mit den Leuten auch unterhalten haben, das war einfach eine geile Erfahrung. Also ich kann es echt empfehlen. Tunesien an sich ist auch superschön. Die Leute da sind super, mega nett. Gut, die Jugend da unten hat ein bisschen Probleme mit der Führung gerade. Das ist ein bisschen problematisch. Also Tunis sollte man meiden, also die Hauptstadt, weil da brennt des Öfteren mal so ein Straßenzug. [00:49:04] Speaker B: Das klingt doch sympathisch. [00:49:06] Speaker A: Ja, man kann sich unterhalten. [00:49:08] Speaker B: Das klingt nach was, was ich unbedingt brauch. [00:49:11] Speaker A: Ja, auf jeden Fall. Ne, also meine klare Empfehlung, wirklich kein Scheiß. Also da nur man sollte so im Herbst, Winter darunter fliegen, dann sind die Temperaturen aushaltbar und noch ein Vorteil, wenn man nach Djerba fliegen sollte im Winter sind die ganzen Polen nicht da. Also no offense gegen unsere Polen hier. Aber also die Polen, die wir da hatten, die waren schon hart, asozial. Also die waren extrem besoffen, extrem laut. [00:49:40] Speaker B: Willst du mir jetzt gerade sagen, dass die Polen die neuen Rußen sind im Urlaub oder wie? [00:49:44] Speaker A: Ja, die Rußen dürfen ja nicht mehr hin. Also die Einheimischen haben uns das so erklärt, so in den ER Er Jahren sind ständig Deutsche nach Tunesien beziehungsweise Djerba gekommen. Die haben das quasi mehr oder weniger gegründet da unten. [00:49:59] Speaker B: Da waren wir schon immer stark. [00:50:00] Speaker A: Ja, ist so. Also letztendlich diese Ferienanlagen sind eigentlich durch die Deutschen ins Leben gerufen worden, kann man fast so sagen, so in den ER Er Jahren. Und dann sind die Deutschen dann irgendwann Anfang der ER nicht mehr darunter geflogen, weil das irgendwie hier auch nicht mehr so promotet worden ist. Und dann sind die Rußen dahin geflogen, seitdem die ja mehr oder weniger ein wenig eingeschränkt sind in ihrer Bewegung, haben dann letztendlich dann die Polen dann den Part übernommen. [00:50:31] Speaker B: Guck mir gerade das Flugfeld von Java an. Also ganz Ehrlich, der Flughafen Spang Dahlem, wo jetzt die F-16 abgestürzt ist, ist größer. [00:50:39] Speaker A: Ja, ist er, ist er. Boah. Und wir sind mit einer tunesischen Airline darunter geflogen. Das war so kranke Scheiße, wirklich. Alleine schon beim Check In, wir hatten einen Koffer, der war garantiert drüber vom [00:50:54] Speaker B: Gewicht so oder so vollgetankt, mehr oder weniger. [00:50:59] Speaker A: Ja, also wir standen dann halt beim Check in und dann haben wir gesagt, ja müssen wir den Koffer jetzt nicht wie, ach scheiß drauf, egal, sagte der so. Und ja, dann hat er dann halt das Bändchen um den, um den, um den Koffer gemacht und dann war das [00:51:15] Speaker B: du, ich bin mit Theresa von Korfu zurückgeflogen und da stand in diesem Sicherheitsdingen, in diesem X Ray, wo du durchgehst, da stand ein Polizist drin und hat alle Links dran vorbeigewunken, damit es schneller geht. [00:51:32] Speaker A: Auch geil. [00:51:35] Speaker B: Was das angeht, habe ich auch schon die eine oder andere Story durch. Gerade Griechenland ist da auch prädestiniert für. [00:51:41] Speaker A: Ja, das glaube ich. Ja. Also beziehungsweise Corfu hat Daniela mir schon mal, die war ja glaube ich zweimal da unten und die hatten mir dann auch erzählt, dass die das echt crazy Lap Schand haben da unten. Ja, und unser Pilot hat bei der Landung auf Djerba, der war sehr übermütig, sagen wir mal so. Also mein Vater, der hat mir dann so im Nachhinein erzählt, weil die haben über Skyscanner, haben die so den Flug verfolgt und dann war das so kurz vor der Landung und mein Vater meinte so, er hätte zu Hause gesessen und hat gesagt, die sind aber noch verdammt hoch. Und dann meinte er dann, ja, dann hat er dann halt so gesehen, wie dann so relativ schnell die Höhe abnahmen. Das haben wir auch im Flugzeug, das haben wir im Flugzeug echt gemerkt. [00:52:23] Speaker B: Das macht aber die Ryanair auch. [00:52:27] Speaker A: Also ich weiß, das war auf jeden Fall eine crazy Landung. Das war krass. [00:52:31] Speaker B: Das ist tatsächlich, damit sparen die unheimlich [00:52:33] Speaker A: viel Sprit und so ein Scheiß, das kann gut sein. [00:52:36] Speaker B: Und auch Zeit, also hört sich zwar total dämlich an, aber du bist halt deine Touchdown und Take Off Zeit ist halt viel geringer dazwischen. Das heißt, du schaffst blöd gesagt nach hinten raus am Tag irgendwie drei Flüge mehr und das rechnen sich und du [00:52:52] Speaker C: weißt auch nicht wie lange, wie lange das Flugzeug da schon gekreist ist, damit er die Freigabe zum Land kriegt. [00:52:58] Speaker B: Das kann auch sein. [00:53:00] Speaker A: Ja, nee, nee, also der ist keine Kurven geflogen. Also das konnte man auch, konnte man auch sehen. Also der ist wirklich straight dann wirklich da auch, da hat er auch landen können. Okay, aber ne, das war schon, also man hat halt auch im Flugzeug selber schon gemerkt, so okay, ja, das geht jetzt sehr schnell runter. Das geht sehr schnell runter. Bum, bum, bum. Der hat irgendwie zwei oder dreimal dann auf der, auf dem, auf dem Landefeld dann aufgesetzt, bis wir dann halt wirklich mal dann unten waren. [00:53:28] Speaker C: War schön, aber wir müssen jetzt leider aufhören. [00:53:32] Speaker A: Das ist korrekt. [00:53:33] Speaker C: Ja, weil Kai, der hier viel zu spät ankam, jetzt auch noch sagen muss, er muss früh aufhören in so einem komischen Fußballspiel, wo Pries sowieso gewinnen wird. [00:53:44] Speaker A: 22 Menschen, ein Ball, so ein Schwachsinn. [00:53:47] Speaker B: Ach komm, ganz ehrlich, Klopp, sein erstes Fußballspiel, das muss man sich doch mal angucken, meint er. [00:53:54] Speaker C: Ich find wirklich, wen er da meint, aber ja, er kommt jetzt nicht mehr [00:54:00] Speaker A: online, weil stürzt doch eh die ganze Zeit ab. Wir sehen ihn jetzt auch nicht mehr. [00:54:08] Speaker B: Leck mir am Arsch, ich schneide euch einfach aus der ganzen Folge raus. [00:54:12] Speaker A: Das wird geil, wie du dich nur mit dir selbst unterhältst, alle 5 Minuten nur was sag. [00:54:22] Speaker B: Ich habe halt in der Zwischenzeit auch wichtige Sachen gemacht, abgesehen davon, dass ich andauernd meine Kamera neu gestartet habe, habe ich mit Porsche konfiguriert. [00:54:29] Speaker C: Ja, ist total wichtig. Den dir sowieso nie leisten kannst. [00:54:32] Speaker A: Sau wichtig auf jeden Fall. [00:54:35] Speaker C: Du hattest richtig Bock heute auf die Aufnahme. [00:54:37] Speaker A: Ja, hat man dir gemerkt, Hat man dir auf jeden Fall abgekauft. [00:54:41] Speaker B: Ich hatte auch Bock auf die Aufnahme, [00:54:49] Speaker C: Aber danke fürs Zuhören oder fürs Reinhören [00:54:53] Speaker A: Bis zum nächsten Happening. [00:54:55] Speaker C: Wir hören uns wieder. [00:54:56] Speaker A: Ja, auf jeden Fall. [00:54:58] Speaker B: Bis zur Weihnachtsfolge dann. [00:55:01] Speaker C: Ich würde sagen danach. [00:55:02] Speaker B: Ach so, danach Silvester. [00:55:04] Speaker A: Nee, nee, davor kriegen wir das bestimmt noch hin. [00:55:06] Speaker B: Ja, ich denke mal, jetzt sind so bei allen die die Urlaube durch die Ferien durch. [00:55:11] Speaker A: Wir werden euch jetzt wieder mit Content versorgen, keine Sorge. [00:55:13] Speaker B: GTA ist eh noch nicht raus und wird noch verschoben. [00:55:16] Speaker A: Oh, wenn das rauskommt, dann Sprechen wir uns in drei Jahren wieder. [00:55:20] Speaker C: Für PC ist gut. Das ist ja fürs PC. [00:55:22] Speaker A: Für PC, das stimmt. [00:55:23] Speaker B: Wichtige Info. [00:55:24] Speaker A: Wir haben da noch ein bisschen Zeit. [00:55:26] Speaker B: Assetto Coraza Evo kriegt jetzt wohl das Freeroom Update. [00:55:30] Speaker A: Ich habe schon gehört. Ja, wir halten euch auf dem Laufenden. [00:55:33] Speaker B: Genau, das waren wir. Bis zum nächsten Mal.

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