Episode 107

January 02, 2026

01:05:16

107. Der Neue im Neuen

Hosted by

Stefan Kai
107. Der Neue im Neuen
Voller Deckel
107. Der Neue im Neuen

Jan 02 2026 | 01:05:16

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Show Notes

Neues Jahr neues Mitglied, der Basti hat jetzt auch seinen eigenen Sitzplatz an unserem Tisch. Auch dieses Jahr, werden die Neujahrsvorsätze direkt über den Haufen geworfen und es geht fröhlich weiter mit unseren Gesprächen über Dinge.

Kai, Stefan & Basti

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Episode Transcript

[00:00:00] Speaker A: Also die würde ich sagen, wenn wir aus der Kneipe kommen. Ciao, bis denn. [00:00:03] Speaker B: Und wo fährt dein Uber hin? In der anderen. [00:00:05] Speaker A: Ich muss schlafen. [00:00:07] Speaker B: Such dir was voll assi. Gehst mit Stefan aus der Kneipe raus. Stefan fragt und wo fährt dein Uber hin? In eine andere Richtung wie dein voller Deckel der Stammtisch unter Freunden. [00:00:19] Speaker A: Hallo und herzlich willkommen hier beim Podcast. Ich bin der Basti und bin heute auch ganz allein, ganz allein hier, weil ich habe die Podcast nämlich gekrallt und mache jetzt hier ganz alleine Podcast. [00:00:35] Speaker C: Nein, natürlich nicht. [00:00:36] Speaker A: Ich habe auch den den Kai dabei und den Stefan dabei. Hallo. Und die wollten halt, dass ich den Anfang mache. [00:00:45] Speaker B: Ja, weil Basti jetzt so oft schon Gast ist, dass wir jetzt beschlossen haben, kurzerhand, der ist jetzt festes Mitglied vom. [00:00:50] Speaker C: Podcast, jetzt einfach zum Team fertig. Ich muss ja unsere Teamseite dann noch umschreiben. [00:00:57] Speaker A: Erstmal. Muss mich hier den Channel richtig einladen. [00:01:01] Speaker C: Kriegst du dann jetzt. [00:01:04] Speaker B: Hast du jetzt hart erarbeitet über die letzten Monate. [00:01:06] Speaker C: Musste ja jetzt erstmal offiziell werden. [00:01:11] Speaker A: Ja, schön, dass ihr lieber Basti, was geht. Ja, nicht viel. Also über Themen haben wir noch gar nicht gesprochen, aber viel geht nicht. Also neues Jahr hat begonnen. Ich sitze noch faul zu Hause rum und also will eigentlich auch gar nicht arbeiten gehen, aber muss halt nächste Woche Dienstag wieder arbeiten gehen. [00:01:30] Speaker C: Aber gut, ich glaube, da teilen glaube ich viele. [00:01:34] Speaker A: Ja, aber ich habe schon, ich habe euch schon erzählt, aber wenn ich Dienstag arbeiten gehe, ist ja auch noch relativ entspannt, weil da habe ich den ganzen Tag Schulung. Werde ich in unserem neuen Nichtpult noch mal geschult. [00:01:45] Speaker B: Geil. [00:01:47] Speaker C: Kannst alle tell machen oder dunkel oder auch dunkel. [00:01:52] Speaker B: Und kannst du da dann auch komplette Effekte schon vorinstallieren und alles tatsächlich? [00:01:57] Speaker A: Ja, also tatsächlich sind Lichtpulte heute nicht mehr nur Schieberegler, sondern Lichtpulte sind PCs. Also es hat auch ein richtiger Computer dran mit zwei externen Monitoren, einen internen Touch Monitor und hast nicht gesehen und da kannst du alles mitmachen. Also ich werde wahrscheinlich auch nicht alles machen können, aber rein theoretisch könntest du damit alles machen. [00:02:16] Speaker C: Du wirst aber alles machen wollen. [00:02:22] Speaker B: Licht an und aus. [00:02:24] Speaker C: Mehr braucht er nicht. [00:02:25] Speaker A: Okay. Also tatsächlich bin ich mehr der Tonmensch und gar nicht der Lichtmensch. [00:02:29] Speaker C: Licht ist. Ich mach mehr den Ton, aber kannst du damit auch so. Es gibt ja diese Lichtfrösche diese Spotlights halt diese Moving Heads. Kannst du damit auch Objektverfolgung und sowas programmieren? [00:02:47] Speaker A: Tatsächlich kannst du damit auch sowas probieren. Also kannst auch richtig Schoß und sowas probieren, aber Objektverfolgung ist halt schwer, weil wir haben keine keine Kamera, womit es machen kannst. Objektverfolgung machst ja immer als Person live. Es gibt ja auch inzwischen für für die Spotlights, dass du deine Kamera oben hast, dann halt siehst, wo der Spotlight hinleuchtet, kannst du wirklich live den Spotlight steuern. Aber so Spotlight zu steuern über die beiden Regler da mit Pen Tilt ist ziemlich kacke und ziemlich schwer und macht man eigentlich nicht. [00:03:13] Speaker C: Ja, wirkt auch glaube ich im Endresultat relativ hakelig. [00:03:19] Speaker A: Also hakelig ist nicht, weil du hast ja wirklich so Drehrädchen, also richtig Räder, die du drehen kannst die ganze Zeit. Also auch Endlosrädchen geht schon, aber wirkt halt ziemlich doof, wenn du dann so. Ich muss noch ein Stück wieder zurück, lauf doch nicht so schnell. [00:03:33] Speaker B: Ich wollte gerade sagen, so einen unruhigen auf der Bühne und kommst gar nicht hinterher. [00:03:39] Speaker A: Sowas macht man immer von Hand und live, sowas programmiert man gar nicht. [00:03:43] Speaker B: Aber könnte man, könnte man kommt damit. [00:03:46] Speaker A: KI Laserfolgung muss der Typ aber immer so laufen, darf nicht einmal abweichen oder stehen bleiben, weil wenn es programmiert ist, dann läuft er schnell. [00:03:55] Speaker C: Wenn er dann einen Schritt zu weit macht, kriege ich dann Elektroschock. [00:03:57] Speaker B: Gut, das haben die Doch beim Tomorrowland zum Beispiel müssen doch die DJs ihre Sets vorher einreichen, damit die Lichttechnik und diese ganze Show drumherum darauf abgestimmt wird. [00:04:10] Speaker C: Ja, die geben doch auch vor, was an Lichteffekten wann kommen soll oder nicht? [00:04:16] Speaker A: Also tatsächlich wird es bei uns auch so. Also generell musst du bei uns auch, wenn du uns das Haus mietest oder so und wir die Technik machen sollen, musst du uns auch im Vorfeld schicken, was an Licht und so gemacht werden soll. [00:04:31] Speaker C: Okay, kannst du gefälligst selber machen. [00:04:35] Speaker B: Kannst du mal. [00:04:35] Speaker C: Dafür bezahle ich dich halt, ne? [00:04:37] Speaker A: Du bezahlst das Haus mietest, dafür bezahlst du uns nicht. [00:04:41] Speaker B: Doch, Stefan, du mietest den Bums sowieso nicht. [00:04:44] Speaker C: Doch, wer sagt das damit? [00:04:48] Speaker B: Das möchte ich sehen. Die Besprechung zwischen Stefan und Basti, was. [00:04:51] Speaker A: An Link und Audiotechnik dann benötigt, wird schön jemand anders. [00:04:57] Speaker C: Nee, nee, die Lichtjob Programmierung machst du gefertigt, ne? [00:05:00] Speaker B: Stefan kann er ja nicht. Basti ist ja befangen dann. [00:05:04] Speaker C: Ach, er ist befangen. Okay. [00:05:07] Speaker B: Ist ja jetzt Teil vom Podcast, weißt du? [00:05:10] Speaker C: Ja, Lichttechnik hat jetzt ein politisches Statement. [00:05:12] Speaker B: Ja, ist auf jeden Fall schon gesagt. [00:05:15] Speaker A: Ich mache Ton eben. [00:05:17] Speaker B: Er ist ja eher der Tonmensch. [00:05:18] Speaker C: Ach so, okay. Ja, dann möchte ich bitte, dass du bei mir so eine Alien, so ein Alien Effekt drüber legst über die Stimme. [00:05:27] Speaker B: Die brauchen wir bei dir nicht drüberlegen. Den hast du so schon. Aber deswegen gibt's ja Lichttechniker und Tontechniker. [00:05:37] Speaker A: Bei uns im Haus gibt's kein. Gibt es das nicht. Also wir haben sind alle alles und außerdem ist auch Videotechniker, aber bei uns musst du immer alles können. [00:05:47] Speaker B: Ja gut, da kommt auch auf die Größe an. [00:05:50] Speaker A: Ja, also so klein sind wir gar nicht. [00:05:53] Speaker B: Das war jetzt, ich denke mal von der Größe der Veranstaltungen und von dem, was du machst. Ich denke mal, das ist ja im Open Air Bereich, wo das jetzt vielleicht viele hindenken, noch mal eine ganz andere Hausnummer bei so einem Festival oder bei so einem riesen Konzert wie jetzt bei euch in einer geschlossenen, was heißt Halle, aber halt in einer Veranstaltung. [00:06:12] Speaker C: Also grundprinzipiell ist das ja schon sehr gleich. Also der technische Aufwand ist ja fast derselbe. [00:06:19] Speaker A: Ja. [00:06:22] Speaker C: Es sind halt nur ein paar mehr Boxen oder ein paar mehr Lichter, aber der Grundprogrammieraufwand ist da denke ich mal relativ gleich. [00:06:28] Speaker A: Ja, das Prinzip dasselbe gleiche. Da hast du recht. [00:06:34] Speaker C: Du legst ja dann deine Programmiergruppen fest, legst da ja dann halt verschiedene Lichtkannen zum Beispiel in eine Gruppe rein und dann sagst du der Gruppe halt ja immer. Das skalierst du ja dann. [00:06:46] Speaker B: Ja klar. Was eher damit die Aussage war, dass du halt so bei so größeren Veranstaltungen das dann wirklich so getrennt hast. Der eine macht Technik, Tontechnik, der andere Lichttechnik. Wie Basti sagt vielleicht dann auch Videotechnik ein. [00:06:57] Speaker A: Das hast du bei uns aber auch teilweise. [00:06:58] Speaker B: Ja, weil du sagtest, bei euch muss so jeder alles so ziemlich. [00:07:01] Speaker C: Ja, bei einer guten Veranstaltung hast du das, glaube ich schon mitgezogen. [00:07:05] Speaker B: Achso, die Festangestellten bei euch müssen das praktisch. [00:07:08] Speaker A: Wir machen so mehr oder weniger alles. Also wir haben im Prinzip zwei Tontechniker, die so wenig dich können. Eine Ton und Lichttechnikerin, also die eigentlich das Licht am besten kann und unseren Auszubildenden, der jetzt auch so zum zum Licht hin also so auch viel lernt und kann und uns beiden Idioten halt die Tontechniker So, ne, ich will es. [00:07:28] Speaker B: Nicht, will meine Ruhe haben, ich mach das Mikro an und aus und wenn es nicht geht, gibt es ein neues. [00:07:40] Speaker C: Genau, ich mein, also darf man nicht unterschätzen. Also das alles im Zusammenspiel halt. Also wenn du eine vernünftige, also wenn du wirklich eine richtige Bühnenshow hast, also jetzt nicht einfach nur einen Vortrag, wo du einfach nur Licht an Licht ausmachst. Du transportierst ja sowohl über einen gut eingepegelten Sound als auch über gut abgestimmtes Licht die ganzen Emotionen. [00:08:06] Speaker A: Und tatsächlich ist ja auch so, dass wir auch Konzerte und sowas bei uns im Haus haben. Also wir machen wirklich bei uns findest du alles von schnöden Versammlung bis hin zu Konzerten. [00:08:20] Speaker C: Was war denn so das geilste Konzert, was du jemals technisch begleiten durftest? [00:08:27] Speaker A: Wie sind sie noch gleich? Da habe ich den Ton, habe ich auch Ton und Licht gemacht. Da habe ich aber auch beides gemacht. Also Licht war nicht so aufwendig, war bei mir im Club. Das waren die, Wie hießen sie noch gleich? [00:08:41] Speaker C: Ach die, ach okay. [00:08:46] Speaker A: Namen sind bei mir immer so. [00:08:48] Speaker C: Was war das denn Für eine Musikrichtung? Hip Hop, Hip Hop, Hip Hop, HipHop, Fantastischen Vier, ne? [00:08:57] Speaker A: Amerikanisch und ziemlich alt. Das waren die. [00:08:59] Speaker C: Amerikanisch und ziemlich alt. [00:09:01] Speaker B: Snoop Dogg, Cool in the Gang. [00:09:03] Speaker C: Cool in the Gang. [00:09:06] Speaker A: Also älter als Snoop Dogg auf jeden Fall. Cool in the Gang. [00:09:09] Speaker C: Älter als Snoop Dogg. [00:09:10] Speaker A: Okay, es waren die Cyprus, ne, auch. [00:09:14] Speaker B: Älter noch älter noch älter. [00:09:17] Speaker C: Also aus den ERN. [00:09:19] Speaker B: Run DMC. [00:09:22] Speaker A: Ja, das Alter, es war nicht Run DMC, ist auch egal. Auf jeden Fall waren es relativ relativ alte Säcke. Alte Säcke. Und das hat richtig Spaß gemacht, weil die kamen so auf die Bühne, so passt. Soundcheck war fertig, war wirklich genial. Also war wirklich richtig einfach. Soundcheck hat, glaube ich eine halbe Beastie. [00:09:47] Speaker B: Boys. [00:09:51] Speaker A: Halbe Stunde oder so gedauert. Die habe ich leider nie gemacht. Beastie Boys, ich hab schon viele, viele amerikanische Künstler zu der Zeit gemacht, aber. [00:10:00] Speaker C: VC Boys haben wir auch schon bei euch gespielt. [00:10:02] Speaker B: Wu Tang Clan, der fiel mir vorher nicht ein, Entschuldigung. [00:10:05] Speaker A: Also nicht in der Urania, wo ich jetzt arbeite, sondern davor habe ich im B Club gearbeitet. Okay. Und in dem Club haben schon einige Künstler gespielt. [00:10:15] Speaker B: Tja, ich hatte jetzt vorhin aus Spaß Run DMC, weil ich wissen wollte, wer noch so eine Ära ist. Mal bei Google eingegeben, dann wird mir Wang Clan, I, the Fat Boys und dann irgendwann Joe Perry angezeigt und Kid. [00:10:30] Speaker C: Rock the Fat Boys okay, ja die. [00:10:33] Speaker B: Sind auch aus die gab's von 83 bis 91 okay das ist krass also auch old schon relativ. [00:10:45] Speaker C: Krasser Scheiß Basti. [00:10:47] Speaker B: Wie war eigentlich dein Konzert war sehr. [00:10:49] Speaker A: Schön ja also ich kenne die ja aber es war auch sehr lustig also mal sehr schön auf dem Konzert mal wieder zu sein Was für Konzert von. [00:10:57] Speaker C: Wem In Extremo sehr schön es war. [00:11:03] Speaker A: Auch sehr sehr spontan so geil okay ich war gerade auch mit Kai am zocken so rief mich jemand an meint so Basti du bist doch mein Ersatz du musst jetzt zum Konzert so in anderthalb Stunden geht's los also habe ich mich dann gesagt Kai du es geht nicht mehr ich kann nicht mehr mit dir zocken ich muss jetzt zum Konzert okay also so zwei Stunden hatte ich Zeit bis Konzert losging das ist mal. [00:11:33] Speaker C: Das ist mal spontan das war so. [00:11:34] Speaker B: Eine geile Aussage ja ich muss jetzt zum Konzert wieder muss jetzt zum Konzert zum Konzert sorry. [00:11:45] Speaker A: Das war schon echt. [00:11:47] Speaker B: Nice in extrem finde ich lohnt sich auch immer viele finden irgendwie den Sänger moässig oder finden die ja was die machen finde ich jetzt nicht so dolle ist ja Geschmackssache ich sag mal so. [00:12:01] Speaker C: Ich muss nicht mit dem ins Bett. [00:12:02] Speaker B: Steigen so genau aber das was die halt so machen von Musik genauso wie es halt Heizung Mortis ist halt geil also zumindest gefällt mir ganz gut meiner Frau auch und In Extremo wäre tatsächlich auch nochmal sowas die machen ja ganz viel so Burgentouren auch wo die auf so Burgen spielen die nochmal auf so einer Burg sehen wobei die haben vor ein paar Jahren und das würde ich glaube ich fast noch lieber machen haben die glaube ich auf dem Rhein hatten die ein Schiff gemietet und dann haben die unplugged gespielt auf dem Schiff und das ging abends los Ich glaube das. [00:12:33] Speaker A: Haben sie dieses Jahr aber auch wieder gemacht da bin ich nicht sicher aber sie haben irgendwie auf dem Konzert von. [00:12:37] Speaker C: Irgendwie sowas gesprochen irgendwelche Konzerte auf dem Schiff auf dem Rhein ge ja ständig. [00:12:41] Speaker B: Ja aber das von denen mit als unplugged war schon geil da gibt es auch so ein paar Ausschnitte von finde ich echt cool weil sagen ich war ja jetzt kann man ja sagen letztes Jahr bei Saltatio Mortis das war auch. [00:12:55] Speaker A: Genial ich war ja auch letztes Jahr auf dem Konzert. Es war Halt erst am 28 12. [00:13:01] Speaker B: Kurz vor knapp. [00:13:03] Speaker A: Kurz vor kurz, kurz her erst. [00:13:08] Speaker B: Stimmt. Wann? Ich war gerade am überlegen, ob wir letztes Jahr zusammen auf dem Konzert waren, war aber gar nicht. [00:13:13] Speaker A: Also tatsächlich gehe ich auch relativ selten aufs Konzert, weil hier Festivals und so habe ich meistens nie Zeit, weil es halt auch so im Sommer zur Festivalzeit, also Veranstaltungszeit ist, wo ich schlecht sagen kann, ja, ich nehme da mal Urlaub, so fünf Tage. [00:13:28] Speaker C: Dank meiner Frau bin ich nächstes Jahr auf zwei Konzerten Dieses Jahr oder nächstes Jahr Dieses Jahr. Genau, dieses Jahr. [00:13:36] Speaker A: Auf welchen Konzerten bist du oder ist deine Frau oder magst du nicht verraten? [00:13:41] Speaker C: Nein, nein, alles gut. Die hat mir die ja geschenkt und also auf das eine Konzert gehe ich ja mit ihr zusammen. Das ist Völkerball Rammstein Tribute Band. Richtig. Die spielen hier in Gummer. [00:13:55] Speaker B: Das ist so in Deutschland, ich glaube Top 3 Tribute Band von Rammstein, also ziemlich. [00:14:05] Speaker C: Die sind auf jeden Fall sehr, sehr gut. Ja, dann gibt's, also ne, Völkerball ist glaube ich, ist ja sogar, glaube ich die offizielle Tribute Band Und dann gibt es ja noch Feuerengel, die sind etwas ticken schlechter, aber nicht viel. Und das zweite Konzert ist the Butcher Sisters. [00:14:29] Speaker B: Geil. Aber die sehe ich auch dieses Jahr. [00:14:34] Speaker C: Live, also da freue ich mich schon sehr drauf, also auf beide. Aber Sisters, glaube ich, wird ziemlich abgehen, weil das ist ein sehr heimeliges Konzert, weil ich mein, Butcher Sisters, die füllen ja doch mittlerweile schon relativ große Säle auch. Und das ist aber ein Konzert, was im Endeffekt so eine Art Heimspiel ist, das glaube ich heißt auch Heimspiel in Mannheim, wo die herkommen, wo die halt auch herkommen. Und das ist dann halt nicht so ein Raum mit irgendwie Leuten, sondern da passen glaube ich irgendwie maximal Leute rein und das war's. [00:15:21] Speaker A: Sehr schön. Klingt gut, klingt sehr geil. [00:15:24] Speaker C: Das glaube ich wird ein sehr, sehr geiles und sehr, sehr, ich würde jetzt mal in Anführungszeichen, ich setze das mal in Anführungszeichen ein privates Konzert, ich würde. [00:15:35] Speaker B: Eher sagen intensives Konzert, so wie ich. [00:15:36] Speaker C: Die intensiv, ja, so kann man es auch nennen. Ich bin mal gespannt. [00:15:40] Speaker B: Die sind dieses Jahr auf dem Ring, da werde ich mir so angucken. [00:15:44] Speaker C: Ja, also ich kann mir die halt 24 7 geben, deswegen, das war schon auch Eine sehr geile Idee von meiner. [00:15:52] Speaker A: Hast du jetzt geschenkt gekriegt oder was? [00:15:54] Speaker C: Ja, ja, genau. [00:15:55] Speaker A: Sehr schön. [00:15:56] Speaker C: Ja, und dann hat sie noch noch mir noch zwei Karten geschenkt und zwar einmal für Heselbrugger auch in Gummersbach. [00:16:05] Speaker A: Und. [00:16:07] Speaker C: Dann gucken wir uns noch Diktaturkillern Bülenzellern an in Magdeburg. [00:16:16] Speaker B: Also der in Magdeburg, Entschuldigung, Magdeburg. [00:16:20] Speaker C: Warum in Magdeburg? [00:16:23] Speaker B: Da fliegt man dran vorbei, wenn man nach Berlin fährt. [00:16:25] Speaker C: Genau, und das ist halt auch das Ding. Wir bleiben dann vier Tage in Magdeburg und werden auch mal einen Tag mal nach Berlin fahren. [00:16:32] Speaker A: Also schön. Ja, kommt er zu mir, gehen wir saufen. [00:16:38] Speaker C: Meine Frau hört es zwar jetzt gerade auch, aber vielen, vielen, vielen Dank noch mal dafür. Das glaube ich, werden sehr geile Ausflüge. [00:16:45] Speaker B: Jetzt muss er sich rein einschleimen. [00:16:54] Speaker C: Sie hat mir gerade symbolisiert, dass sie mir jetzt gerade nicht zuhören möchte. [00:17:01] Speaker A: Die ganze Zeit. [00:17:02] Speaker C: Sie ist schwer beschäftigt, sämtliche monster in Fallout 4 zu töten und deswegen geht gerade nicht. [00:17:09] Speaker B: Das ist auch wichtig und richtig. Siehst du, ich hab auch noch Konzertkarte bekommen für dieses Jahr. Ingo Masbach sogar. [00:17:16] Speaker C: Oh, Ingo Masbach. [00:17:18] Speaker B: Jan Philipp Zymni. [00:17:19] Speaker C: Wat? [00:17:20] Speaker B: Jan Philipp Zymni? Das ist ein Poetry Slammer, aber den gibt's schon bestimmt 15, 10 Jahre. Okay, du kennst den Witz mit dem Bärenkatapult von dem 100 Pro. [00:17:32] Speaker C: Okay. [00:17:34] Speaker B: Also wenn du den siehst, sagst du, ach der, ich glaube nicht, dass der an dir vorbeigegangen ist. Von dem hast du bestimmt schon was gehört. [00:17:50] Speaker C: Gesehen auf jeden Fall schon mal. Ja, gesehen auf jeden Fall. [00:17:53] Speaker A: Den habe ich auch schon mal gesehen. [00:17:55] Speaker B: Den hat mir meine Schwester Theresa und mir geschenkt Und meine Schwester kommt mit mit ihrem Freund. Das wird ganz lustig. Der ist in Gummersbach. [00:18:03] Speaker A: Also ich kann euch sagen, also ich habe dieses Jahr keine Konzertkarten. [00:18:09] Speaker C: Kriegst du auch nicht. [00:18:12] Speaker A: Ich will auch keine. [00:18:13] Speaker C: Du willst auch keine. [00:18:16] Speaker A: Ich gehe wirklich so selten auf Konzerte, weil ich mach's halt raubberuflich und es ist immer so auch so ein bisschen. [00:18:21] Speaker C: Was ist raubberuflich, raubberuflich und es ist. [00:18:25] Speaker A: Dann immer so ein bisschen anstrengend, wenn du auf so Konzerte gehst und dir eigentlich mehr die Technik und sowas anguckst. [00:18:29] Speaker B: Als ich glaube, das kann dir schon ganz schön was nehmen, wenn du selber so in der Branche arbeitest und dann, was weiß ich, hast du einen Tonscheisse abgemischt oder so und stehst dann selber da und denkst dir so, alter, so. [00:18:41] Speaker C: Geht es mir jedes mal, wenn ich Technik YouTuber zugucke. [00:18:46] Speaker A: Tatsächlich ist es auch so ein bisschen so, also ich gucke, ich sehe, wenn ich da bin, ist alles geil und alles schön, aber so erstmal die Mutation kriegen hinzugehen ist so war schwer. [00:18:59] Speaker B: Ich weiß, wo wir bei STP waren, das war der Hammer. Das ist schon ein paar Jahre her. Da sind wir zusammen, da war Fabi mit bei zur STP gegangen. [00:19:10] Speaker A: Also tatsächlich, das hatten wir, glaube ich, beim letzten Mal, so kam das ja auch auf, hatten wir jetzt auch wieder die Story mit der Flasche, ne? [00:19:17] Speaker B: K auf dem, auf dem Ärztekonzert zu. [00:19:21] Speaker A: Silvester kam die wieder auf, dass wir noch jemanden haben, jemand kennen würden, der da so zu kleine Flaschen. [00:19:27] Speaker B: Du kannst richtig sorry sagen, weil diese Story ist in diesem Podcast, glaube ich. [00:19:31] Speaker A: Sogar gedroppt worden beim letzten Mal, ne? [00:19:34] Speaker B: Auch bei der Folge mit Tani zusammen. Wir haben ja mal Folge 30 ist. [00:19:39] Speaker C: Ja mit Tani gewesen. [00:19:40] Speaker B: Genau. Und dann sind wir irgendwann, hatten wir ja viel über ihren Job und so gesprochen, irgendwann sind wir so in Anekdoten abgeschwiffen oder geschweift und da ist diese Story auch auf den Tisch gekommen. [00:19:53] Speaker A: Also tatsächlich kommt die ist jetzt schon, wann? 2012, 13 war es, das ist schon. [00:19:59] Speaker B: 12 müsste das gewesen sein, ja, ewig. [00:20:01] Speaker A: Lange her und die kommt halt immer noch. Also das ist so, wo man sich so einfach in den Kopf fassen muss. [00:20:07] Speaker B: Und so denkt, ja und dann denke ich mir, weißt du, ihr seid in Berlin, da ist sowas an der Tagesordnung, da mach doch doch. [00:20:15] Speaker A: Also schön mal, ich lebe jetzt seit 44 Jahren in Berlin und bin schon Ewigkeiten Zug gefahren. Es war das erste Mal, das erste Mal, das einzige Mal. Und sag nicht, es ist nicht Berlin. [00:20:30] Speaker C: Also es war schon hart ekelhaft. Nur um es mal so zu sagen. [00:20:34] Speaker B: Es ist richtig, weißt du, was hart ekelhaft ist? Wenn ich dir eine Punika Flasche pinkel. [00:20:38] Speaker C: Und dir Apfelsaftschorle verkauf, das ist korrekt. [00:20:41] Speaker A: Und du dann sagst, oh, ist lecker. [00:20:43] Speaker B: Das wäre dann richtig hart ekel. [00:20:46] Speaker C: Wie gut, dass es keine Punika Flaschen mehr gibt. [00:20:48] Speaker B: Holland, echt? [00:20:50] Speaker C: Gibt's die da noch? [00:20:51] Speaker B: Ich glaube ja. [00:20:53] Speaker C: Ich dachte eigentlich Punika hätte die Produktion komplett eingestellt, war ich sehr traurig drüber, als ich das gehört hab. [00:20:58] Speaker B: Die hatten schon immer was mit der großen Öffnung. [00:21:01] Speaker C: Ja, auf jeden Fall. Besonders wenn du nicht aufgepasst hast und das ganze Zeug dann einfach einmal über die Fresse gekippt hast. [00:21:08] Speaker A: Ja, du aber nimmst kein Pudika, nimmst hier Volvic. Haben auch eine große Öffnung. Es ist Apfel. [00:21:16] Speaker B: Eistee. Bitte nicht. [00:21:21] Speaker A: Doch, doch. Nein, nächstes Mal schön Apfelwasser von. [00:21:26] Speaker C: Die nimmt von dir nichts mehr an. [00:21:28] Speaker A: Von Kai nicht von mir. [00:21:30] Speaker C: Ja, von Kai. [00:21:31] Speaker B: Von mir nimmt der eh nichts mehr an. Ich habe den Galerie mit Marcel reingeklebt in seine. [00:21:36] Speaker C: Das stimmt. Wir haben jetzt eine wunderbare Galerie und wissen jetzt auch, was mit unserem Sofa passiert ist, bevor es nach oben gekommen ist. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, ihr habt wirklich minimalinvasiv gearbeitet. [00:21:48] Speaker B: Ja, hallo, Da war ein Bauleiter und ein Handwerker dran. Das konnte nur gut werden. [00:21:52] Speaker C: Ich hätte eigentlich damit gerechnet. Ihr diskutiert euch zu Tode, bis wir wiederkommen. [00:21:55] Speaker B: Nö, Marcel und ich waren uns schnell einig. Es gibt zwei Möglichkeiten. Die Bausubstanz ändern oder die Substanz vom Sofa. [00:22:03] Speaker C: Ich bin euch sehr dankbar darüber, dass ihr die Bausubstanz nicht geändert habt. [00:22:08] Speaker A: Wahrscheinlich einfacher gewesen. [00:22:10] Speaker C: Wahrscheinlich. [00:22:11] Speaker B: Stell dir mal das Chaos vor in der Firma, wo Marcel zu dem Zeitpunkt noch gearbeitet hat, wenn die da mit angekommen wären, weil Marcel dann gesagt hat, wir müssen da einen Ausblickungsauftrag mal machen. [00:22:24] Speaker C: Ja, das wär nicht so nett geworden. [00:22:28] Speaker B: Erstmal Kran aufbauen. [00:22:30] Speaker C: Ja, auf jeden Fall. Erstmal einen neuen Dachstuhl. [00:22:34] Speaker B: Ne, Aber um kurz darauf zurückzukommen. Ja, die Geschichte ist irgendwie legendär und sie kommt auch immer noch auf den Tisch, scheinbar wie du, wie ich in eine viel zu kleine Flasche pinkel und. [00:22:47] Speaker A: Als die noch vorher gesagt hat, die ist zu klein. Nein, wie ich es dir gesagt habe, die ist zu klein. Danach kann ich keinen nicht mehr. [00:22:59] Speaker B: Du sitzt heute mit dir. [00:23:00] Speaker C: Ich hätte den dann auch nicht mehr gekannt, zumindest bis zum Ende der Fahrt nicht. [00:23:03] Speaker A: Ach, da muss man dann, als wir ausgestiegen sind, so fünf Minuten später so hey K, wie geht's? [00:23:09] Speaker B: Schön dich zu sehen, Mensch, bist du auch hier? [00:23:14] Speaker A: Das war schon lustig. [00:23:15] Speaker B: Mein Gott. Muss auch mal für. [00:23:19] Speaker A: S Bahn sorgen. [00:23:20] Speaker B: Platz in der S Bahn und auch für Schlagzeilen sorgen. Das ist einfach auch mal, man muss auch mal machen. [00:23:27] Speaker A: Es ist interessant, was eine Frau da so macht. Auf jeden Fall. [00:23:30] Speaker B: Sie spielt vorlaut. Wahrscheinlich guckt er, dass sie nicht stirbt. [00:23:34] Speaker C: Die hat auf jeden Fall die ganze Zeit immer Probleme gehabt, die Schlösser zu knacken, aber sie scheint mittlerweile herausgefunden zu haben, wie es geht. [00:23:40] Speaker B: Stefan, sie sind drei Tage besser in Counter Strike geworden wie du kannst mal. [00:23:44] Speaker A: Die Kamera so ein bisschen nach da schieben, dann sieht man sie besser. [00:23:51] Speaker B: Ist auch nicht schwer, oder eigentlich. Ach komm Stefan, ich gehe ein bisschen Flugsimulator spielen. Genau. Wo fliegst du eigentlich gerade immer rum? [00:24:04] Speaker C: Andauernd Spielst Flugsimulator immer mal wieder. Also in VR macht es auf jeden Fall mächtig Spaß. Ich bin letztens von Amsterdam nach London geflogen. [00:24:17] Speaker A: Sehr schön. [00:24:18] Speaker B: Drogentransport mit einer kleinen Chest. [00:24:22] Speaker C: Nee, nee, nee, nee, nee. Schon mit dem Learjet. [00:24:25] Speaker B: Also also viele Drogen. [00:24:27] Speaker C: Ja, ja, viele, viele, viele, viele, ne? Ich habe noch im Internet habe ich noch eine Anton aufgefunden. Geiles Teil zum Fliegen, Super, super träge und super, super schwierig zu fliegen, aber schon ziemlich cool. [00:24:40] Speaker B: Hast du dir jetzt ein Joystick dafür und alles geholt oder machst du mit Gamepad? [00:24:43] Speaker C: Nee, Joystick hatte ich schon. Also so ein Hotas, womit er halt Joystick und Hebel Rebel. [00:24:54] Speaker B: Musst du Rebel auf den Tisch legen. [00:24:56] Speaker C: Und Vollgas Joystick und Rebel auf den Tisch. Ja, ne? Auf jeden Fall. Ja, es ist, ich hab immer mal wieder Flugsimulator gespielt und das ist halt, es hat was Meditatives. [00:25:10] Speaker B: Ich habe den ja auch installiert tatsächlich so zwischendurch mal so kleinere Platzrunden. [00:25:15] Speaker C: Ja, ich habe nur jetzt mittlerweile wieder gesehen, wie krass sich dieses Programm einfach aufbauen im Bedarf an Speicherplatz. Das ist schon. [00:25:26] Speaker B: Hui, das ist halt einfach übel. Aber gut, das waren die immer schon. Also Flight Simulator konnte das immer schon gut, vor allem mit den ganzen Addons, die du dafür gekriegt hast und auch kriegst. [00:25:39] Speaker C: Ja, also das Spiel pumpt sich halt ewig groß auf. Also das ist bei mir jetzt mittlerweile, ich lass gerade mal, also bei 120 GB sind wir 150, 160, 170, da geht noch was. Also knapp 200 GB sind es jetzt. [00:25:57] Speaker B: Naja, wenn du überlegst, wo man da hingekommen ist heutzutage, wie groß Spiele geworden sind. [00:26:03] Speaker C: Ja, aber also 200 Gigabyte für ein Spiel ist schon krass. [00:26:06] Speaker B: Schon sportlich. [00:26:08] Speaker A: Guck dir mal das neueste Call of Duty an. [00:26:12] Speaker C: Ja, wobei, ne? Also das letzte Call of Duty haben sie ja jetzt mittlerweile so runtergebrochen, dass es jetzt komischerweise nur noch 25 GB groß ist, aber ich brauch keine Nicki Minaj Skins und was weiß ich nicht. Ne, ich muss auch nicht unbedingt mit Homer Simpson durch die Gegend laufen. [00:26:34] Speaker B: Auch nicht. Ich finde durch so einen Quatsch wird das immer mehr zuvor. [00:26:38] Speaker A: Also Battlefield ist so toll wie du da, als weiß ich wer durch die Gegend laufen kannst. [00:26:45] Speaker C: Ja, also Call of Duty hat sich halt selber irgendwo verrannt. [00:26:52] Speaker B: Es gibt ja jetzt irgendwie angeblich das Gerücht, dass Battlefield 6 sich bei Call of Duty bedient hätte, aber das gibt es gefühlt bei jedem Battlefield, was rauskommt. [00:27:00] Speaker C: Gab es schon immer. Ja, also nur weil du auch in battlefield irgendwie einen 360 no scope hinkriegen kannst, ist es kein counter strike. Es ist aber noch lange nicht, dass es dich irgendwo bedient hat. Also ne, also Call of Duty hat halt in den letzten zwei Teilen fundamentale Fehler. Gemacht, die sich halt jetzt darin gerecht haben, dass die komplette Spielerbasis halt jetzt rübergegangen ist. [00:27:29] Speaker B: Viel auf jeden Fall. [00:27:30] Speaker C: Ja, nicht alle, aber schon die meisten. [00:27:33] Speaker B: Aber das hast du ja auch gemerkt an der Offensive, die Activision dann gefahren hat. Die haben ja dann weltweit wirklich Streamer eingekauft, aber halt mit Werbedienst vollgepumpt, dass die halt als das Spiel rauskam, das letzte Call of Duty jetzt halt, dass das viel praktisch werbetechnisch auch gespielt wird. [00:27:49] Speaker C: Ja, die mussten ja krass dagegen arbeiten. Also das war ja, es hatte sich ja schon in der beta von Battlefield 6 ja schon angekündigt, dass das Spiel Call of Duty wahrscheinlich überholen wird. [00:28:03] Speaker A: Natürlich. Also was heißt überholen? Also das ist immer schwer zu sagen, zu überholen und so, aber dass die ganzen Battlefield Spieler nicht mehr, also auch wieder die zu Call of Duty gewechselt sind, wieder zurückkommen. Oh, jetzt spricht deine Frau, die ist. [00:28:19] Speaker C: Gerade gestorben, sie hat ein Ödland Dämon. Ja, das Problem ist, sie findet anscheinend irgendwie kein Redaway und dementsprechend ist ihr Lebensbalken sehr, sehr klein. Und also falls jemand Ideen hat, wo man bei Fallout 4 irgendwie am besten Redaway bekommen, bitte ihr irgendwie eine Nachricht zukommen lassen. [00:28:47] Speaker A: Ich werde, zieh nicht meine Geheimtipps. Ne, das mache ich nicht. [00:28:54] Speaker C: Am besten auch ohne illegale Spieltechniken, also Trainer und Cheats und sowas. Ich glaube, das möchte sie nicht. [00:28:59] Speaker A: Hoch, hoch, runter, runter, rechts, links, hoch, runter, runter. [00:29:03] Speaker C: Den Konami Code, ja wie bei GTA. [00:29:07] Speaker B: Vice City früher, ne? [00:29:09] Speaker A: Es gab ganz viel Spielen früher. Ist halt der Konami Code ist der. [00:29:12] Speaker B: Cheats und wie hieß das andere? Mogelpower. [00:29:16] Speaker C: Die gibt's übrigens immer noch. [00:29:17] Speaker B: Gibt's sie immer noch. Irgendwer spielt auch noch PlayStation 2. [00:29:21] Speaker A: Tatsächlich weiß ich nicht, wo man die. Also jetzt aus dem Kopf, weiß ich nicht. Es ist schon Ewigkeiten her, dass ich das gespielt habe. [00:29:26] Speaker C: Übrigens, Gamecopyworld Com gibt es auch immer noch. [00:29:30] Speaker B: Auch noch krass. Übrigens, falls deine Frau, kannst ihr mal sagen, das Fallout Wiki ist da sehr hilfreich, ohne dass du da komplett gespoilert wirst, Schatz. [00:29:40] Speaker C: Die Fallout Wiki soll wohl sehr hilfreich sein, was solche Sachen angeht. Schönen Gruß vom Kai. Ach ja. [00:29:55] Speaker A: Wusstet ihr, dass von Studio Link demnächst eine Box rauskommen soll? Also hier steht nur bald verfügbar, aber dass da eine Box rauskommen soll, Hardware technisch, echt. [00:30:07] Speaker C: Eine Studio Linkbox bei denen. [00:30:10] Speaker A: Auf der Mainpage ganz unten. Also man sieht auch nichts, kann auch nichts dazu lesen, aber diese als Hardware. [00:30:17] Speaker B: Studio Linkbox bald verfügbar. Achso, über, ja gut, das ist ja Rendering, Aber was siehst du? Du siehst einen Stromanschluss, du siehst einen. [00:30:30] Speaker A: USB C, siehst du so. [00:30:34] Speaker B: Und ein Ahnknopf. [00:30:35] Speaker A: Ahnknopf, Wer weiß, ob die so aussehen soll, weil wer weiß, wie lange es da schon steht. [00:30:39] Speaker C: Aber das sieht eher wie eine Konzeptzeichnung aus. [00:30:41] Speaker B: Aber ja, ich könnte es mir bei Studio Link aber tatsächlich vorstellen, dass sie so eine Art wie hier das Roadcaster Dingen, weißt du, das gibt es ja auch für Podcast Aufnahmen, dieses kleine Mischpult, dass die sowas irgendwann mal rausbringen, wo du halt, blöd gesagt, das ganze Plugin und so als Standalone gibt es die Software, aber dass du das halt praktisch darüber alles machen kannst, Also von daher unwahrscheinlich ist das nicht. Studio Link wird ja auch viel genutzt tatsächlich. [00:31:19] Speaker C: Anscheinend. Ja, von daher, es funktioniert ja auch wunderbar. Also ich meine, wir haben bis mehrfach getestet und um nicht zu sagen, mindestens 107 mal. [00:31:32] Speaker B: Mindestens. [00:31:32] Speaker A: Plus die vielleicht noch mehrmals, Aber ja. [00:31:38] Speaker B: Überleg mal, Studio Link bringt dir halt dieses ganze Online Zusammensprechen relativ einfach über den Webbrowser und bietet dir ja auf der Webseite direkt auch das Ultraschall Plugin für Reaper. [00:31:57] Speaker A: Kannst du auch direkt runterladen. [00:31:58] Speaker B: Ja, genau. Du kannst halt alles von den beziehen. [00:32:02] Speaker C: Ja also falls jemand ein Podcast starten möchte Ultraschall ist the way to go. [00:32:07] Speaker B: Zumindest wenn du den relativ einfach mit einer guten Audioqualität machen möchtest ja und. [00:32:15] Speaker C: Für einmalig 52 finde ich ist das auch vollkommen okay Ja ach ja wobei. [00:32:21] Speaker B: Die jetzt auch so Monatspreise tatsächlich haben. [00:32:23] Speaker C: Sehe ich gerade okay ja dann ist die Info von Ultraschall ein bisschen zu. [00:32:29] Speaker B: Alt ich denke mal wahrscheinlich kannst du es auch so mit einem Einmalzahlung gibt es wahrscheinlich immer noch irgendwas vielleicht das funktioniert schon und du kriegst da ja auch viel erklärt wie wie was zu machen ist. [00:32:45] Speaker C: Also die Reaper Lizenz kostet nach wie vor 60 ja die ist. [00:32:49] Speaker B: Auch wichtig, dass man die hat, weil. [00:32:52] Speaker A: Wichtiges Programm aber also tatsächlich Reaper ist ja das Audioaufnahmeprogramm und also wenn ich also ich habe noch nicht genau gelesen, aber wenn ich es hier richtig lese VST AU LV und DAW Plugin für Reaper und Ultraschall also VST Plugins kannst du auch überall einbinden vom Prinzip her. [00:33:15] Speaker B: Bei Apple über GarageBand machen oder du. [00:33:19] Speaker A: Kannst bei jedem bei jedem also bei fast jedem Audio Programm kannst du die. [00:33:21] Speaker B: Einbinden bei Ableton kannst es Fruity Loops kannst du es ja eigentlich bei jeder. [00:33:26] Speaker A: DAW, ne und damit brauchst brauchst du auch gar nicht mehr theoretisch nicht theoretisch nicht. [00:33:32] Speaker B: Ich glaube es ist einfach nur auf Reaper optimiert worden von von Overlay und allem und klar Einfachkeit der Einrichtung, sagen wir es mal so korrekt das ist ja auch schon ein paar Tage alt also das gibt es ja jetzt auch. [00:33:47] Speaker C: Schon eine ganze Weile, was schon also nicht so neu gibt zwar immer mal. [00:33:55] Speaker B: Wieder Updates ich glaube es gibt mittlerweile also ich habe Ultraschall 5 ja wir. [00:34:04] Speaker C: Sind bei Version ja hallo erster erster schon weiter. [00:34:12] Speaker B: Müsste ich mir eigentlich mal angucken die neue Version. [00:34:17] Speaker C: Aber nochmal um nicht mehr wir haben ja heute quasi unsere Silvesterfolge stimmt Neujahrsfolge, was sind denn so eure Vorsätze für kommende Jahr? [00:34:28] Speaker A: Also ich tatsächlich habe gar keine ganz. [00:34:32] Speaker C: Gar keine, nicht nur halb gar keine, sondern ganz gar keine. [00:34:37] Speaker A: Nein weil ich sag mir mal so Vorsätze sind so nehme ich mir dann zwei Tage vor also abnehmen und sparen das mache ich dann eine Woche lang und danach ist kein Bock mehr muss Geld ausgeben und sparen kann man jetzt schon immer sagen ich habe heute 550. [00:34:55] Speaker C: Euro ausgegeben ich habe heute auch 800 ausgegeben mit sparen ist bei mir auch. [00:35:01] Speaker B: Nicht. [00:35:04] Speaker A: Aber ja, also deswegen habe ich mir mal gesagt, Vorsätze sind so, ne? Also kann man machen, wenn man Bock drauf hat und es auch tatsächlich durchhält, sollte man es auch machen. Aber ich bin, ich mache das, was ich immer mache. [00:35:18] Speaker C: Ich sag mal so rein statistisch gesehen, die wenigsten Leute halten es durch. Sieht man ja auch schon anhand der Fitnessstudio Mitgliedschaften. Nie in Anspruch genommen werden, die im Januar geschlossen werden und die nie in. [00:35:31] Speaker B: Anspruch genommen und dann freut sich jedes Fitnessstudio. Geil. Karteileichen. [00:35:35] Speaker C: Ja, die fleißig zahlen. Also ich glaube, die wenigsten Fitnessstudios könnten sich, könnten sich halten, wenn sie das nicht hätten. [00:35:43] Speaker A: Also sowas kenne ich ja überhaupt nicht. Also ne, also sollst du lügen. Ich glaube, ich zahl für mein, für mein Fitnessstudio zahle ich jetzt seit sechs Jahren, sieben Jahren. Ja, also ich gehe auch tatsächlich manchmal hin und dann gehe ich auch länger hin, gehe auch jeden Tag hin, so. [00:36:04] Speaker C: An den Tresen, dann mal wieder die Getränke flat nutzen und dann wieder nach Hause. [00:36:09] Speaker A: Dafür ist mir zu weit und dafür haben sie keine Getränkeflechte und so. [00:36:12] Speaker C: Achso, okay, schade. [00:36:14] Speaker A: Das ist so ein Billigstudio, weißt du, wo du nur so hingehen kannst und dich voll pumpen kannst und wieder nach Hause gehen kannst. [00:36:19] Speaker C: Pumpen, okay. [00:36:22] Speaker A: Ich hab auch letztens überlegt, ob ich damit nicht mal kündigen sollte oder einfach mal hingehen sollte. Also die zwei Möglichkeiten gibt es jetzt für mich. [00:36:28] Speaker C: Entweder nutzen oder kündigen. [00:36:30] Speaker A: Ja, und ich bin jetzt gerade so in meiner Findungsphase, ob ich hingehe oder kündige. [00:36:34] Speaker B: Ich mach seit vier Tagen durchgehend wieder Sport, aber zu Hause nicht im Fitnessstudio. [00:36:41] Speaker A: Bis der dann arbeiten geht und dann. [00:36:43] Speaker B: Machst du wieder keinen Sport, bis ich wieder Arbeit. [00:36:45] Speaker C: Ja gut, wobei auf der Arbeit hat er dann wieder genug Sport, Entschuldigung, fünf Tage sogar. [00:36:51] Speaker A: Sag ich mir immer, dass ich auf Arbeit genug mich genug bewege und so. [00:36:54] Speaker C: Ja, auf jeden Fall. Also das ist das Fett, was sich dann hier sammelt. Das ist einfach nur das, was ich gehen will. Ja, genau, das sagt sich halt. Ich will nicht weg, aber an sich bewege ich mich genug. [00:37:08] Speaker A: Also ich habe tatsächlich, aber ich habe die Erfahrung, wenn ich mich mehr bewege. [00:37:13] Speaker C: Denke. [00:37:17] Speaker A: Aber doof, ne? [00:37:18] Speaker B: Scheiß T. [00:37:21] Speaker A: Also habe ich aufgehört mich zu wegen, weil es keine, dafür nicht weniger. [00:37:24] Speaker C: Musst du neue Klamotten kaufen also abnehmen. [00:37:28] Speaker A: Ist nur noch teurer also tatsächlich nicht ich habe mein Schrank hat also inzwischen habe ich Klamotten von bis. [00:37:36] Speaker B: Kannst dich in der Rally auch gut kannst den. [00:37:39] Speaker C: Christian Bale machen mache ich ja quasi. [00:37:42] Speaker A: Gerade weil ich ja gerade wieder abnehme. [00:37:44] Speaker B: Von Berlin den Pullover den ich jetzt. [00:37:47] Speaker A: Hier trage der ist mir eigentlich viel zu groß schon weil den trage ich jetzt auch noch zu Hause. [00:37:52] Speaker B: Den hast du auch schon eine Weile ich kenne den nämlich auch von dir ne den. [00:37:56] Speaker A: Habe ich noch gar nicht so lange also den habe ich jetzt schon zwei oder drei Jahre also gar nicht also. [00:38:01] Speaker B: Ein E Limited hattest du schon mal. [00:38:02] Speaker A: Relativ ich hab ganz viele e ja. [00:38:05] Speaker B: Entschuldigung die sehen halt alle gleich aus. [00:38:08] Speaker C: Der ganze Kleiderschrank von ihm ist gesponsert. [00:38:10] Speaker B: Von denen aber das war doch mal so Anfang der er die Marke E. [00:38:17] Speaker C: So eine Skatermarke halt so wie Dicky. [00:38:22] Speaker A: Dings neu gegründet also gab es eine Weile nicht da hat sie hier der Basti neu gegründet der Basti neu gegründet. [00:38:34] Speaker B: Dann kam doch irgendwann kam doch G. [00:38:35] Speaker A: Star Raw wieder de Shop hat gegründet und jetzt wieder scheiße geworden aber ist ja egal. [00:38:45] Speaker B: Sein auf und ab. [00:38:48] Speaker A: Jetzt ist vorbei mit Jeffshop also. [00:38:52] Speaker B: Den Dev. [00:38:53] Speaker C: Tatsächlich den gibt's auch den gibt's noch. [00:38:55] Speaker A: Wobei der ursprüngliche Besitzer schon also der hat ihn verkauft der Shop an ich weiß nicht an wen und so das. [00:39:02] Speaker C: Total doof geworden okay meine Frau denkt sich bestimmt auch gerade Schatz du hast heute genug Geld ausgegeben geh von der Seite runter. [00:39:15] Speaker A: Der Shop bestellt nicht mehr weil da kriegst du manchmal teilweise die falschen Sachen dann schickst du zurück dann kriegst du das Geld nicht wieder und so kriminell geworden aber es klingt den schulen sie auch noch wie 30 oder 40 Euro hat er letztens gesagt richtig scheiße ich. [00:39:29] Speaker B: Weiß nur dass da früher Karl Kani total in war. [00:39:31] Speaker A: Ja das sind alles Marken die auch teilweise ins Leben gerufen haben oder zurück irgendwo hingebracht haben. [00:39:40] Speaker C: Die waren damals waren die auf jeden Fall mal eine riesengroße Nummer. [00:39:44] Speaker A: Label halt ne ist gar nicht. [00:39:46] Speaker B: Berlin das war auf jeden Fall total beliebt zumindest so in der in der Hip Hop Szene war Kalkani und Eco Limited war immer the way to go und halt irgend davor noch dickies ne aber um zurückzukommen auf deine Neujahrsvorsätze ja ich habe tatsächlich kann man es wirklich im Vorsatz nennen eigentlich nicht Dadurch, dass ich jetzt im Februar einen neuen Job anfange, nur vor wieder da richtig durchzustarten und dann alles andere, der ganze Rattenschwanz, der mit hinten dran hängt, Wohnung, eigenes Leben etc. Dass das wieder richtig Fahrt aufnimmt und auch wieder richtig Bock macht. [00:40:23] Speaker C: Ja, ich denke, das ist ein guter. [00:40:26] Speaker B: Fokus, aber das hat weniger was mit Neujahrsvorsätzen zu tun. Also den Drive hatte ich schon, als ich vom Bewerber die Zusage bekommen habe von denen. Das fing dann damit an, dass ich mir gesagt habe, okay, ich muss mal wieder fitter werden und habe halt dann angefangen Sport zu machen jetzt wieder. Und das fing ja schon vor dem neuen Jahr an. Also kannst du nicht wirklich sagen, Neujahrsvorsatz. Ich habe eigentlich keine so richtigen Vorsätze, außer dass das halt irgendwie glatt läuft. Aber das ist glaube ich eine Grundeinstellung und kein Vorsatz. [00:40:52] Speaker C: Ja, also Vorsätze habe ich eigentlich auch nicht wirklich. Also das Beste aus dem machen, was kommt. Ich glaube, das ist glaube ich so ein Lebensding. Ich glaube, das sollte jeder machen, was stimmt, stimmt. Einfach verkriechen und einfach in Depressionen verfallen. Ist ein guter Vorsatz, ne? Auf jeden Fall. Ja, halt eben gucken, dass man schöne Momente zusammen erlebt. [00:41:30] Speaker B: Da wollte ich mich auch jetzt im Januar das nächste drum kümmern. Als ich das letzte Mal in Berlin war, habe ich so eine lustige Gruppe aufgemacht und hab gesagt, da müssen wir da mal reinschreiben an einem Wochenende, dass wir mal alle einen Termin finden. Seitdem habe ich nichts mehr in dieser Gruppe gemacht. [00:41:41] Speaker A: Seitdem ist mir auch nichts passiert. [00:41:43] Speaker B: Und ich hab mir irgendwann saß ich die Tage so da und dachte, super groß hast du Ansprache gehalten als Gruppe gemacht, hast aber nichts geschafft. Da drin solltest eigentlich der Erste sein, der jetzt mal Arsch hoch kriegt und da mal was macht. [00:41:58] Speaker A: Ich habe jetzt auch irgendwie mal überlegt, ob ich da jetzt was reinschreibe. Schreibst da jetzt mal in die Gruppe rein. Ach nee, lässt mal. [00:42:05] Speaker B: Also tatsächlich, das ist auch mein Plan für Januar jetzt dazu, dass wir da was hinkriegen. Also zumindest mal ein bisschen Interaktion stattfindet, dass man was findet, was man da machen kann. [00:42:18] Speaker C: Das ist so kurze Zwischeninfo, weil ich es gerade lese. Da bei diesem Unglück in der Schweiz, wo 40 Leute gespielt haben, sind, da soll angeblich der Brandauslöser ein Tischfeuerwerk in einer Champagnerflasche gewesen sein, habe ich auch schon gesehen. Das Ding ist aber, wie kann ein Tischfeuerwerk eine Durchzündung eines. Also da muss ja dann schon Gas im Raum gewesen sein wahrscheinlich. Also es muss ja irgendwo irgendwas ausgetreten sein, was entflammbar ist, was dann ein Tischfeuerwerk dann letztendlich zündet. [00:42:52] Speaker A: Ich weiß jetzt gar nicht, worum es geht oder was passiert ist, aber es kann auch, also Gas muss nicht sein. Es kann ja auch die Tischdeko entflammt haben. [00:43:01] Speaker C: Ich sehe es gerade. Also hier soll schlechte Fluchtwege und so. Hier soll wohl irgendwie der Akustikschaum soll dadurch in Brand geraten sein. Und also das Bild, was ich gesehen. [00:43:11] Speaker B: Habe, ist, dass der Akustikschaum unter der Decke relativ nah an diesen Fackeln dran hängt. [00:43:17] Speaker C: Das ist auf jeden Fall krass. [00:43:21] Speaker B: Das ist halt, wenn man zu teuren Fusel säuft, wo Glitzer oben rauskommt. [00:43:27] Speaker A: Nichts gegen Fusel mit Glitzer, nichts dagegen. [00:43:29] Speaker B: Oh, Entschuldigung. Entschuldigung, habe ich was gegen deine Glitzer Berliner Luft? [00:43:33] Speaker C: Die Glitzerberliner Luft ist geil. Hast du was dagegen gesagt? [00:43:36] Speaker B: Nö. Weißt du was, Stefan, wenn du so große Fresse hast, du bist ja dieses Jahr Magdeburg, habe ich gehört. [00:43:42] Speaker C: Ja, dann kommst du auch dahin. [00:43:44] Speaker B: Ist es ja nicht weit bis Berlin. Weißt du, dann würde ich sagen, dann treffen wir uns doch mal auf eine Berliner Luft in Berlin. [00:43:49] Speaker A: Ja, können wir doch machen. [00:43:54] Speaker C: Musst du nur noch mit meiner Frau abklären. [00:43:57] Speaker B: Einen Tag in Berlin bleiben. Ich kann dir jetzt schon sagen, es wird nicht ein Tag. [00:44:01] Speaker C: Ne, müssen wir, weil das schon relativ gut durchgetaktet ist, aber muss anders takten. Ja, 4 Tage in Magdeburg. [00:44:12] Speaker B: Wer bleibt denn 4 Tage in Magdeburg? [00:44:14] Speaker C: Naja, wir sind einen Abend, sind wir ja auf jeden Fall in Magdeburg bei dem Auftritt von Bülent. [00:44:21] Speaker A: Ja. [00:44:24] Speaker B: Oder fährt man am nächsten Morgen direkt die Stunde weiter bis nach Berlin? Anderthalb und in vier Tage Magdeburg? Was ist das Deutsche Bahnlogik oder wie? Mal gucken, wann wir ankommen. [00:44:36] Speaker C: Ja, also ich sag mal so einen halben Tag hin, Ja, Abends die Show. [00:44:41] Speaker B: Abends die Show und am nächsten Morgen nach Berlin. [00:44:44] Speaker C: Das wird wahrscheinlich so sein. [00:44:47] Speaker B: Du hast aber doch irgendwas von vier Tage Magdeburg gesagt, oder habe ich das falsch verstanden? [00:44:51] Speaker C: Wir sind da, glaube ich, irgendwie vier Tage. Den einen halben Tag brauchen wir ja wieder zurückreise. [00:44:56] Speaker B: Da kannst du von Berlin ausfahren oder woll Ihr wollt nur ein Tagestrip nach Berlin machen oder wie sehe ich das? [00:45:06] Speaker A: Jetzt sagt er gar nichts. Seine Frau hört zu, könnte was Falsches sagen. [00:45:13] Speaker C: Das wird schön. [00:45:17] Speaker B: Wird schön. [00:45:18] Speaker A: Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. [00:45:22] Speaker C: Sollen wir dann zwei Tage in Berlin auf der Straße pennen oder was ist kaputt? [00:45:25] Speaker B: Nein. Hallo. Würde ich dich auf der Straße pennen lassen, wenn ich dich nach Berlin schick? [00:45:29] Speaker C: Ja. [00:45:30] Speaker B: Nein. [00:45:34] Speaker C: Sebasti weiß auch nicht so ganz. [00:45:36] Speaker A: Aber ich überlege gerade, ob ich machen würde. [00:45:41] Speaker C: Meine Frau würdest du nicht auf der Straße pennen lassen, aber mich schon. [00:45:44] Speaker A: Achso, deine Frau kommt mit. Die würde ich natürlich nicht auf der. [00:45:46] Speaker B: Straße pennen lassen, aber du kannst in aus. [00:45:49] Speaker A: Die würde ich bei der Tani oder Caro unterbringen. Aber du, also die würde ich sagen, wenn wir aus der Kneipe kommen. Ciao. Bis denn. [00:45:55] Speaker B: Und wo fährt dein Uber hin? In der anderen. [00:45:57] Speaker A: Ich muss schlafen. Such dir was voll assi. [00:46:01] Speaker B: Gehst mit Stefan aus der Kneipe raus. Stefan fragt, und wo fährt dein Uber hin? In eine andere Richtung wie deins? Nein, ich habe noch nie, wenn ich mit irgendwem nach Berlin kam, den irgendwo einfach nur hingeschickt und gesagt ja, guck wie du klarkommst. Noch nie würde ich auch. [00:46:20] Speaker A: Hast du jetzt mal die Caro angerufen? [00:46:22] Speaker B: Eben? Ich habe immer meine Tante angerufen, habe gesagt, ich brauche deine Wohnung. [00:46:25] Speaker C: Was würdest du ohne die machen? [00:46:28] Speaker B: Die Tani anrufen? Bei Tina anrufen, wobei Tani nicht mehr so funktioniert. [00:46:35] Speaker A: Doch, aber also ja, jetzt gerade nicht, aber müsste doch eigentlich. Haus hat viel mehr Platz. [00:46:40] Speaker B: Ja, aber das kann auch Magdeburg übernachten, ne? [00:46:43] Speaker A: Das ist aber mit S Bahn so. Also ich war selber noch nie Da, aber der S-Bahnhof soll da wirklich wohl in der Nähe sein. [00:46:49] Speaker B: Okay, Naja, ansonsten bei Tina halt alle. [00:46:53] Speaker A: Also Schlafplatz ist auf jeden Fall gesagt. [00:46:56] Speaker B: Und zur allergrößten Not, damit du nicht verhungerst, schicke ich zu meiner Oma. [00:47:00] Speaker C: Ja, dann schick mich doch zu deiner Oma. Finde ich gut. Dann lerne ich die auch wenigstens mal kennen. [00:47:05] Speaker A: Stimmt, die wohnt ja auch hier. [00:47:06] Speaker B: Stimmt, stimmt. Ja, ist Randbezirk, aber die wohnt auch noch in Berlin. [00:47:16] Speaker A: Was ist das dein? Deine, Meine Oma. Ja, deine Oma oder was ist Chaos Mama für dich? [00:47:23] Speaker B: Meine Oma ist deine Oma. Meine Oma. Die Mutter von meinem Papa. [00:47:28] Speaker A: Ja, stimmt, aber die wohnt in Berlin, nicht Randbezirk, aber ich se ist ja Rand äußerste Grenze. Ist kein ist kein ist Nein, ist Rudo. Ja wir reden nicht über Spandau. [00:47:44] Speaker B: Aber Basti tatsächlich ein Shop, den ich jetzt für mich entdeckt habe, wo ich die ganze Zeit am überlegen bin, E bestellen soll, ist tatsächlich Bonfire. Ja auch ganz coole Klamotten, die haben noch nicht so viele, aber das was gefällt mir ganz gut. [00:47:56] Speaker A: Sag mir was. [00:47:57] Speaker B: Aber jetzt erstmal ist von Bonjour der Online Shop. Da fand ich die Designs, die so gemacht haben, eigentlich ganz cool auch Ja steckt halt noch in den Anfängen, wobei ich auch schön finde, die verkaufen auch ein Tee, der nennt sich Weihnachtspisse, wo wir wieder bei der Punika Werbung wären. Nein, Stefan, es sei dir gegönnt, wenn du vier Tage, wenn ihr vier Tage in Magdeburg sein wolltet, ist vollkommen in Ordnung. Ich wüsste nur nicht, was mich nach Magdeburg treibt, bin ich ehrlich. [00:48:31] Speaker A: Haben die beiden was Schickes? [00:48:33] Speaker B: Du, ich muss ehrlich sagen, Stefan war mit seiner Frau schon mal Nürnberg und das war der Knaller wohl. [00:48:39] Speaker C: Korrekt. Nürnberg ist immer empfehlenswert, wirklich. Also doch, also wenn man eine Stadt erleben möchte, die doch durchaus noch sehr mittelalterlich geprägt ist, fahr dahin. [00:48:55] Speaker A: Also das ist ja wieder das Schöne an meinem Job damals mein Job gewesen. Ich war schon fast jeder größeren Stadt in Deutschland gewesen, aber war nie, habe mir da nie was angeguckt. Ich war nur zum Arbeiten da. [00:49:09] Speaker B: Gleiche Aussage wie beim LKW Fahrer. [00:49:12] Speaker C: Ich dachte jetzt kannst ja irgendwie einen Reiseführer oder sowas schreiben, aber nö. [00:49:17] Speaker A: Also das einzige Mal, wo ich ein bisschen mehr Zeit habe, war Paris damals einen Tag lang Paris angeguckt, also war auch anstrengend Paris angeguckt, aber sonst habe ich mir nie irgendwas angeguckt. Das war immer so Hotel, Arbeitsstätte wieder Hotel ist aber meistens bei solchen Berufen so. [00:49:34] Speaker B: Das ist genauso, wenn irgendwer sagt so als Künstler kommst du ja in die ganzen Städte. Das Problem ist, wenn die auf Tour sind, die kriegen teilweise gar nicht, was heißt, die kriegen mit, wo sie sind, in welcher Stadt, aber was da wirklich drumherum ist oder. [00:49:48] Speaker C: Normalerweise hast du auch keine Zeit, um dich da irgendwie. Genau, das halt meistens doch einen sehr durchtakteten, ja sehr streng getakteten Zeitplan von. [00:50:00] Speaker B: Daher, ne, das ist aber ganz normal. [00:50:04] Speaker A: Also natürlich, aber es ist halt auch so das Problem, wenn du da viel sagst. Dubai war ich auch schon. [00:50:12] Speaker B: Ja ich war jobmässig auch schon in der Schweiz und das war ganz schön Geil, aber bis halt ein paar Stunden da muss wieder los. [00:50:19] Speaker C: Weißt du, ich bin an Hamburg auch schon vorbeigefahren, als ich nach Norwegen gefahren bin. [00:50:24] Speaker B: In Hamburg war ich letztes Jahr. [00:50:27] Speaker A: Hamburg war ich auch schon und das. [00:50:29] Speaker C: War lustig für eine Nacht. [00:50:31] Speaker A: Hamburg waren drei Nächte. [00:50:34] Speaker B: Hamburg geht auch von Berlin aus, finde ich. Also das ist nicht so weit, fünf. [00:50:39] Speaker A: Nächte, aber du auch anstrengend. Aber ja, also ist halt in den Job, da bin ich auch froh, dass ich jetzt wirklich da festangestellt bin und nur in dem Haus arbeite und dahin muss und nicht mehr woanders hin. [00:50:51] Speaker C: Du hast halt in dem Haus ja auch den Riesenvorteil, du hast eine Umgebung, die du in und auswendig kennst du. [00:50:57] Speaker A: Aber andere Leute, die findest total geil durch gegen zu fahren, also die dahin fahren. [00:51:03] Speaker C: Ich glaube, wenn du den Beruf anfängst, ist das auch, glaube ich, ganz geil, auch um Erfahrung zu sammeln, weil du ja auch immer wieder neue Gegebenheiten hast. [00:51:12] Speaker A: Ja, aber ich meine auch tatsächlich ist es auch so, aber ich meine auch Leute, die schon seit Jahren, ich weiß. [00:51:18] Speaker C: Ich habe damals, ich habe damals auch mit einem Tontechniker hier von Lang, ich weiß nicht, Kai, der könnte die Firma kennen, habe ich mich damals auch mal unterhalten und da sagt er auch, der findet das total geil durch die Gegend zu touren. Also die machen halt auch sämtliche Großveranstaltungen, die haben auch, Lang hat glaube ich auch so eine der größten LED Leinwände irgendwie in Europa mal gehabt oder haben die immer noch Und also die sind. [00:51:46] Speaker B: Schon auch, die investieren relativ viel, die machen aber halt auch, ich glaube viel Karneval auch sind die auch viel unterwegs. [00:51:56] Speaker C: Ja, also die machen eigentlich alles. [00:51:59] Speaker B: Ja gut, aber wenn du davon ausgehst, aber das kommt glaube ich auch immer auf die Person an. Wie Basti schon sagt, der eine findet es halt geil durch die Gegend zu reisen und der nächste sagt halt, das war jetzt mal eine Zeit lang ganz geil, ich bin jetzt aber lieber wieder mal an einem Standort. Das ist immer so Gemütszustand. Es gibt Leute, die können ihr Leben lang Außendienstler sein und für die ist blöd gesagt, wenn die nur so ein Aussendienstgebiet haben, wird die langweilig. Am liebsten hätten die immer mehr und immer mehr und es gibt andere, die sind froh, wenn sie jeden Tag zur selben Adresse fahren müssen. Das schon wohl. Ja gut, das kommt immer auf die Person an. [00:52:37] Speaker C: Ja, es kommt immer drauf an was für ein Typ halt du bist. [00:52:41] Speaker B: Also das ist auch ich bin jetzt mal gespannt in meinem neuen Job. Es ist wieder ein bisschen mehr back zu den Basics, wo ich herkomme, aber halt in einer anderen Branche und auch auf was ich wirklich Bock habe. Da bin ich auch mal gespannt, wie sich das dann so entwickelt über die nächsten Jahre oder über die nächste Zeit. [00:52:58] Speaker A: Bleibst da bis zur Rente, sagst du jetzt. [00:53:01] Speaker B: Ja, sag ich Und dann jetzt aber den Podcast zu dritt machen, startet er dieses Jahr völlig durch. Wir verdienen damit, brauchen alle drei Milliarden. [00:53:10] Speaker A: Ich verdiene damit, warum nicht? [00:53:14] Speaker B: Ach so, du machst die ganzen Placements so im Hintergrund. [00:53:19] Speaker C: Okay, ich weiß, wer keine Admin Zugänge kriegt. [00:53:28] Speaker B: Ja, ja, ist klar, ne. [00:53:33] Speaker A: Nur ich. [00:53:35] Speaker B: Du hast heute schon Lotto gespielt, das muss reichen. [00:53:37] Speaker A: Ja, ich habe schon geguckt. Ist leider nichts geworden. [00:53:40] Speaker B: Hast du gesagt es wird was. [00:53:42] Speaker A: Ja, hast mir beim Chat nicht geglaubt. Ist nichts geworden. [00:53:46] Speaker B: Du bist schuld, wo wir wieder bei der letzten Folge werden. Macht kein Glücksspiel. [00:53:50] Speaker C: Genau, kein Glück hat sich leider übrigens eh nicht ausgezahlt. [00:53:54] Speaker B: Nicht? [00:53:54] Speaker C: Ne, also die ganzen Lose sind leider doch. Meine Frau hatte einen Euro Gewinn dabei, mehr hatten wir leider nicht immerhin. Aber trotzdem die Quote 1 zu ist die beste, die es da jemals gab. [00:54:10] Speaker B: Also nein, das ist ja auch vollkommen in Ordnung. [00:54:12] Speaker A: Mein Gott, also ich hab zu Silvester habe ich jetzt 12 gewonnen. [00:54:16] Speaker B: Das ist doch schön nicht schlecht. Das ist doch mal was Erfreuliches Auf. [00:54:22] Speaker C: Jeden Fall. [00:54:24] Speaker B: Zu eurem dicken Silvester Schmaus. [00:54:27] Speaker A: Es war kein Schmaus, weil es war eine Silvesterfeier, Entschuldigung, eine Silvesterfeier. Tina hat halt Silvester Party. Also ich sag mal nen Party so in Anführungsstrichen war halt man die Fire hat es halt eingeladen und da waren wir alle da. Ich war natürlich vorher da mit Caro und so und wir haben natürlich vorher auch noch gegessen, aber ja, war so aus der Feier und mich hat man tatsächlich musste ich früher, also Moment, nicht früher gehen, aber ich musste früher als alle anderen gehen. Ich bin so gegen 20 nach oder halb 1 oder so abgehauen, weil ich komplett nass war, weil ich eine scheiß Sektflasche aufmachen musste, wo sich die halbe Sektflasche dann über mich ergossen hat. [00:55:06] Speaker C: Ich dachte, du hättest dich besoffen, selbst angepinkelt. [00:55:09] Speaker A: Nein, das habe ich noch nie geschafft. [00:55:14] Speaker C: Käme mal auf den Versuch an. [00:55:16] Speaker A: Es war beschissener, also nicht, es war nicht beschissen, sondern es war ekelhaft riechender antialkoholischer Sekt. [00:55:24] Speaker C: Warum hast du sowas überhaupt in der Hand? [00:55:27] Speaker A: Weil ich nicht gesehen habe, dass Antikalkulatina kam. Die muss mir helfen. [00:55:30] Speaker B: Ich krieg das nicht. [00:55:31] Speaker A: Drück mir die Flasche in die Hand. Ich machte sie auf Flasche über mir. [00:55:37] Speaker C: Drüber und was sagt uns das? Antialkoholischer Sekt, bitte niemals. [00:55:44] Speaker A: Genau, Schmutz war ich halt auch so ein bisschen. Also war ich auch richtig pisst, weil ich halt nass war und kacke war. Und bin dann, hab mir gedacht, bevor ich das jetzt an die anderen auslasse, gehe ich einfach nach Hause. [00:55:59] Speaker B: Ist dann meist die bessere. [00:56:02] Speaker C: Eine sehr sozialverträgliche Entscheidung deiner. [00:56:04] Speaker A: Seit die Taxifahrt hat zwar echt lange gedauert, weil irgendwie war halt um halb eins lauter Geböller auf der Straße. [00:56:10] Speaker C: Nein, wirklich in Berlin überhaupt nicht, Wen wundert. [00:56:16] Speaker A: Aber ich bin nach Hause gekommen. [00:56:17] Speaker B: Sind die mit dem gepanzerten Mercedes gekommen oder mit dem normalen. [00:56:22] Speaker A: Mercedes? Ich weiß gar nicht, was war's. [00:56:28] Speaker C: Der muss sich doch bestimmt vorne auf der Motorhaube irgendwie so eine Türkei Flagge gemacht haben, damit er nicht abgeballert wird. [00:56:33] Speaker A: Ne, wir sind ja nicht durch Neukölln oder Kreuzburg oder so gefahren, wir sind schon durch Teppelhof und Schöneberg nur gefahren. [00:56:39] Speaker B: Ich hab das diesmal gar nicht verfolgt. [00:56:42] Speaker C: Silvester. [00:56:43] Speaker B: Ja, ne, wie sehr das an Ausschreitungen war. [00:56:47] Speaker A: Ich hab tatsächlich auch noch überhaupt nicht. [00:56:48] Speaker C: Heute oder gestern, also laut dem, was man so in den Nachrichten gelesen hat, war es auf jeden Fall nicht ganz so schlimm wie sonst. Also war wohl nicht ganz so krass. Also es gab auch krassere Jahre schon letztes Jahr. [00:57:04] Speaker B: Ich wollte gerade sagen, ja zum Beispiel. [00:57:10] Speaker A: Über 25 brauchen wir uns gar nicht mehr unterhalten, Das ist schon so ewig her. [00:57:14] Speaker B: Wobei war das nicht das Jahr davor, wo sie in Berlin den Bus abgefackelt haben. [00:57:21] Speaker A: Von 24, 25 war es ja. [00:57:24] Speaker B: Stand doch hier unter dem unter dem Haus, was über die Straße geht. Ich weiß immer nicht, wie das heißt. [00:57:29] Speaker A: Gibt's viele, aber. [00:57:34] Speaker B: In der Ecke, wo ich normalerweise unterwegs bin in Berlin, da ist das, ich glaube, wenn ich von Karo zu Tina fahre, ich glaube, da bin ich immer dran vorbeigefahren. Ich habe nämlich irgendwann waren wir in dem Jahr in Berlin und da hast du noch das Verkokelte an der Hausfassade gesehen davon. [00:57:58] Speaker C: Aber wie gesagt, das was ich so in den Medien gelesen habe, war nicht ganz so schlimm wie sonst. Also ich mein, viele Sachen kommen ja erst im Nachhinein dann raus. Aber sowas wie diese eine Schoße, die wir da jetzt in Köln hatten, wo sich da ja viele gemeldet, habe ich jetzt bis jetzt noch nicht gelesen. [00:58:21] Speaker B: Bei uns war es komplett ruhig. Wir haben gar nichts gemacht. Wir haben Raclette gemacht und das war's. [00:58:25] Speaker C: Wir haben auch ruhig, aber wir haben koreanisches Barbecue gemacht. [00:58:31] Speaker B: Nicht schlecht. [00:58:33] Speaker C: Kann ich nur empfehlen. [00:58:35] Speaker B: Hört sich jetzt auch nicht schlecht an. [00:58:37] Speaker C: Geht ein bisschen schneller wie Raclette. Also du hängst dann halt nicht irgendwie eine halbe Stunde Da, bis dein 3 Quadratzentimeter große Stück Fleisch mal durch ist und es ist mehr oder weniger low carb. Also je nachdem was du damit beimachst. Ja, ich hab am linken Ohrläppchen habe ich was abgenommen, ne? [00:58:59] Speaker B: Das siehst du dem anliegenden Deckchen, was. [00:59:01] Speaker C: Er um hat, weil friere ich. Ne, aber wirklich kann ich, kann ich nur empfehlen. Das haben wir ja. Also ich habe, ich war ja mit meiner Frau mal unterwegs und dann haben wir dann koreanisches Barbecue gegessen und das hat uns geschmacklich einfach so begeistert, dass wir gesagt komm, wir machen das noch mal. Und dann haben wir das hier zu Hause noch mal versucht so im eigenen Rahmen hier so zu machen und das hat gut funktioniert und dann haben wir das meinen Eltern vorgeschlagen und dann haben wir das mit meinen Eltern zusammen gemacht, Die Kinder auch. [00:59:33] Speaker A: Oder waren die nicht dabei? [00:59:34] Speaker C: Ne, die waren nicht dabei. Die waren bei Oma und Vater und. [00:59:40] Speaker B: Haben da Gas gegeben und haben da. [00:59:41] Speaker C: Ja, denke ich mal wahrscheinlich wissen wir nicht. [00:59:46] Speaker A: Auf jeden Fall gut. [00:59:48] Speaker C: Ja, aber wie gesagt, also koreanisches Barbecue kann ich nur empfehlen. Ist relativ easy gemacht, weil das meiste ist halt wirklich, also du musst halt ein bisschen was schnibbeln, aber ansonsten ja und du brauchst halt die Soßen dazu, Aber die gibt's in jedem Asiamarkt mittlerweile Kannst du, nimmst du halt dann zum Beispiel auch süße Sojasauce. Ja, die kriegst ja mehr oder weniger mittlerweile auch fast überall. Ja, dann gibt es dann halt noch so verschiedene, also wenn du es ein bisschen schärfer haben möchtest, dann nimmst du halt noch so ein, also kannst halt zum Beispiel dann scharfes Kimchi noch dazu nehmen. Ja, also da gibt es dann halt so verschiedene Beilagen und das Alleinstellungsmerkmal von koreanischem Barbecue ist halt, du brätst das Zeug und dann hast du als Essbesteck im Endeffekt hast du Salatblätter und dann schneidest du das in das Salatblatt rein, was dem Ganzen halt dann noch so eine etwas leichtere Note gibt. Also das ist halt nicht ganz so belastend. [01:00:59] Speaker B: Klingt gar nicht schlecht. Das klingt doch gut. [01:01:04] Speaker C: Sie gut Essence. [01:01:13] Speaker B: Ja, also kurzum sind wir alle eigentlich gut ins neue Jahr gekommen. Der eine ein bisschen feuchte, der andere nicht anscheinend. Ja, wobei bei Basti war sie auch erst im Nachgang, da war es ja schon nach zwölf. Stefan hat scheinbar jetzt ein Eulensyndrom. [01:01:32] Speaker A: So. [01:01:33] Speaker B: Wie ein Kopf bewegt und ja. [01:01:37] Speaker C: Ich denke. [01:01:39] Speaker B: Und wir haben jetzt Basti mit an Bord. [01:01:41] Speaker C: Ja, wir haben jetzt Basti mit an Bord. Also Basti kannst du kannst ja, du kannst ja mal gucken, dass du dir einen netten Text schreibst, in der wir dann auf die Homepage packen. [01:01:51] Speaker B: Stimmt, wir haben eine eigene Homepage. Hast du das eigentlich gewusst? [01:01:53] Speaker C: Wir haben auch eine Homepage. [01:01:55] Speaker A: Ja doch, die kenne ich natürlich. [01:02:03] Speaker B: Basti, ist nicht schlimm. Wir sind auch nur zweimal auf der Homepage. [01:02:06] Speaker C: Ne, ich bin bei jedem, bei jedem Release bin ich auf der Homepage, weil ich da den Podcast Feed einpflege. Das stimmt. [01:02:15] Speaker B: Wobei es auch Zeiten gab, wo wir festgestellt haben, oh scheiße, wir müssen mal. [01:02:18] Speaker C: Wieder was machen tatsächlich. Ja, also es gab ein, es gab mal, es gab glaube ich zwei oder drei, wo ich dann vergessen habe, den dann da reinzustellen. [01:02:28] Speaker A: Aber ja, ne, natürlich, weiß ich nicht. Aber gern schreibe ich dir auch einen Text. Kann nur dauern, weil ich habe zu wenig Zeit arbeiten und so und keine Ahnung. [01:02:40] Speaker B: Busy, busy, jetzt kommt schon so um die Ecke. [01:02:46] Speaker A: Schreibe ich dir, jetzt kriegst du auch noch die Tage. Aber was ich noch sagen wollte, ja, ich hab meine Tage, die Tage nicht. Deine Tage nicht, deine Tage interessieren mich nicht. [01:02:58] Speaker B: Stefan, du hast schon oft genug deine Tage. [01:03:00] Speaker C: Boah, gerade jetzt hat er nicht gesagt. [01:03:05] Speaker A: Und dann wollte ich auch noch sagen, an euch lieben wir ab. Nächstes Mal sind nur Kai und ich dabei, weil Stefan ist immer so selten hier. [01:03:14] Speaker B: Das ist, glaube ich, so die Energie, die wir brauchten im Podcast. So leichtes Bashing immer. Stefan, jetzt musst du schlagfertig werden. [01:03:23] Speaker C: Wir gucken ja mal, über wen die Hosting Verträge so laufen. [01:03:27] Speaker A: Du, ich mache einfach mit keinem eigenen Podcast. Vielleicht darfst du mal dazukommen als Gast. [01:03:35] Speaker C: Kriegen wir schon hin. [01:03:36] Speaker A: Den Lernbierdeckel und so. [01:03:37] Speaker B: Den Lernbierdeckel. Die bezahlte Rechnung. [01:03:41] Speaker C: Die bezahlte Rechnung. [01:03:43] Speaker B: Bezahlte Deckel. [01:03:44] Speaker C: Der bezahlte Deckel. Ja, wir hören uns dann beim nächsten Mal wahrscheinlich wieder zu dritt natürlich, würde ich sagen. [01:03:55] Speaker B: Und somit startet gut rein ins neue Jahr. Ja, alles Gute, macht was draus. Ich habe mal geguckt, Stefan. Also ich glaube, dieses Jahr schaffen wir es, dass wir mehr Folgen aufnehmen. Ich habe heute mal so ein bisschen Ordnerpflege betrieben, kurz zum Ende hin noch. Und 24 war noch gut. 25 hat starke Schwäche. [01:04:16] Speaker C: Das stimmt tatsächlich, ja. Also in 25 ist aber auch viel dazwischen gekommen. [01:04:21] Speaker B: Aber wenn du guckst, also 25 war tatsächlich dann nur Folge 100 Personen, 6. [01:04:31] Speaker C: Folgen in einem Jahr. Also es ist auf jeden Fall schon mehr, als manch anderer Podcast macht. [01:04:36] Speaker B: Brauchen wir nicht drüber reden. Aber Wenn du so 24 noch guckst. [01:04:40] Speaker A: 24 sind von Folge 1 bis 100. [01:04:43] Speaker B: Nee, nee, nee, nee, Nee. Aber Folge 84 bis Folge 99, das. [01:04:50] Speaker A: Können wir noch später besprechen. Unsere Terminplanung jetzt hier. Aber das stimmt. Ja, machen wir lieber jetzt nicht, wenn die Leute zuhören, weil sonst denken sie wieder, sonst haben die wieder Erwartungen und. [01:05:01] Speaker B: Die haben Stefan und ich schon oft. [01:05:02] Speaker C: Genug nicht erfüllt und die haben wir. [01:05:05] Speaker B: Schon oft genug nicht erfüllt. [01:05:07] Speaker A: Ich fühle überhaupt keine Erwartung. [01:05:11] Speaker B: So, macht's gut, bis zum nächsten Mal. Tschüss.

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