Episode 111

June 01, 2026

01:45:36

111. Mit demF1 zum Barbier

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Stefan Kai
111. Mit demF1 zum Barbier
Voller Deckel
111. Mit demF1 zum Barbier

Jun 01 2026 | 01:45:36

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Show Notes

Hey in dieser Folge ging es wieder mal nicht über Stagate, aber über ein paar andere Themen dafür.

Basti, Kai & Stefan

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Episode Transcript

[00:00:00] Speaker A: Das hat zufällig einer von unserer Zuhörerschaft einen McLaren F, den er uns mal leihen könnte. Das wäre das lustigste Coverbild, wenn wir zu dritt in einem McLaren F sitzen, [00:00:14] Speaker B: voller Decke der Stammtisch unter Freunden halt kein China. Ich gehe in Flammen auf Stoff hinhängen. [00:00:23] Speaker C: Aber wie gesagt, das sind auch jedes Mal andere Veranstaltungshäuser, also andere Veranstaltungs. [00:00:28] Speaker B: Die geben da alle einen Scheiß drauf. Die versuchen es eh alle mit irgendwelchen billig Sachen durchzukommen. [00:00:33] Speaker C: Natürlich, natürlich. Aber [00:00:38] Speaker B: flammhemmende Stoffe sind halt teuer. [00:00:40] Speaker C: Nein, wirklich doch. [00:00:42] Speaker A: Ja, und flammend geht es auch direkt in die Folge rein. Hallo und herzlich willkommen. [00:00:50] Speaker C: Hallo. [00:00:51] Speaker A: Stefan macht den Rest der Anmoderation, weil eigentlich sollte er die ganze machen, aber er wollte noch über das Brandschutzthema ein bisschen philosophieren. [00:00:57] Speaker B: Ja, ist auch ein wichtiges Thema. Also [00:01:02] Speaker C: das sind ja auch alles harte Fakten. Das ist keine Philosophie. [00:01:04] Speaker B: Ja, das ist harte faktische Darstellung gewesen, was in einer Versammlungsstelle alles wichtig ist. Herzlich willkommen zur Schnapszahl Folge, haben wir eben festgestellt. Also wir haben mittlerweile erreicht, wir haben ein Jäckesjubiläum, wir haben die Folge 111. Dank euch beiden die Folge 110, ja gut, über die Bühne gegangen, denke ich mal. Ich hoffe, ich hoffe, ihr habt euch in meiner Abwesenheit benommen. [00:01:33] Speaker A: Ja, es gab ein bisschen Kritik, aber ja, die Kritik war, was habt ihr da nebenbei gemacht? Dann war so ein Genuschel dann der [00:01:47] Speaker B: habt euch wieder zu viel im Bad gekratzt. [00:01:49] Speaker A: Ja, ja, ne, wir hatten halt leichte Technische Probleme dank TeamSpeak, [00:01:56] Speaker C: die haben wir aber auch letztes Mal erwähnt. [00:01:58] Speaker A: Die haben wir aber auch thematisiert. [00:01:59] Speaker B: Also gut, die Problematik, wenn man sich halt nicht sieht in einem Podcast, ist halt, das hatten wir in den ersten Folgen, die wir damals zusammen aufgenommen haben, Du überlaberst dich ständig. Du siehst ja nicht mal ansatzweise, ob derjenige gerade anfangen möchte, irgendwas zu sagen oder ob er gerade noch mitten im Satz ist oder gerade nur eine Denkpause. Das siehst du ja alles so nicht ohne Webcam. Und wenn die dann nicht funktioniert, dann haben wir ein Problem. [00:02:24] Speaker A: Ja, und dann war, wir hatten Bock, Podcast und Folge zu machen und hin, aber glaube ich so beide so ein bisschen planlos teilweise auch da und haben uns dann in Themen teilweise echt verloren. [00:02:36] Speaker B: Also die Motivation war da, aber Dann ist das Talent ausgegangen. [00:02:39] Speaker C: OK, so ein bisschen Talent war einfach nicht da. [00:02:44] Speaker A: Talent hat sich nicht reingetraut, war schüchtern. [00:02:48] Speaker B: Kann ja passieren. [00:02:49] Speaker C: Bisschen. [00:02:50] Speaker B: Also das Lampenfieber kommt bei mir auch jedes Mal, wenn wir aufnehmen, muss er so sehen. [00:02:55] Speaker A: Wir haben ja auch nicht das Prädikat. Wir haben ja nicht das Prädikat. Qualitätspodcast vorne dran stehen auch natürlich nicht. [00:03:03] Speaker C: Also deswegen bin ich dazugekommen. [00:03:06] Speaker A: Ja, ja, ja. [00:03:07] Speaker B: Also Basti hat ja nur den höchsten qualitativen Anspruch, weil es hieß, dass ihr [00:03:12] Speaker C: beide so qualitativ seid, dass meine unqualitative Sache gar nicht auffallen. [00:03:15] Speaker A: Nee, nee, genau. Die überspielen wir einfach gekonnt. [00:03:19] Speaker B: Es kommt immer so ein bisschen darauf an, was man als Qualität bezeichnet. [00:03:25] Speaker A: Muss auch mal Qualitäten haben, die kein anderer hat. [00:03:30] Speaker B: Es kommt ja immer auf den Referenzpunkt an. Also von eben aus du das Thema dann betrachtest. [00:03:38] Speaker A: Ab hier kann es nur noch besser werden. [00:03:43] Speaker C: Das war die Folge 111. [00:03:45] Speaker B: Wir haben halt einen gewissen Qualitätsanspruch. Heißt ja nicht, dass wir den erfüllen. [00:03:50] Speaker A: Wir sind auch teilweise qualitätslos, [00:03:54] Speaker B: niveaulos manchmal auch. [00:03:57] Speaker C: Was bitte? [00:03:58] Speaker A: Genau das. [00:03:59] Speaker B: Das zum Eincremen. [00:04:01] Speaker C: Ach so, davon habe ich irgendwo noch ein bisschen was kann ich schicken. [00:04:06] Speaker B: Ja, also wie ich im Vorgespräch ja schon mitbekommen habe, lässt sich, müssen wir unsere Special Stargate Folge noch ein bisschen nach hinten schieben. [00:04:16] Speaker A: Das heißt, alle Stargate Folge, Freunde, tut mir echt leid, ich hab's einfach nicht geschafft, weil Forza rauskam. [00:04:23] Speaker B: Du willst diese Serie einfach ungestört genießen. Deswegen musstest du diesen Störfaktor Forza jetzt erstmal aus deinem Kopf schaffen, ne? [00:04:30] Speaker A: Ich warte eigentlich nur auf eine ordentliche Krippe, die mir sagt, jetzt ist Zeit für eine Serie. Ich tippe auf Nachrock am Ring. [00:04:38] Speaker B: Wir können auch eine Watch Party machen. Dann bingen wir diese komplette Serie einmal in einer Watch Party durch. [00:04:45] Speaker A: Wann? [00:04:47] Speaker C: Also da brauchst du aber eine Woche Urlaub ungefähr. [00:04:51] Speaker A: Also muss ich doch diese Krankheitswoche haben. [00:04:56] Speaker C: Also die komplette Serie durchbinchen sind einige Tage, [00:05:01] Speaker B: das sind ein paar Folgen. [00:05:03] Speaker A: Also bin die nächsten zwei Wochen ausgebucht. Ist gerade schlecht. [00:05:08] Speaker B: Ich bin ab nächste Woche Mittwochabend bin ich auch unterwegs. [00:05:13] Speaker A: Wohin? [00:05:14] Speaker B: Nach Dänemark. [00:05:16] Speaker A: Warum Urlaub? Wo geht's hin? Nach Dänemark. Du weißt nicht mal, wohin Es geht nach Dänemark. Super. Spricht man das so aus? Ja, Sutelante. Wer kennt nicht Paris bei Frankreich? [00:05:36] Speaker B: Ich Sag, sagt dir die Insel RMÖ noch was? [00:05:46] Speaker A: Liegt die zwischen dem Festland und Kopenhagen? [00:05:49] Speaker B: Nein, das ist die Insel Fühnen. [00:05:55] Speaker A: Ich kenne also ist sie in der Nordsee die Insel oder wie? [00:06:02] Speaker B: Ja, R ist in der Nordsee und wir fahren ja nach Süd Dänemark. Aber wart ihr nicht auch in Süd Dänemark? [00:06:13] Speaker A: Ja, aber wir waren in Sonderweg am Festland und nicht auf eine Insel. [00:06:18] Speaker B: Ja, wir sind auch am Festland. [00:06:19] Speaker A: Ja. Wie heißt der Ort? Oxbühl oder wie? [00:06:24] Speaker B: In der Nähe von Scherebeck Toftlund. [00:06:27] Speaker C: Aha, aber das freut mich für dich, dass du in Urlaub fährst. Ja, also bevor ihr jetzt weiter hier so Ortsdamm durch die Gegend werft. [00:06:42] Speaker B: Es sind schon lustige Ortsnamen. Also alleine der Inselname Rö ist schon gewagt. [00:06:50] Speaker A: Achso, ja, ich sehe es gerade, wo das ist. Ja, das ist. Alter. Hast du irgendwie im Lotto gewonnen, du Arschloch. [00:06:56] Speaker B: Warum? [00:06:56] Speaker A: Das ist nördlich von Sylt. Ich weiß, da gibt's eine Fähre, die nach Sylt rüber fährt. [00:07:02] Speaker B: Geil, ne? [00:07:04] Speaker A: Ist jetzt hier dein Brandschutz Beauftragten dreieinhalbtausend Euro mehr im Monat wert oder wie? [00:07:09] Speaker B: Mindestens, mindestens. [00:07:11] Speaker A: Cool. Ja, ne, wir waren ein Stückchen weiter nördlich. Also nördlich von euch ist ja Esberge. Und da im Norden davon, da sind wir dann. Also das heißt, du hast ja nicht mehr weit zu fahren. Du bist ja noch kürzer unterwegs wie wir direkt hinter der Grenze. Dinge, die ich dir nicht empfehlen kann, in Flensburg einen Drachen zu kaufen, ohne vorher die Bedienungsanleitung zu lesen. [00:07:37] Speaker B: Du, ich sag mal so, ich bin ja dann, also ich sag mal, was so Flugmatten und so weiter angeht, habe ich glaube ich auch ein bisschen Erfahrung. [00:07:48] Speaker A: Oh, das ist. Ihr fahrt mit dem Auto hoch, oder? [00:07:50] Speaker B: Ja, das ist korrekt. [00:07:51] Speaker A: Ja, bei euch gibt es einen Autostrand, Das ist voll cool. [00:07:54] Speaker B: Das ist richtig. [00:07:54] Speaker A: Ja, und die lassen auch alle in Drachen steigen. Das ist voll cool. [00:07:58] Speaker B: Wir sind halt nicht auf der Insel direkt, sondern wir sind noch auf dem Festland. Also wir müssen halt dann darüber fahren. [00:08:03] Speaker A: Insel hat es nicht gereicht. [00:08:05] Speaker C: Aber ich sag mal, was noch cooler ist, ihr fahrt nicht im Winter dahin, [00:08:09] Speaker B: das ist noch viel besser. Ja, das stimmt. [00:08:11] Speaker C: Ihr könnt auch den Strand richtig nutzen. Also baden gehen und so, das liegt ja. [00:08:16] Speaker A: Ich will ja nicht da baden gehen, da pinkeln ja die Fische rein, Das ist ja ekelhaft. Eben außerdem da platzt im nächsten Wald, das kann noch ganz böse enden. [00:08:25] Speaker B: Das ist ja Norddänemark, da ist ja da oben irgendwo an einer anderen Insel [00:08:30] Speaker A: ist mir relativ geiler Platz. Trotzdem [00:08:34] Speaker B: bei Frederikshafen da oben glaube ich [00:08:35] Speaker A: ist das kann von mir aus so sein. Ich war ja nur im Winter, weil ich es mir im Sommer nicht leisten kann und ich ja keine Zeit habe im Sommer. Ich muss ja hier Leute begrüßen und Dinge tun. [00:08:45] Speaker B: Weißt du, du musst Dinge tun, du [00:08:48] Speaker C: musst Leute begrüßen und Dinge tun, ist klar. Also letztes Jahr hast du im Sommer, also da hast du ganze Jahr Zeit gehabt, ne? [00:08:55] Speaker A: Nur das halbe. [00:08:56] Speaker B: Habt ihr bei euch jetzt eine Pension oder warum lässt du Leute begrüßen im letzten. [00:09:00] Speaker A: Ich bin erst zum Juni arbeitslos gewesen. Ich bin nicht Direkt ab Jan 1 Januar arbeitslos gewesen. [00:09:06] Speaker C: Naja, gefühlt schon gefühlt. [00:09:09] Speaker A: Es fing relativ scheiße an mit einer relativ langen Krankheitsphase. Das ist richtig. [00:09:15] Speaker C: War das nicht das Jahr davor? Warst du nicht länger arbeitslos als. Also hast nicht. Doch, doch, [00:09:23] Speaker B: wenn man jetzt noch den Umstand dazu nimmt, wann ihn die Motivation [00:09:26] Speaker A: verlassen Können wir bei 2012 anfangen? [00:09:29] Speaker C: Ich rede nicht von der Motivation, Sondern dass du 2024 arbeitslos geworden bist und 25? [00:09:35] Speaker A: Nein, nein, ich bin arbeitslos gewordEN zum 30.06.2025 Ich war nur letztes Jahr im Winter Von 24 auf 25 hatte ich ja das Problem mit meinem Knie und dadurch war ich relativ lange krankgeschrieben, auch über den Zeitraum, wo ich praktisch in Dänemark dann war und da ich habe mir im Januar 24 die Verletzung im Knie zugezogen und bin dadurch ausgefallen und war fast bis März krankgeschrieben Und dann [00:10:07] Speaker B: wurde dann noch in Dänemark meintest dir fast ein Finger abreißen zu müssen, Ne, [00:10:11] Speaker A: das war ja dieses Jahr. Ah ja, stimmt, wir reden ja gerade vom letzten Jahr und da war ich Dann letztes Jahr 25 bis Ende März ungefähr krankgeschrieben, fast Mitte, Ende März. Und dann ging ja dieses ganze Jahr, dass ich anfangen sollte eigentlich im Verkauf zu arbeiten bei meinem alten Arbeitgeber los und dann war das ja doch nicht gewünscht, so wie ich das mal mitbekommen habe dann im Nachhinein oder gewollt oder wie auch immer. Und dann bin ich ja zum 30. Juni gekündigt worden und dann war ich bis Anfang Februar arbeitslos, jetzt bist du [00:10:54] Speaker B: bei dem für dich besten Arbeitgeber der Welt? [00:10:56] Speaker A: Jein, bei einem geilen, guten Arbeitgeber. Das mit dem wir zahlen pünktlich dein Gehalt, das lernen wir bitte noch ein bisschen. Schaut dort nach Düsseldorf und wir bauen ein super duper Auto. Das machen wir vielleicht auch erst, wenn man das alles mal so ein bisschen durchorganisiert haben. Aber das ist [00:11:16] Speaker B: Projektplanung. Wo willst du hindenken? Einfach machen. [00:11:19] Speaker A: Das ist mir so scheißegal mittlerweile. Ich könnte Dinge vom Stapel lassen, aber [00:11:25] Speaker B: nein, das tust du besser nicht, weil ansonsten hast du nachher noch eine Unterlassungsklage am Arsch. Das wollen wir nicht. [00:11:30] Speaker A: Wer will denn was unterlassen? Wir haben ja nichts zum Unterlassen. [00:11:35] Speaker C: Wie runterlassen, [00:11:39] Speaker B: die Hose runterlassen, Dann klag [00:11:41] Speaker A: ich und ich hab so ein, zwei Punkte, wo ich das machen könnte tatsächlich. [00:11:46] Speaker B: Das lässt aber auch sein. Du bist noch gar nicht lange genug da. So, anderes Thema. Wie geht's deinem Finger? [00:11:54] Speaker A: Dem geht super. [00:11:55] Speaker B: Das super. [00:11:57] Speaker A: Also meinem Gesicht geht es schlechter wie [00:11:58] Speaker C: meinem Finger auch schon vorher. [00:12:01] Speaker A: Klar die Fresse. Wenn ich so ein Gesichtshelf meter wie du. Du hast ein Gesicht wie ein paar Badelatschen reintreten und wohlfühlen. So, ich war am Freitag bei meinem Barbier und dem ist Messer. Ja, dem ist das Messer ausgerutscht. [00:12:22] Speaker B: Ach, ich dachte, du hättest jetzt dir einen Schönheitsfleck tätowieren. [00:12:25] Speaker A: Ne, das ist auch kein Nutella Fleck, den ich da hab. Das ist tatsächlich, der hat die Haut, ne, der hat die Haut gespannt, wollte hier runterrasieren und ist ihm der Haut durch den Finger gerutscht und halt direkt in das Messer rein. [00:12:41] Speaker C: Also bist du schuld, weil deine Haut ist in sein Messer gerutscht. [00:12:44] Speaker A: Ja, ich habe mich aber gar nicht bewegt. [00:12:46] Speaker C: Aber deine Haut ist doch in. [00:12:47] Speaker A: Seine Haut ist schuld. [00:12:48] Speaker C: Ich bin nicht schuld, aber deine Haut. [00:12:51] Speaker A: Also ja, weil meine Haut hat sich selbstständig gemacht. Ich habe gesagt, Haut bleibt da. [00:12:55] Speaker C: Haut hat gesagt, ne, Also bist doch du schuld, weil du deine Haut unter Kontrolle hast, Weil wenn du sagst, bleib da. [00:13:02] Speaker A: Ich habe einfach eine spastische Haut, meine Haut hört. Ich habe eine spastische Haut, die nicht auf mich hört. Stefan kriegt gerade Kopfschmerzen. Geil. Also machen wir weiter. [00:13:15] Speaker B: Ich bin gerade erstaunt, dass ein Teil deines Körpers nicht ein Teil deines Körpers ist und du dementsprechend dann nichts dafür [00:13:23] Speaker A: nennt man Hauttransplantation Ich sehe eigentlich ganz anders aus. [00:13:30] Speaker B: Da haben die Chirurgen aber ziemlich Scheiße gebaut. [00:13:33] Speaker A: Ja, aber ich bin halt nach Tschechien damals, weil es billiger war. [00:13:39] Speaker C: Aber es ist auch wirklich. Also hättest du mal vorgesehen, es sieht echt gut aus. [00:13:42] Speaker A: Ja, also ich war nicht bei dem gleichen Chirurgen, Gott sei Dank, wie Costa Cordalis, weil sonst hätte ich ja Gesicht im Arsch oder Arsch im Gesicht. Ich war bei dem nebenan, der hatte ein Angebot, zwei für einen. [00:14:00] Speaker B: Ja. [00:14:00] Speaker C: Ja. [00:14:01] Speaker B: Und da hast du jetzt den Mordanschlag des Barbiers jetzt überlebt. [00:14:04] Speaker A: Ja. Und ein Rabatt noch bekommen und zwei Stempelpunkte auf meine Treuekarte. [00:14:12] Speaker B: Alle Live Goals wirklich in deinem Leben erreicht. [00:14:15] Speaker A: So spart man als Schwabe beim Barbier. [00:14:19] Speaker C: Was hast du jetzt bezahlt? 20 mit Rabatt. [00:14:24] Speaker A: Was mit Rabatt? [00:14:25] Speaker C: Ja, für Gesicht, für oben auf Kopf? [00:14:28] Speaker A: Ja, auch für oben auf dem Kopf. [00:14:31] Speaker C: Also wie viel Rabatt war 12 plus [00:14:35] Speaker B: den plus den Hautpilz, den er jetzt hat. Der war umsonst. [00:14:38] Speaker A: Nö, hat direkt desinfiziert. Er hat da in so ein Tuch gespuckt und hat mir das dann so. Nein, wie der Oma früher mit dem Daumen. [00:14:50] Speaker B: Aber ist tatsächlich ein Problem. [00:14:52] Speaker C: Was? [00:14:52] Speaker B: Also Hygiene bei diesen Barbieren ist tatsächlich ein Problem. Es gibt mittlerweile so viele Fälle von Leuten, die einen Hautpilz haben, weil sie bei einem Barbier waren, der das mit den Hygienestandards nicht sonderlich einhält. [00:15:08] Speaker A: Also ich habe es jetzt nicht aufs Genaueste ausgerechnet, ob meiner alles einhält, aber er desinfiziert halt alles vorher vernünftig. Und das finde ich schon mal. [00:15:19] Speaker B: Das ist aber dann einer von wenigen, die das wirklich machen, weil also letztendlich, das Ding ist ja, Barbier darf sich jeder nennen. Das ist ja kein Geschützter. Ist ja kein Geschützter in Deutschland auch kein Ausbildungsberuf. Richtig. Aber normalerweise ist es ja so, dass das Friseurhandwerk das ja auch mit abdeckt. [00:15:38] Speaker A: Jein. [00:15:40] Speaker B: Also normalerweise jeder Friseur eigentlich bietet, also, oder viele bieten auch Bartpflege mit an und die haben wirklich Ahnung von Hygienestandards. Die werden ja auch regelmäßig geprüft, diese Barbiere ja nicht. [00:15:55] Speaker A: Ja. Unter was laufen die denn dann? Weil sie müssen ja in irgendeiner. [00:16:01] Speaker B: Aber auf jeden Fall werden die nicht. Die sind nicht der Handwerkskammer untergeben, Das [00:16:04] Speaker A: ist mir schon klar. Also ich kenne da, wo ich wohne, auch so ein, zwei Probiere, wo ich einfach nicht reingehe, weil du siehst es [00:16:09] Speaker C: halt schon von außen teilweise tatsächlich. Also ist auch so, wenn Barbiere, wenn du kein gelernter Friseur bist, also kein gelernter Friseur bist, darfst du auch nicht die Kopfhaare schneiden. Darfst du wirklich nur den Bart schneiden. [00:16:22] Speaker A: Was, wenn du kein gelernter Friseur bei [00:16:24] Speaker B: dir da illegale Sachen. [00:16:25] Speaker A: Wenn du kein gelernter Friseur bist, darfst [00:16:27] Speaker B: du eigentlich nicht die Haare im Kopf schneiden. [00:16:30] Speaker A: Darfst du nur die Barthaare schneiden, aber nicht die Kopf. [00:16:33] Speaker C: Du bist ja Barbier. [00:16:36] Speaker B: Deswegen für den eigentlich darf ein Barbier nur Gesichtshaarbehandlung machen. [00:16:43] Speaker A: Ich werde den Teufel tun jetzt fragen, ob die da den passenden Ausbildungsschein für haben. Auch in Berlin die Hälfte der Barbiere zumachen. [00:16:54] Speaker C: Ich sag's noch. Also wenn er einen eigenen Laden auf hat, müsst ihr nicht nur Friseur sein, sondern Friseurmeister. Friseur ist nur einer der wenigen Berufe, wo du einen Meister brauchst, um ein eigenes Geschäft zu führen, aufmachen zu dürfen. [00:17:07] Speaker A: Ja, du, bei uns sprießen die genauso wie überall anders so raus. Ich habe jetzt tatsächlich mal einen, mit dem ich zufrieden bin. Ich habe den auch seitdem ich hier wohne, zwei, dreimal gewechselt, weil ich bei den anderen nicht zufrieden war und das auch angesprochen hatte. Und dann war es immer ja, was willst du denn? Dann habe ich mir so alles klar, wenn du nicht auf den Kunden eingehst, weil der irgendwie ein Problem hat mit seinem Haarschnitt und dem das irgendwie nicht gefällt, dann sind wir scheinbar nicht kompatibel zueinander. Und jetzt bin ich bei einem. Er hat nicht nur Rabatt gelassen, dass ich die Fresse halte, sondern der Laden saß voll. Das haben ja auch ein paar Leute gesehen. Jetzt hat er das vernünftig versorgt danach, damit das nicht großartig weiter blutet und alles und dass sich das nicht entzündet und so. Und dem war das auch scheiße peinlich, weil das ist natürlich eine schlechte Werbung für ihn. [00:17:56] Speaker B: Ja, schon. Aber trotzdem grundsätzlich, Barbiere sind halt keinerlei Regularien wirklich unterlegen. Das ist halt die große Problematik an der ganzen, an der ganzen Thematik. [00:18:07] Speaker A: Das ist richtig. Aber das ist ja schon Jahrzehnte bekannt [00:18:10] Speaker B: Eigentlich sollte ja, aber es passiert ja immer noch. [00:18:14] Speaker A: Ja, aber wo fängst du da an? Du fängst nicht an und gehst, wenn du sagst, irgendwo der Schneidet mir die Haare und den Bart. Gut, fängst du ja nicht an zu sagen, ja jetzt zeig mir mal aber deinen Schein, [00:18:27] Speaker C: das machst du ja vorher, bevor es dir schneidet. Genau. [00:18:30] Speaker A: Und dann wunderst du dich, dass du mit Schnittwunden rauskommst. [00:18:33] Speaker B: Man könnte natürlich jetzt wieder mit dem Nackenfinger aufs Ordnungsamt zeigen und sagen, hier mach mal was. Das Ding ist aber, die Ordnungsämter in jeder Stadt sind einfach hemmungslos überfordert und haben viel zu wenig Personal. Das ist ja schon seit Jahren ein Problem. [00:18:46] Speaker A: Das Und dann hast du ja auch den Faktor, du als normaler Iopai, der da hingeht und was machen wir, bist froh, wenn du, sag ich mal, nicht 80 Euro dafür zahlen musst, sondern einen angenehmen Preis hast vielleicht. Also wird auch welche geben, die zahlen da. Ich rede jetzt mal so von meinem Fall her gesehen. Basti schnauft schon, der zahlt scheinbar mehr. [00:19:09] Speaker C: Nee, nee, nee, nee. Also ich gehe zu meinem Friseur. Also sagen wir es mal so, ich bin bisher zu meinem Friseur gegangen, hat Anfang des Jahres, hat aber seinen Laden zugemacht, aber seine Tochter, die ist jetzt direkt gegenüber zum Friseur gewechselt. Also wirklich direkt gegenüber. Ich gehe also zu ihr und ich zahle dreiig für beides. Ja, das ist ja auch vollkommen, das [00:19:28] Speaker A: geht aber klar, normalerweise würde mein Basisschnitt und Kopf würde 32 kosten, zusammengerechnet. [00:19:38] Speaker C: Tatsächlich wäre es bei mir auch teurer. Ich kriege bei ihr auch primären Rabatt, weil ich halt schon so lange Kunde bin und keine Ahnung, was ihr Fall auch gut kenne und so. Aber sind auch beide gelehrte Friseure. [00:19:51] Speaker B: Ja, den Gedanken hatte ich gerade auch. Das Ding ist halt, Barbiere, wie gesagt, dadurch, dass das ja keinerlei Regularien unterlegen ist, du musst keine Prüfung ablegen, das Friseurhandwerk wird dadurch halt komplett ins Ad absurdum geführt. [00:20:10] Speaker A: Ja, klar. Ich weiß auch nicht, ob der jetzt selber Friseur ist, weil zum Beispiel die Barbiere, wo ich vorher war, die haben alle anders die Haare geschnitten und viel mit so einer, wie heißt die Nivellierschere gemacht einfach nur. Und der schneidet ganz anders. Also der hat eine ganz andere Herangehensweise ans Haareschneiden. Deswegen könnte ich mir bei ihm sogar eher noch vorstellen, dass er gelernter Friseur ist, wie bei den anderen, wo ich vorher war. Weil als gelernter Friseur lernst du nicht, du machst alles mit der Nivellierschere. [00:20:37] Speaker B: Ne, das nicht. Also was man halt immer im Hinterkopf behalten muss, wenn man halt zu einem Barbier geht, wo man weiß, dass der nicht gelernter Friseur ist, man zerstört ein Handwerk. Also das ist halt, ich finde, ich finde unser deutsches Handwerk ist eine Sache, wo wir verdammt stolz drauf sein können, dass das auch so professionell ist und das sollte man unterstützen. [00:21:02] Speaker A: Ja, nur dass die anderen Friseure hier halt alle scheiße sind. [00:21:10] Speaker B: Natürlich bestimmt der Markt auch irgendwo. [00:21:12] Speaker A: Und das lag jetzt nicht daran, ob da bei denen viel los ist oder nicht, sondern ich habe ein paar ausprobiert und mir hat es nie gefallen. Wenn du irgendwas gesagt hast, bist du halt blöd hingestellt worden. Das war nicht nur bei Barbieren. Wenn du zu einem gelernten Friseur gehst und bist unzufrieden mit deiner Frisur und sagst ihm das und kriegst kein vernünftiges Feedback von dem oder kriegst Ja, komm, dann schneiden wir das anders bzw. Empfehlung wäre so und so gehst du dann noch mal hin. Nein, da kannst du Handwerk hin oder her haben. [00:21:39] Speaker B: Das kenne ich auch. Das hatte ich auch schon auch bei gelernten Friseuren, dass da dann halt einfach wirklich. [00:21:46] Speaker A: Ja, bei dir sieht man es ganz deutlich auf dem Kopf, was schief gelaufen ist. [00:21:49] Speaker B: Ja, du, ey, ne, aber dass auch das Interesse an der Dienstleistung da auch dann irgendwo fehlt. [00:21:56] Speaker C: Aber für die drei Haare, die da vorgucken vor dem Headset, sehen doch gut aus. [00:22:02] Speaker B: Auf jeden Fall [00:22:05] Speaker A: der Fotzen Fritz Schnitt. [00:22:08] Speaker B: Aber das mit dem Desinteresse am Kunden habe ich auch schon live erlebt. So ist es nicht. [00:22:15] Speaker A: Hast du das jetzt gekonnt überspielt? [00:22:18] Speaker C: Das hat er einfach ignoriert. Nicht überspielt, sondern ignoriert. [00:22:22] Speaker B: Als ob ich auf so eine Scheiße noch reagiere. [00:22:26] Speaker A: Wart mal ab. Innerlich [00:22:34] Speaker C: kurz Ragequit. [00:22:35] Speaker A: So, ich bin raus hier mal euren Scheiß alleine. [00:22:38] Speaker B: Stefan, komm zurück, dass ihr noch Haare habt. [00:22:43] Speaker C: Ja, also dass ich noch Haare habe. Ich werde meine Haare auch ewig besitzen, weil ich bin auch älter als ihr. [00:22:50] Speaker A: Siehst du, Stefan, wärst du mal in die Türkei gefahren für den Urlaub? [00:22:53] Speaker B: Ja, ne? Also ich hatte damals bei meinem alten Arbeitgeber jemanden, der hat das machen lassen und es sah einfach so scheiße aus. [00:23:02] Speaker A: Schlechte Haarlein. Erwischt. [00:23:03] Speaker B: Ja wirklich. Also das sah einfach so dermaßen künstlich aus. Also die, die Haar, die Follikelverteilung, die der nachher hatte, das war einfach, war einfach nicht gut. Das sah so dermaßen unnatürlich aus. [00:23:18] Speaker C: Also vorhin, warum, warum sollte ein, also warum sollte sich irgendjemand schämen? Also wenn er eine Glatze kriegt, dann ist halt so, dann schneidet sich halt die Haare dementsprechend. Also Zeichen der Menschlichkeit ist auch nicht unästhetisch. Also bis bei dir sieht so alt aus, aber [00:23:33] Speaker A: geil sind die, die wie [00:23:34] Speaker B: Stefan, ich bin der einzige Mensch auf diesem Planeten, wo es aussieht wie draufgeschissen [00:23:38] Speaker A: oder stehe ich zu wie Stefans Frisur, musst du dir vorstellen. Und dann Leute, die auf einer Seite länger noch wachsen lassen, weil da wächst noch was und das dann so rüberkämmen. [00:23:45] Speaker C: Ja, das ist, da stellen sich so [00:23:49] Speaker A: die Nackenhaare auf und du denkst, wenn [00:23:51] Speaker B: du dran vorbeigehst, das hat man, hat mein Opa das gemacht wurde auch wenn [00:23:59] Speaker C: es an dir vorbeigeht [00:24:02] Speaker A: oder immer mit so einem Blasebike oder so einem kleinen Ventilator eben schnell rüber wieder. [00:24:10] Speaker C: Es ist wirklich schlimm, aber also ich finde sowas überhaupt nicht aktiv oder hässlich, weil es ist ganz normal. [00:24:17] Speaker B: Nein, das Ding ist, also was das Thema angeht, finde ich halt, viele Leute lernen halt nie richtig mit ihrem eigenen Körper umzugehen. [00:24:29] Speaker A: Die Eitelkeit bei vielen ist halt unheimlich groß. [00:24:31] Speaker B: Ja, aber Eitelkeit entsteht ja nicht von ungefähr. Das ist ja eine gewisse, ja ich sag jetzt mal psychische Indoktrinierung, die du da erlebst. Und das ist halt nun mal unsere Gesellschaft, die das vorgibt. Bei Frauen ist das ganz schlimm. Also Frauen sind ja solchen Idealen unterworfen, die denen eingehämmert werden. Aber anstatt, dass man allen mal wirklich gleich beibringt, hey, das ist euer Körper, ihr lebt da drin, ihr könnt den nicht einfach wechseln. Wir sind leider hier nicht bei, weiß ich nicht, wie hier bei Altered Carbon zum Beispiel. Du kannst nicht einfach mal eben kurz sein Bewusstsein in einen anderen Körper transferieren. Das funktioniert nicht. [00:25:16] Speaker A: Körper wechseln, das geht schon in gewissem Maße. [00:25:20] Speaker B: Schizophrenie. Ja, ich weiß, [00:25:24] Speaker A: sag doch sowas nicht. [00:25:27] Speaker B: Nein, aber das halt finde ich eine Sache, die viel zu wenig beigebracht wird. Dafür wird Nonsens viel zu sehr bestärkt. [00:25:37] Speaker C: Also bitte keine Witze über Schizophrenie das finden wir nicht lustig. [00:25:42] Speaker A: Wer alles, wer alles. [00:25:45] Speaker C: Das würde jetzt zu lange dauern. [00:25:46] Speaker B: Da werde ich alle Namen nennen, die ganze Fußballmannschaft aufzählen. [00:25:49] Speaker C: Danke. [00:25:50] Speaker A: Haben die alle so Probleme wie du, [00:25:52] Speaker B: Ne, deswegen, also ich find, du kennst ja auch zum großen Teil, wenn jetzt zum Beispiel etwas eben nicht diesem, diesem Schönheitsideal entspricht, was gerade so da ist. Du kennst ja die Hintergründe nicht. Du weißt nicht, ob derjenige vielleicht irgendwie vielleicht sogar eine Krankheit hat oder ob er sich vielleicht gerade diesen Schnitt zum Beispiel auch nicht leisten kann. Du hast gerade eben selber schon angesprochen, Frisur ist teuer und dann zieh dir mal die Preise rein, wie viel so eine Frisur für eine Frau kostet. Da schlackerst du mit den Ohren. [00:26:26] Speaker C: Also ich bin ja, also was Friseur, zumindest mein Friseur bin ich auch da sehr extrem, weil ich gehe wirklich alle zwei bis drei Wochen zum Friseur. Bei mir ist auch das Problem, ich bin einfach zu faul, mir die Haare selber, also mir was selber zu schneiden. Ich habe zwar auch einen Rasierer hier, wo ich mal ab und zu mal sowas ein bisschen was. Das ist halt so. [00:26:45] Speaker B: Die Sache ist, wenn du, [00:26:49] Speaker C: ich kenne auch Leute, die gehen nur alle paar Monate zum Friseur, mach das. [00:26:53] Speaker A: Also ich gehe öfters wie meine Frau zum Friseur. [00:26:56] Speaker B: Also die Sache ist halt, ich meine, bei mir ist ja nicht mehr viel. Also ich kann da einfach einmal mit der Maschine drüber gehen und gut ist, weil viel mehr kann man aus diesen Haaren nicht mehr rausholen. Also eine richtige Frisur im klassischen Sinne geht damit nicht mehr. [00:27:11] Speaker A: Heute mal ein Iroh. [00:27:13] Speaker B: Also ich kann mir schlecht einen Mini Pli machen lassen. [00:27:18] Speaker A: Kommst bei deinem örtlichen Friseurin, heute will ich mal Dauerwelle. [00:27:21] Speaker B: Ja genau, das funktioniert halt nicht mehr. Deswegen bei mir klappt das ganz gut, dass ich einfach mit der Maschine darüber gehe und gut ist. Aber wenn du halt wirklich noch eine volle Haarpracht wie ihr beiden habt, das machst du nicht alleine, das machst du nicht selbst. Ich kenne das noch aus Kindertagen, da wurde dir die Schüssel auf den Kopf gesetzt, da wurde einmal drumrum geschnitten und dann wurde gesagt, so das ist das jetzt. [00:27:45] Speaker A: Das heißt, die haben bei dir auf der Schüssel hier vorne immer mehr gedrückt, deswegen ist da nichts mehr. [00:27:50] Speaker B: Ich bin aber so oft vom Wickeltisch gefahren wie du. [00:27:53] Speaker C: Die Schüssel hat einfach oben war offen, [00:28:00] Speaker A: Keine Schüssel, Salatsieb drüber und weg. [00:28:07] Speaker C: Bei ihm war es ein Reifen, keine Schüssel. [00:28:10] Speaker A: Ich wäre früher auch Kart gefahren. Ja, das könnte passen. Kart Reifen könntest du drüber ziehen. [00:28:16] Speaker B: Ja, ne, aber das, Ich sag einfach, ich finde halt, das Handwerk in Deutschland muss unterstützt werden, bevor es ausstirbt. Und wir haben halt das Problem, dass immer nur auf billig, billig, billig geachtet wird, aber die Qualität dann nachher ja eh dann dazu führt, dass du es eh zweimal machen musst. Jeder hat schon die Erfahrung gemacht, du hast irgendwie irgendwas billig geholt und dann musstest du es eh noch mal neu kaufen. [00:28:45] Speaker C: Natürlich, das finde ich sowieso schlimm, dass gesagt wird, es muss billig sein, aber es muss das Topmodell sein. Ich möchte mir zwar nur 1000 Euro ausgeben, aber ich möchte den Ferrari haben. [00:28:57] Speaker A: Ja, das funktioniert ja nicht. [00:28:59] Speaker B: Das ist so. [00:29:00] Speaker A: Das funktioniert ja nicht. Und das funktioniert auch beim Haareschneiden zum Beispiel nicht. Also mir ist schon klar, wenn auf einmal irgendeiner hinschreibt, er macht einen Haarschnitt für 10, 15 Euro und der hat die Bude voll, dass er davon die Hälfte versemmelt oder was weiß ich an seiner Erfahrung halt nicht so weit ist. Also A rechnet sich das für sein Ladengeschäft schon mal nicht durch die Miete höchstwahrscheinlich. Und dann halt auch seine Arbeitsstunden müssen unheimlich niedrig gerechnet sein, um so einen Preis zu machen. Und irgendwo muss es ja dann herkommen. Dann schneidet er halt extra schnell und nicht sauber. Dann hast du überall einzelne Haare noch stehen, die eigentlich locker weg sein könnten. Das ist halt, ja, natürlich, [00:29:43] Speaker C: ich weiß gar nicht, was normalerweise kosten würde, aber wenn ich zu früh sage, ich gucke auch nicht nach, was es kosten würde. Ich bezahle das, was man mir sagt. [00:29:50] Speaker A: Genau. [00:29:51] Speaker C: Und das ist halt so. Wenn sie mir jetzt sagen würde, es kostet keine 30, sondern 40 oder 50 Euro, würde ich auch die 50 Euro hinlegen. Das wäre mir so scheißegal. [00:29:57] Speaker A: Wir haben bei uns im Ort, zum Beispiel in Wittlich, haben wir so viele Friseure und Barbiere, die sind halt wirklich untereinander in einem Preiskampf jetzt irgendwann mal gegangen, weil auf einmal rennen die zu dem und die zu dem, weil dann ist der wieder 2 Euro günstiger. Und ich habe mir halt jetzt über die Zeit, wo ich hier, wo war ich halt bei mehreren und auch nicht nur einmal. Ich weiß, dass man da nicht nur einmal hingehen soll, wenn es dann nicht passt, dann nie wieder, sondern ein Friseur muss einen auch so ein bisschen kennen, sage ich mal. [00:30:24] Speaker C: Was ist sie denn? [00:30:26] Speaker A: Ja genau. Und da habe ich halt jetzt den, wo ich jetzt war, wo das passiert ist, am angenehmsten empfunden vom Schneiden, von allem. [00:30:36] Speaker B: Gut, man merkt ja auch, ob ein Friseur wirklich Interesse an dem Beruf hat oder nicht, ob er den gerne macht oder nicht, weil dementsprechend ist natürlich dann nachher dann das Ergebnis auch, ich kenne [00:30:49] Speaker A: bei uns einen Friseur, wenn Leute aus Wittlich zuhören, die wissen genau, wer das ist, der hat seinen Laden aufgemacht und hat seinen Laden ausgestattet und bevor der erste Kunde drin war, hat er sich erstmal ein AMG vor die Tür gestellt als Firmenwagen, damit das gut aussieht. [00:31:05] Speaker B: Sendet das richtige Signal, besonders in so dörflichen Gegenden wie eurer. [00:31:09] Speaker A: Ja, und das Lustige war halt, die, die er da drin hat und arbeiten hat, da könnte ich es mir gut vorstellen, dass die alle keine Ausbildung haben, weil die sprechen alle kein Wort Deutsch, außer Hallo und Tschüss. Und jetzt nicht, dass du sagst, ja gut, da kann man ja drüber hinwegsehen. Nein, sie sprechen es halt wirklich nicht. Wenn du sagst, du willst die Haare so und so geschnitten haben, muss er immer angerannt kommen und das auf Arabisch oder was übersetzen. Und da denke ich mir halt einfach, selbst wenn ich es ihm auf Englisch versucht habe zu erklären, kriegt er es ja nicht hin. Und das war dann auch für mich so der Grund, fahr du schön weiter dein Auto, aber mein Geld kriegst du nicht mehr. [00:31:45] Speaker B: Also die grundsätzliche Frage, die ich mir dann aber stellen würde, wäre, ist das eventuell etwas, wo ich wirklich das nicht unterstützen möchte? Weil ich hab letztens wieder einen Hinweis gesehen, dass man zum Beispiel hier für Gelnägel, dass man da besonders aufpassen muss und mal so ein paar Faktoren zusammenzählen sollte. Und um dann halt eine Entscheidung zu fällen, ist das alles hier so ein Gewerbe, was ich unterstützen will, weil das halt ein Gewerbezweig ist, der auch gerne und viel auch mit Menschenhandel zu tun hat. [00:32:20] Speaker A: Das kann durchaus sein, ja. Und wie gesagt, bei dem anderen will ich halt nicht mehr hingehen, weil da habe ich mich nicht wohlgefühlt. Also A, kannst du du irgendwem was erklären und kannst auch gegen eine Wand reden, hast du mehr Rückmeldung. So und dann war für mich das Thema relativ schnell gegessen, dass ich gesagt okay, dann gehe ich halt woanders hin. [00:32:36] Speaker B: Aber Menschenhandel ist ein Problem. Das wollen viele gar nicht hören. Aber es ist einfach ein Problem. Das Ding ist ja, die werden wirklich unter der Vorgaukelung falscher Tatsachen hier hingelockt und denen wird wie. Also das haben viele gar nicht so auf dem Schirm. Viele gehen dann bei diesem Thema eigentlich davon aus, dass das nur im Sinne von Prostitution ein Faktor ist. Das ist überall in sämtlichen Gewerben ist das ein Problem. Denen wird der Pass weggenommen. Die haben keinerlei Möglichkeit, irgendwie nach Hause zu telefonieren. Oder ich meine, du bist ja quasi identitätslos. Wie willst du denn dann zu den Behörden gehen? Und die werden halt massiv eingeschüchtert. [00:33:18] Speaker C: Also theoretisch kannst du auch mal zu Behörden gehen, aber die wollen halt auch nicht wieder nach Hause gehen. [00:33:26] Speaker B: Und die wollen auch nicht, dass deren Compadres, die noch in deiner Heimat, in deinem Heimatland sind, dass die deine ganze Familie abschlachten, Weil das ist ja, das ist ja die Gefahr, die ihren Familien ja aussetzen würden, wenn die sich dann dagegen wehren würden, dass da so eine [00:33:45] Speaker A: Großfamilien Mafia Struktur oftmals hinterhängt, ist ja gar nicht Fakt. Ist ja Fakt. Genau. Ist ja gar nicht so weit hin. Aber wie gesagt, ich habe dann meine Schuldigkeit damit getan, dass ich es halt nicht mehr unterstütze. [00:33:57] Speaker B: Ja, aber das Konsument ja in der Hand. [00:34:00] Speaker A: Ja, aber wenn er natürlich dann 50 andere hinrennen, weil er einen guten Preis macht, dann ist das aber nicht mehr mein Problem, weil was soll ich da aktiv gegen tun? Außer nicht hingehen. Ich werde jetzt nicht anfangen, das Mittel, [00:34:11] Speaker B: was du als Konsument in der Hand hast, ja sowas finanziell nicht zu unterstützen. Aber die wenigsten Konsumenten denken da ja wirklich drüber nach, Genauso wie die über viele Dinge gar nicht nachdenken. Aber darüber ja auch nicht. [00:34:23] Speaker A: Mit dem Nachdenken ist heute auch völlig überbewertet. [00:34:26] Speaker B: Ja, das ist total crazy. Ja, und dann wird dann gesagt, ja, aber da muss doch dann das Ordnungsamt oder die Polizei für sorgen, dass das da alles richtig ist. Nein, du kannst nicht für dein ganzes Scheissleben die Verantwortung immer auf andere abwälzen. Das funktioniert so nicht. [00:34:39] Speaker A: Aber das ist ja viel einfacher. [00:34:41] Speaker B: Ja, natürlich. Ist das einfach. Aber wir sind ja mittlerweile auf einem guten Wege, dass der Mensch an sich immer unmündiger wird. Komischerweise haben wir noch beigebracht bekommen, dass wir für unseren Scheiß selber verantwortlich sind. Ich frage mich halt wirklich manchmal, wann dieser Bruch gekommen ist. Wann einfach dieser Bruch gekommen ist, dass du selber für nichts mehr verantwortlich bist und tun und lassen kannst, was du willst, weil alle anderen sind dafür verantwortlich, was dann nachher das Problem daraus, was daraus resultiert. [00:35:15] Speaker C: Der kam mit den Smartphones, Media Scheiß, der so auftaucht wie TikTok, Facebook und Social Media. [00:35:28] Speaker B: Wahrscheinlich. [00:35:28] Speaker C: Ja, das ist so, weil da kannst [00:35:31] Speaker B: du alles, auf jeden Fall einer der größten Brüche, die wir in den letzten Jahrzehnten erlebt haben. [00:35:35] Speaker C: Kannst du den Leuten noch alles erzählen? Also wenn du genug Followers kannst, Leuten noch erzählen, dass morgen schneien wird und jeder wird sich morgen warm anziehen. [00:35:42] Speaker A: Ich wollte gerade sagen, weißt du, wie viele Videos, also jetzt mal gerade wenn du bei Social Media mal reinguckst, wie viele Videos jetzt schon rumgehen, das angeblich schon Rock am Ring ist, so von wegen hier bei Wetter war Rock am Ring voll scheiße, es ist noch eine Woche hin bis dahin und die Videos, die ihr gerade seht, die angeblich von Rock am Ring oder vom Campingplatz von Rock am Ring sind, das sind irgendwelche Leute, die rund irgendwo in der Nähe vom Nürburgring auf einem Campingplatz sind, Aber Rock am Ring ist noch nicht. Dann ist so das, wo ich es im Moment wieder gemerkt hab, wo ich mir gedacht hab, sag mal, seid ihr nur doof? [00:36:14] Speaker B: Naja, und das ist eine sehr kleine Bubble, ne? [00:36:16] Speaker A: Ja klar, dass die jetzt bei dir [00:36:19] Speaker B: angezeigt wurde, aber selbst in diesen kleinen Bubbles werden ja Informationen schon falsch vermittelt. Ich sag mal so, die meinten wahrscheinlich, yo, wir sind jetzt schon angereist. [00:36:29] Speaker A: Ja, aber tun aber in ihren Videos so, als wenn schon alle stattfinden, als [00:36:33] Speaker B: ob das schon wäre. Ja, sicher. Aber da sind wir dann wieder bei Form, Formulierungen, Deklarierungen. Es wird nichts mehr deklariert. Es werden Informationen vorenthalten, um reisserischere Sachen zu gestalten, weil es würde gar nicht so geil klingen, wenn die dann sagen würden, ja, wir sind schon eine Woche vorher angereist und wir sind jetzt hier alleine, weil wir eine Woche vorher angereist sind. [00:36:57] Speaker A: Ja, das macht halt keinen Sinn. Das ist halt Bullshit, weil wir auch [00:37:02] Speaker C: kein Leben haben, weil wir Eis geworfen kriegen, ne? [00:37:05] Speaker B: Also eine Woche vorher anreisen, das machen ja zum Beispiel auch viele beim 24 Stunden Rennen, das ist überhaupt gar kein Problem. Das finde ich, also kann ich sogar verstehen. [00:37:13] Speaker A: Ja, aber die beim beim 24 Stunden Rennen zum Beispiel, die sagen halt, ja Rennen geht ja erst am Wochenende los, wir machen jetzt schon Party jetzt so wie ich es mitbekommen habe. Aber das was jetzt gerade bei aber bei 24 Stunden Rennen war auch nicht so eine TikTok Präsenz wie jetzt für Rock am Ring gerade. [00:37:29] Speaker B: Zumindest ist es mir nicht so, [00:37:33] Speaker C: weil du da wahrscheinlich nicht auf oder nicht auf den Kanälen, bis [00:37:38] Speaker B: viele TikToks und Reels gesehen. [00:37:40] Speaker A: Also das war schon, also mein Highlight war auf jeden Fall doch jetzt, wo du sagst, ich bin über ein Video gestolpert, wo irgendwer an einem Mittwoch die entscheidende Rennszene von letztem Jahr mit Kevin Estre gepostet hat und gesagt hat, habt ihr das schon gesehen, was dieses Jahr schon passiert ist beim ER im Training, wo ich mir so dachte, das ist original die Szene aus der letzten Runde letztes Jahr, die um die Welt ging. Also willst du mich verarschen? [00:38:07] Speaker B: Falschinformation, Desinformation oder das Propagieren von mangelhaften Informationen ist ein riesengroßes Problem und deswegen [00:38:17] Speaker C: bin ich erst vor kurzem aus sämtlichen Social Media Dingern ausgetreten, hab alle gekündigt, [00:38:23] Speaker B: bist jetzt komplett abstinent. [00:38:25] Speaker C: Ich bin komplett abstinent, also bis auf YouTube, aber YouTube ist für mich kein kein Social Media Ding. Also ja, es ist Social Media, aber YouTube nutze ich ganz anders, aber ich [00:38:34] Speaker B: bin komplett abstinent, ein bisschen gemächlicher, ein bisschen langsamer. Es feuert nicht die ganze Zeit Meinungen auf dich ein. [00:38:41] Speaker C: Doch, das tut's auch. [00:38:42] Speaker B: Also kannst je nachdem was du auf YouTube dir anguckst. [00:38:47] Speaker C: Ja, das stimmt, aber ich bin komplett abstinent jetzt. Also TikTok habe ich sowieso nie gehabt, weil da bin ich zu alt für, das war mir zu doof. Aber Facebook und Instagram und selbst X habe ich jetzt gekündigt. [00:39:04] Speaker B: Twitter bitte, Ich habe es extra ex [00:39:08] Speaker C: genannt, [00:39:11] Speaker A: da fast mein Bier. [00:39:15] Speaker B: Also die grundsätzliche Problematik ist ja, die Leute, die diese scheiß Informationen verbreiten, wirken halt so, als ob sie Ahnung haben. Und wenn dann jemand dann diese Beiträge guckt, der wirklich vielleicht auch in dem Thema keine Ahnung hat, ich formuliere das jetzt gerade bewusst so allgemein wie möglich. Meistens sind es ja Leute, die von dem Thema wirklich gar keine Ahnung haben, die dann an so jemanden geraten, der vorgibt, die ganze Ahnung zu haben und dann vertraust du auch erstmal darauf. Das ist ja das Problem. [00:39:48] Speaker C: Natürlich sehen wir mal, was Kai gerade erzählt mit dem Video von 24 Stunden rennt. Ich hätte dir nicht sagen können, ob es vom letzten Jahr, diesen Jahr oder keine Ahnung was ich da komplett raus bin und hätte gesagt, naja, ist doch schön, was da so passiert ist. Also weißt du. [00:40:04] Speaker B: Ja, aber das ist halt ein Riesenproblem. Also gerade als Jugendlicher bist du halt, du orientierst dich ja gerade auch an Älteren, aber wenn die nur Scheiße labern, das hatten wir auch früher schon, aber dann war das in einem, ich sag mal, in einem kontrollierbareren Ausmaß. [00:40:21] Speaker C: Ja, vorhin, du hast der Person direkt gegenübergestanden. [00:40:24] Speaker B: Ja, ja, das ist das halt. Und es war halt auch in wesentlich weniger Frequenz, dass dir Scheiße erzählt worden ist. [00:40:33] Speaker C: Und du konntest, wenn du jemand Scheiße erzählt hast und wusstest, dass es Scheiße ist, dann konntest du der Person auch direkt sagen, labern die so ein Scheiß, [00:40:40] Speaker B: wenn du weißt, dass das kacke war. [00:40:41] Speaker C: Ja, auch wenn dort drumrum steht und einer davon weiß, dass konnte jeder reinspringen. Das geht nicht mehr, weil du kannst [00:40:50] Speaker B: am nächsten Tag, du hast halt spätestens am nächsten Tag, wenn du jemand anderem diese Falschinformation dann erzählt hast, hast du eins auf die Fresse bekommen und der dir dann gesagt hat, laber nicht so ein Scheiß. Aber dieses eins auf die Fresse bekommen, das findet ja heutzutage gar nicht mehr statt. Tu ich nicht, weil die Leute ballern sich diese ganzen Meinungen rein, den ganzen Tag wirklich den ganzen 24 7, ohne jemals eine Gegenstimme zu hören. [00:41:18] Speaker A: Das ist das Problem daran. Also das ist halt einfach, es werden halt Behauptungen auf den Markt geschmissen oder in die Welt rausgeschossen, ohne dass irgendwer das wirklich kontrolliert, ob das stimmt oder nicht. Die Leute sind zu faul geworden zu sagen, oh, ich guck mal, ob das wirklich so ist, sondern es wird dann einfach weitererzählt. Bestes Beispiel war, jetzt ist ein Video rumgegangen, das hatte ich lustigerweise auch geschickt, weil ich auch erst der Annahme war, dass das stimmt. Und dann habe ich mal mit ein, zwei Leuten drüber gesprochen und habe festgestellt, dass es völliger Bullshit ist, weil es kann gar nicht funktionieren, so wie sie sich das vorstellen. [00:41:54] Speaker B: Timmy ist leider tot. [00:41:57] Speaker A: Ja, nö. Mensch, dann gibt's halt kein Nein. Wie mein ehemaliger Kollege sagen würde. Hubala, [00:42:07] Speaker B: hast du auch noch tibetanische Lobgesänge auf ihn abgelassen? [00:42:14] Speaker A: Ne, es ging ein Video jetzt rum. Nochmal Thematik Rock am Ring. Da hat eine behauptet, wenn du jetzt bei Rock am Ring ein Getränk kaufst und du kaufst zwei Bier, wird auch nur zweimal Pfand auf deinen Chip, weil du hast das ja mittlerweile alles auf so einem Chip drauf gebucht. Und wenn du jetzt, sag ich mal, vier Becher aber abgibst, weil du noch von irgendwelchen Leuten zwei Becher mehr kriegst, kriegst du nur zweimal Pfand trotzdem zurück, weil ja nur zweimal Pfand gebucht ist. So, das kann gar nicht funktionieren, weil dieses Buchungssystem nur rein und raus buchen kann. Und wenn die auf ihrem Tablet sagt, du hast zwei Bier gekauft, dann weiß das System, zwei Bier sind, was weiß ich, 10 Euro plus 5 Euro Pfand, so nach dem Motto. [00:42:54] Speaker B: Das ist ein Betrag, der wird nicht gesplittet. [00:42:56] Speaker A: Genau, das ist dann als ein Betrag. Also sprich sagen wir einfach, zwei Bier sind dann 15 inklusive Pfand. [00:43:03] Speaker B: In einem Buchungssystem werden immer nur absolute Beträge gebucht. [00:43:07] Speaker A: Das heißt, das wird von deiner Karte abgebucht, wenn du Guthaben hast. Wenn du jetzt 10 Becher abgibst, kriegst du auch diesen Betrag, den die 10 Becher Pfand wert haben, Den absoluten Betrag, [00:43:17] Speaker B: den derjenige an der Kasse eingegeben hat. [00:43:19] Speaker C: Das ist richtig. Auf dem Armband oder was auch ist, da wird nur die Summe, die du besitzt, also die du eingezahlt hast, drauf gebucht. [00:43:27] Speaker B: Genau. [00:43:28] Speaker C: Also Wenn du jetzt 15 Euro, wenn du 100 Euro drauf hast, 15 Euro, ab dann sind halt nur 85 drauf. [00:43:32] Speaker B: Genau, das ist nur dieser eine Wert. Da wird nicht aufgeführt, du hast so und so viele Becher gekauft oder so eine Scheiße. Das kann kein System der Welt macht das. [00:43:41] Speaker A: Ja, weil das wäre viel zu aufwendig. [00:43:43] Speaker B: Ja, natürlich. Und das interessiert auch niemanden. Ja, die Einzelnachweise werden wahrscheinlich gespeichert, aber die interessiert in der Buchungswelt. [00:43:51] Speaker A: Du kannst ja auch in der App tatsächlich nachgucken, in dieser Cashless App von Rocker kannst du ja nachgucken, was du wann gekauft hast. Ja, aber das machen die ja auch anhand von Zahlen und Datensätzen, wo du was gekauft hast, fertig. [00:44:05] Speaker B: Wie gesagt, die Bons müssen die ja nachhalten, ob jetzt digital oder in Papierform. Ist ja schon. [00:44:10] Speaker A: Wenn ich jetzt über das Gelände laufe und 20 Pfandbecher aufsammle und habe gar nichts gekauft, hab 50 Euro drauf und sagen mal 20 Pfandbecher sind dann 20 Euro, blöd gesagt, dann habe ich halt nachher 120 Euro auf meinem Bändchen fertig. [00:44:23] Speaker B: Ja, also noch, Es werden nur die absoluten Beträge, die Endbeträge auf dem Bon werden nur gebucht, der Rest interessiert keine Sau. [00:44:33] Speaker A: Dann ging halt auch dieses Video rum von der, das ist wohl relativ groß geworden auch. Und dann so im ersten Moment, oh shit, solltest du vielleicht mal dem einen oder anderen mitteilen im Nachhinein, völliger Bullshit, sorry, drüber nachdenken, das ist Quatsch. [00:44:51] Speaker B: Ja, da hat sich wieder irgendwer zu Hause hingesetzt, hat sich da irgendetwas in sein Köpfchen gehämmert und da sind die Leute ja auch mittlerweile groß drin, ihre eigene Realität als das absolute, als die absolute Richtigkeit darzustellen. [00:45:06] Speaker C: Ja, aber es gibt, es gibt keine richtige Richtigkeit als meine Realität. [00:45:10] Speaker B: Ja eben. Achso, ja, Basti, ich nehme auch den [00:45:15] Speaker A: einfach zuzustimmen, aber es stimmt mit dir nie. [00:45:18] Speaker C: Ist aber auch schon seit fast 45 Jahren so. [00:45:21] Speaker B: Ich möchte mich von der taufen lassen, ich möchte den Glauben des Bastiismus annehmen, [00:45:24] Speaker C: getauft wird bei mir nicht. Okay, du kannst mir gerne monatlich einen bestimmten Betrag überweisen, klären wir später und dann bist du beigetreten, aber alles funktioniert nicht. [00:45:34] Speaker B: Okay, du bist so charismatisch. Natürlich mache ich das, ohne das zu hinterfragen. [00:45:39] Speaker A: Was hast du erwartet, was da passiert? [00:45:42] Speaker B: Das wäre jetzt wirklich kein Scheiß. Ein klassisches Beispiel von Sektenbildung. Also so funktionieren Sekten. [00:45:50] Speaker C: Nein, Sekte sind wir nicht. [00:45:54] Speaker B: Das behaupten Sekten auch von sich. [00:45:56] Speaker C: Wir sind eine Gemeinschaft. [00:45:58] Speaker B: Achso, ja genau. [00:46:00] Speaker C: Ja, ja, eine große friedliche Gemeinschaft auf jeden Fall. [00:46:03] Speaker A: Okay. [00:46:05] Speaker B: Wo keiner mehr hat als der andere, außer du natürlich. [00:46:10] Speaker C: Ich muss ja verwalten, dass die anderen. [00:46:12] Speaker B: Also natürlich, auf jeden Fall. Wie komme ich, wie komme ich nur darauf, das zu kritisieren? Ach, welch blasphemischer Ansatz meinerseits. [00:46:20] Speaker C: Da müssen wir auch noch später drüber reden, weil wenn du kannst mir gerne von dir gezüchtigt. [00:46:24] Speaker B: Geil. [00:46:25] Speaker C: Oh ja. [00:46:29] Speaker B: Nein, aber das war jetzt sehr plattitüdisch. Gesprochen, aber so bilden sich Sekten, weil die Leute verlernen Dinge zu hinterfragen Und genau so haben wir das Problem, dass halt eben sich Meinungen weiterverbreiten, die sowas von destruktiv gegen eine funktionierende Gesellschaft funktionieren. Also [00:46:52] Speaker A: ja, [00:46:55] Speaker B: wie sagte Kanzler Kurz noch, ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr [00:47:02] Speaker A: und der jetzige, der sagt nur Blödsinn, wenn das Maul aufmacht. [00:47:09] Speaker C: Also oder ja, also ja, danke. [00:47:15] Speaker B: So, ich habe meinen Gesellschaftsranz, mein Pflichtbeitrag habe ich für heute geleistet. Ihr könnt jetzt mal ein paar fröhlichere Themen wieder anstimmen. [00:47:23] Speaker C: Fröhliche Themen. Okay. Erzähl mir doch mal, wie das neue Rennottespiel ist. Wie hieß es nochmal? [00:47:30] Speaker B: Forza Horizon 6? Forza hieß es, ja, Forza. [00:47:35] Speaker C: Wie ist es denn? [00:47:36] Speaker B: Forza, Weißt du, wie italienisch Forza spielt, [00:47:39] Speaker A: aber in Japan hat nichts mit Italien zu tun. [00:47:41] Speaker B: Das stimmt. [00:47:42] Speaker C: Wie ist es denn so Mega. [00:47:45] Speaker B: Das schon sehr empfehlenswert. [00:47:48] Speaker A: Sie könnten noch ein bisschen an der Performance Schraube arbeiten, von wegen ja, patchen [00:47:53] Speaker B: muss müssen die definitiv, aber es hat [00:47:56] Speaker A: selbst zu Release besser funktioniert wie das alte Forza. Also wie Forza Horizon 5 Teil 5 [00:48:02] Speaker B: war am Anfang richtig schlimm und [00:48:06] Speaker A: richtig Spaß gemacht. Also bisher wollte nicht sagen, dass ich schon durch bin, bin ich auch noch nicht, aber tatsächlich, wir hatten es ja beide vorbestellt, Stefan und ich, es hat nicht enttäuscht. Also du hast ja mittlerweile leider oftmals das Problem, dass wenn du Sachen vorbestellst, dass du dann, wenn du sagst so okay, jetzt geht, also es gibt ja [00:48:31] Speaker B: mittlerweile gibt es ja diesen Grundsatz no pre orders, also weil es ja oft genug schon nach hinten losgegangen ist, dass das Spiel dann nachher so dermaßen verbuggt war, dass du du hättest dir die Vorbestellung auch sparen können. [00:48:45] Speaker C: Ja, also ja, also ich wollte gerade sagen, ich selber bestell nicht Pre order vor. Ich habe jetzt erst pre order vorbestellt. Von welchem Spiel [00:49:02] Speaker A: Und wie ist es? [00:49:04] Speaker B: Also in den Test ist es ja mega gut weggekommen. [00:49:06] Speaker C: Also es ist wirklich großartig. Genauso wie Subnautica 1 besser als Below. [00:49:12] Speaker A: Zero. [00:49:12] Speaker C: Also es war auch klar, aber Below Zero war ja auch ein schönes Spiel, aber war halt so, wo es so viele Sachen gab, wo aber Subnautica 2 ist. Also ist halt noch nicht fertig, aber es ist geil. Es macht einfach Spaß. [00:49:27] Speaker B: Mal ganz kurz auf die SP Subnautica 1 ist doch ein Spiel, was schon echt lange her ist. [00:49:32] Speaker C: Ja also Subnautica 1 war da keine, [00:49:37] Speaker B: ist das nicht irgendwie er? Ich hab da irgendwie so er Im Kopf, ne? [00:49:41] Speaker A: 2013 14 rum, 2018 doch so neu. [00:49:47] Speaker C: Aber also was heißt neu? Es Hat auch schon 8 Jahre, ne? [00:49:49] Speaker B: Dann hab ich einen anderen U Boot Shooter, U Boot Action Shooter im Kopf. Da gab's mal was. [00:49:56] Speaker A: Ist ja kein Shooter in dem Sinne. [00:49:57] Speaker C: Es ist kein Shooter, genau. Du kannst keine Waffen, OK, [00:50:03] Speaker B: dann habe ich komplett anderes Spiel im Kopf von Früher noch Subnautica 2 habe ich gesehen, ich habe den Test gesehen, aber ich dachte, das wäre jetzt so der Nachfolger von diesem Spiel aus den ERN. Aber nee, dann war's das nicht. [00:50:18] Speaker C: Aber es macht tierischen Spaß. Also zwei kann man jetzt auch Multiplayer spielen, das habe ich zwar noch nicht getan, aber soll wohl auch relativ geil sein. Gut funktionieren, aber also kann ich auch nur empfehlen, wenn jemand sowas mag echt [00:50:31] Speaker B: schön für die Leute, die nicht kennen mal umreißen und was es da so [00:50:35] Speaker A: geht [00:50:38] Speaker C: auf einem fremden Planeten gestrandet sozusagen und musst dadurch gegen schwimmen dir eine Basis aufbauen, also musst wirklich mehrere Basen aufbauen, musst du Sachen scannen und Dinge erforschen und gucken, warum bist du eigentlich da auf diesem Planeten? Zu viel verraten, aber es ist gut, [00:51:00] Speaker B: aber du wirst am Anfang des Spiels nicht gebrieft, warum du auf diesem Planeten landest. Das ist ein Teil der Story, was du herausfinden musst. [00:51:08] Speaker C: Im zweiten Teil wird dir halt gesagt, du bist jetzt gedruckt worden, du bist gedruckt. Ja, gedruckt worden und quasi Gedächtnis gelöscht worden und leg mal los. [00:51:22] Speaker B: Also so ein bisschen so ein bisschen wie kennst du den Film Moon? [00:51:26] Speaker C: Ich habe noch nicht gesehen, aber ich habe ihn auf der Wischliste. [00:51:29] Speaker B: Sehr guter Film, kann ich dir absolut empfehlen. Die Story ist gemächlich, also die, also ich sag mal so der Actionanteil der Story nimmt zum Ende hin merklich zu, aber man muss schon ein bisschen Ausdauer beweisen in seiner und das ist ja dann so ein bisschen vielleicht auch ähnlich gelagert in der Story. Erinnert mich gerade so ein bisschen ähnlich halt unter Wasser klingt auf jeden Fall schon mal gut und grafisch natürlich auch super. [00:52:05] Speaker C: Grafisch ist wirklich super. [00:52:06] Speaker B: Also das, was ich gesehen hab, [00:52:11] Speaker C: sieht wirklich schön aus. Ist jetzt nicht das Top Notch Spiel, aber es sieht echt schön aus. Naja, also ne, ich will jetzt nicht sagen dass das hässlich also ich finde es auch wunderschönes Spiel aber man darf halt erwarten dass man da reingeht und das dicke Raytracing und weiß ich was kriegt gibt's da halt nicht aber das [00:52:27] Speaker A: braucht das Spiel glaube ich auch nicht [00:52:29] Speaker B: dafür liegt kein bisschen wie gesagt also ich finde die Wassereffekte haben sie wirklich sehr schön hinbekommen [00:52:39] Speaker C: das Ding also sie hätten auch sagen können hier ist ein [00:52:41] Speaker B: fertiges Spiel weil das ist selten heutzutage [00:52:46] Speaker C: das Ding ist wirklich so ich habe bisher noch keinen großen Bug im Spiel gehabt also heute ist mir aufgefallen so dass das mir ein Teil von mein U fehlte kleinen Süßen musste halt neu bauen weil es war irgendwie verschwunden gut aber ansonsten ist alles schön ja also [00:53:02] Speaker B: ich sag mal der Stil ist ja so ein bisschen so ticken comichafter so ein bisschen wie bei Dingens wie bei hier Sky Sky Dingens, no Man's Sky also die Grafik erinnert mich doch schon sehr da an no Man's Sky Ja [00:53:24] Speaker C: aber also Comic Kraft ja also ist eigentlich auch nicht weil ja eine Mischung [00:53:30] Speaker B: aus realitätsgetreue Texturen aber halt auch ja so ein bisschen [00:53:38] Speaker C: ja also jein ja [00:53:41] Speaker B: gut je nachdem in welchen Arealen du dich befindest ja also ja das Spiel kann auch sehr düster das habe ich [00:53:48] Speaker C: auch schon gesehen es ist auch tatsächlich teilweise Stellen, wo ich mich auch so denke okay okay nicht mit mir also so nicht wenn du da lang schwimmst also die Musik wird dann auch bedrohlich und dann kommt auf einmal so ein Vieh und schnapp dich da wie würdest [00:54:08] Speaker B: du den Schwierigkeitsgrad einsortieren? [00:54:11] Speaker C: Boah das hat eigentlich keinen richtigen Schwierigkeitsgrad du kannst halt spielen wie du willst also du levelst dich nicht auf oder so. [00:54:22] Speaker B: Könnte auch ich jetzt der die Subnautica Teile bis jetzt noch nie gespielt hat einfach da einsteigen und einfach loslegen und [00:54:28] Speaker A: gut ist das heißt du musst nicht den ersten Teil gespielt haben um den [00:54:31] Speaker C: zweiten zu Nein überhaupt nicht also du könntest also ganz einfach von der Logik [00:54:38] Speaker B: verstehe ich dann aber auch alles natürlich okay ja so natürlich ist das nicht also es gibt da durchaus Spiele, wo wenn du dann den vorherigen Teil nicht gespielt hast du viele Dinge nicht auf [00:54:50] Speaker C: an stehst das ist das Schöne bei allen drei Spielen die sind komplett voneinander gelöst. Okay, Also nichts wo jetzt was aufbaut, weil tatsächlich, wenn du den ersten Teil gespielt hast, wenn du beendet hast, ist auch von dem Teil mehr oder weniger, also ist auch die Story mehr oder weniger für den Teil abgeschlossen. Also nicht komplett, also man könnte auch noch mehr machen, aber so die Story ist halt abgeschlossen. [00:55:13] Speaker A: Das heißt, wenn sie jetzt praktisch einen neuen rausbringen würden, könnt ihr den auch wieder spielen, weil das ist ein Kosmos gewesen und fertig und das neue ist dann wieder ein eigener Kosmos. [00:55:22] Speaker C: Jein. Also ja, also ja, ich möchte. Ja, ähnelt sich ein wenig, aber es ist auch alles anders. Den Bilo Zero habe ich noch nicht, den zweiten Teil habe ich jetzt auch noch nicht durchgespielt, aber klar ähnelt sich, weil der Basenbau ist mehr oder weniger identisch, oder? [00:55:49] Speaker A: Ja, das ist von den Mechaniken aufeinander [00:55:51] Speaker C: aufgebaut und sind auch alle gleich, weil allen drei Spielen hast ein Scanner, wo du Sachen scannen musst, damit du neue Sachen lernst und so und bauen kannst, musst Ressourcen sammeln, musst was essen, muss was trinken. Also es ist schon so ein Survival Horror Spiel. [00:56:08] Speaker B: Wenn ich das Survival Horror, würdest du sagen, okay. [00:56:11] Speaker C: Ja, es hat tatsächlich so dezente, also durch die, weil du kannst dich nicht verteidigen, schlecht verteidigen, Druck, da schwimmen aber auch Tiere durch die Gegend, die deutlich größer sind als du und die halt, wenn du dich, wenn sie dich sehen, auf dich losgehen. [00:56:33] Speaker B: Okay, Ja, da kann ich mir gut vorstellen, dass das dann durchaus dazu führt, dass man schon so ein bisschen Pipe in die Hose kriegt. [00:56:42] Speaker C: Total. [00:56:44] Speaker B: Ich habe gesehen, Hausbuilding ist auch ein Thema, also der Basenbau, also muss man das ad absurdum treiben oder ist das eher optional? [00:56:55] Speaker C: Treiben musst du es nicht. [00:56:58] Speaker B: Es gibt ja Spiele, die da so einen krassen Fokus drauflegen. Also zum Beispiel für mich wäre das einfach ein absoluter Stimmungskiller, wenn ich da, wenn ich darauf angewiesen bin, da irgend [00:57:05] Speaker C: so ein Schloss zu bauen, das musst du überhaupt nicht machen. Kannst ich halt. Also das mache ich auch nicht. Also also jetzt gerade bei noch nicht, weil ich da auch erstmal die ganze kennen, da kommen ganz viele Sachen dazu. [00:57:18] Speaker B: Okay, du bist auch noch nicht durch. [00:57:21] Speaker C: Nee, nee, nee, ich habe jetzt 20 Stunden knapp versenkt und bin aber noch nicht durch, weil ich geh da wirklich auch gemächlich ran. [00:57:27] Speaker B: Ja gut, aber das ist ja auch schon mal ein gutes Urteil. Also ein Spiel innerhalb von 20 Stunden nicht durchzuhaben. Ist ja schon durchaus ich sag mal so wenn das ein bisschen story driven ist das ist schon du bleibst halt [00:57:40] Speaker C: an der stäufig mehr also du bleibst halt auch da an der stelle wenn du durch Gegensprings und sagst ich mach jetzt gleich Schluss aber das sammle ich jetzt da geh ich noch nicht scanner [00:57:52] Speaker B: und eine Stunde später so an drei Stunden später auf der uhr das ist [00:57:56] Speaker C: genau das problem warum ich jetzt zum Beispiel jetzt abends kaum noch also kaum das Spiel spielen würde weil das zieht dich halt auch so rein du folgst auch nicht unbedingt der story sondern du willst dann auch deine Basis bauen oder deine zweite Basis bauen oder deine dritte Basis bauen 4. 5. 6. Je nachdem wie viel Basen man bauen will und musst halt auch mal die Ressourcen dafür finden und musst auch in jeder basis die Ressourcen lagern im zweiten teil ist es zwar so dass du wenn du in der Basis bist alles aus dem Schrecken auch gezogen wird also musst nicht mehr in den anderen Teilen hingehen die Sachen raus den Schrecken holen dann produzieren gehen und und so du kannst einfach an den Produktionstisch gehen und kannst da deine Sachen bauen was aus den Schränken wird aber halt nur pro Basis also wenn ich jetzt neue Basis aufbaue dann ist da nichts auszuschränken weil das ja nichts drin in den Schränken so nach dem Motto also muss ich das von A nach B bringen oder ich muss halt alles neu sammeln OK oder ich muss halt jedes mal zu der Basis zurück was auch anstrengend sein kann wenn du her musst ja also ist klar dass du mit dem Spiel auch immer weiter entfernt wirst auch mal tiefer kommst aber es ist halt auch blöd wenn das Fischer im Weg sind [00:59:06] Speaker A: und so kannst du bei Subnautica dann auch auftauchen richtig also sagen du gehst jetzt aus dem Unterwasserbereich raus also gibt's [00:59:15] Speaker B: an Land gehen kannst du glaube ich es gibt ja keine wirklichen Landmassen oder [00:59:18] Speaker C: doch ersten Teil gab es ein paar Inseln wo du auch rauf musstest um der Story zu folgen im landmassen wo du lang gehen konntest im zweiten Teil habe ich noch keine Landmasse groß gesehen also da ist eine Landmasse die man sieht da war ich aber noch nicht [00:59:40] Speaker B: okay gut dann wird es aber ja dann wahrscheinlich noch kommen also die Wahrscheinlichkeit ist ja dann jetzt doch ja wie [00:59:46] Speaker C: gesagt da ist ganz viel abgesteckt, also mit roten Rand verziert aber wenn das [00:59:53] Speaker B: ja eine Spielmechanik war, die in den letzten Teilen funktioniert hat, dann werden die die ja wohl kaum rausnehmen. [00:59:58] Speaker C: Na weiß ich nicht, mal gucken. Also du musst auch auftauchen, weil du musst ja immer wieder Luft holen. Du kannst nur je nachdem welche Flaschen, also Sauerstoffflaschen du auf dem Rücken hast, kannst du dementsprechend tauchen. Also gerade am Anfang tauchst halt nur 45 Sekunden, weil du keine Flasche auf dem Rücken hast. Da musst du halt mal nach oben wieder. Okay, okay, wenn du nicht, wenn du nicht rumschwimmst, ist halt blöd. [01:00:21] Speaker B: Also du musst dann dann immer, du musst immer dann zu deinem Raumschiff zurück [01:00:25] Speaker C: entweder zum Raumschiff zurück oder du kannst auftauchen also Planet mit mehr kannst auch nach oben schwimmen und muss halt Luft holen und so. Also es ist halt schon so ja nicht schlecht. Ich sehe jetzt gerade schon schauen. Also wie gesagt, wenn man auf sowas Lust hat, wenn man was entspanntes braucht, kann ich Zauber nur empfehlen. [01:00:48] Speaker A: Bei Forza hast du ja jetzt auch so ein Baumodus drin, du kannst jetzt deine Garage komplett individualisieren, aber da muss ich ehrlich sagen, das ist mir zu anstrengend. Also ich habe mir so ein, zwei Garagenlayouts runtergeladen, die ich ganz lustig fand, weil ich so gesagt habe, okay, okay, die sehen ganz cool aus, wenn du dann doch mal in deine Homebase gehst. Aber so dass ich jetzt sage, ich muss da Stunden drin verbringen, ist nicht meins irgendwie zumindest nicht, wenn es nicht intuitiv gemacht ist. Und das ist, finde ich, bei Forza ist es so ein bisschen, du bist gefühlt in so einem komplett leeren D Raum und kannst alles überall hin platzieren vom Prinzip her, aber das sieht halt nachher scheiße aus. Du hast zum Beispiel keine Fixierung, dass du sagst, jetzt ist es vernünftig auf dem Boden fixiert oder an der Wand und das ist das, was mir da so ein bisschen auf den Senkel geht, warum ich das dann nicht so nutze. Aber es ist ganz lustig. Ich hab in Tokio in dem Haus, also du kannst mehrere Spielhäuser bei Forza haben, also es gibt glaube ich fünf oder sechs Stück insgesamt. Du hast halt auch eins in Tokio selber und jeder weiß, wenn man ein Rennspiel in Tokio hat, baut man natürlich und die Möglichkeit hat eine Garage nachzubauen und baut man natürlich die Garage aus Fast Furious Tokyo Drift nach im besten Fall. [01:02:05] Speaker B: Ja, da gibt es aber eine gute. [01:02:06] Speaker A: Ja, ja, das ist glaube ich auch die meist runtergeladene. Aber du kannst deine Garage, wenn du eine baust, kannst du die halt teilen und dann können andere die auch haben. Und es gibt einen, der hat sich da echt, glaube ich, ewig echt lange dran gesetzt und mühevolle Kleinarbeit diese nachgebaut. Und das ist auch die, die am meisten runtergeladen. [01:02:25] Speaker B: Die hat nur übrigens einen Bug. Wenn du dann in deine Garage reingehst, ist das Auto, was an der Stelle, also an der Hauptstelle steht, also wo das Main Auto ist, was du gerade fährst, da sind dann die Scheiben kaputt. Muss man drauf achten. [01:02:41] Speaker A: Das hatte ich noch nicht. [01:02:43] Speaker B: Bei mir sind dann immer die Scheiben kaputt, ne? [01:02:46] Speaker A: Aber das ist halt auch cool. Aber um jetzt da selber ewig Stunden drin zu verbringen, ich baue da rum, das wär nicht so meins. Wo ich Spaß dran hab, was echt cool ist, ist halt wirklich so dieses, was Forza ja immer schon macht, diese Blitzerzonen, Gefahrenschilder, Sprünge und sowas, Driftzonen, das macht halt A Laune. Und das Racing ist halt auch wieder geil. Wobei sie ja einen KI Gegner drin haben, der ja wohl alle anderen abräumt. [01:03:15] Speaker B: Ich hatte ihn selber tatsächlich auch schon in meinen Rennen. [01:03:17] Speaker A: Ich hatte ihn einmal und da hab ich ihn, glaub ich abgeschossen, aber er aus Versehen. [01:03:22] Speaker B: Ja, also es gibt viel zu tun. Das ist ja auch die größte Horizon Map, die es bis jetzt überhaupt gab. Merkt man auch. Ich bin den Goliath gefahren und dachte, es nimmt einfach kein Ende mehr. Goliath, für die Leute, die es nicht kennen, ist halt einmal rund um die ganze Strecke zu fahren. [01:03:43] Speaker A: Also rund um die ganze Map. [01:03:44] Speaker B: Rund um die ganze Map. [01:03:45] Speaker A: Das ist immer das größte Straßenrennen, was es gibt gibt bei Forza. Das nennt sich der Goliath. [01:03:49] Speaker B: So crazy lang. Ein Rennen war, glaube ich, irgendwie, also eine Runde war knapp eine halbe Stunde, glaube ich. [01:03:56] Speaker C: Ja, okay. Um wie viele Runden musst du fahren? [01:03:58] Speaker A: Fünf. [01:03:59] Speaker B: Nee, nee, eine. [01:04:00] Speaker A: Also beim offiziellen Teil eine. Du kannst natürlich diese, wenn du es dann gefahren hast, kannst du es anpassen, Wenn du mit anderen Leuten spielen willst. Deswegen, wir hatten ja vorhin erzählt von wegen dieser AFK Hack, weil du hast praktisch bei Forza die Möglichkeit, wenn du jetzt ein Ziel oder ein Rennen fährst, zu oh Gott, ich muss kurz auf Klo, ich will aber nicht pausieren. Zum Beispiel, ich setze den Autopiloten ein, aber scheiße Fährt. [01:04:26] Speaker B: Also nicht empfehlenswert, ne? [01:04:28] Speaker A: Und der Lifehack, um schnell Geld zu machen, ist praktisch deine Gegner Klasse aufs Minimum zu setzen, selber ein viel besseres Auto zu nehmen, dieses Goliath Rennen auf was weiß ich, 15, 16 Runden zu setzen und dann praktisch dein Controller hinzulegen und zu sagen Autodrive und du machst gar nichts mehr. [01:04:48] Speaker B: Dann bist du aber nicht auf dem aktuellsten Stand. Es gibt noch eine Methode, mit der du mehr Geld in kürzerer Zeit hinkriegst. [01:04:53] Speaker A: Gibt es das auch noch mittlerweile? [01:04:56] Speaker B: Das ist mittlerweile so. Es gibt eine, ich sag mal, den kleineren Bruder vom Goliath ist der Kolossus. Und da gehst du halt in dieses Rivalensystem rein, weil wenn du das Rivalen Feature nutzt, bekommst du mehr Geld pro Runde. Und da machst du dann dieses Autodrive Feature an und lässt den dann die ganze Nacht durchfahren. [01:05:20] Speaker A: Ach du Scheiß, dann brauch ich mir kein Rennspiel kaufen, oder? [01:05:25] Speaker B: Weil bei den Rivalen ist das ja so. Das Ding ist halt, normalerweise ist dieses Rivalensystem ganz geil. Deine Runde, die du auf einer Strecke gefahren bist, wird ja aufgezeichnet und die speichert das System. [01:05:37] Speaker A: Ja. [01:05:38] Speaker B: Und bei den Rivalen kannst du dann halt hingehen, so aus deinem Freundeskreis zum Beispiel, wer ist diese Runde schon gefahren, mit welcher, mit welcher Zeit? Und dann kannst du dich dann da immer wieder unterbieten. Du bekommst halt für die Teilnahme an diesen Rennen, bekommst du halt Credits, weil das ein Feature in, also ich glaube in Horizon 5 hatten jetzt glaube ich, eingeführt, was aber kaum genutzt worden ist. Und dann wollten die damit halt einen Anreiz schaffen, dass das mehr genutzt wird. Das ist aber mittlerweile halt eben, also es richtet sich immer nach der Länge der Strecke, wie viel Geld du bekommst und es ist auch egal, ob du Erster oder Zweiter wirst, du bekommst dieses Geld und das macht es halt so ein bisschen kaputt. Also Credits sind jetzt schon nach zwei Wochen nichts mehr wert. Das Gute ist aber, und das muss man dann jetzt aber auch wieder in Betracht ziehen, du machst dir damit nur dein eigenes Spiel. Kaputt Ja, jede Form von Modding oder von, also gut, Online Modding lass ich jetzt mal außen vor, Wenn's dann irgendwelche Hacks gibt, die dich dann halt nicht mehr fahren lassen oder Gegner nicht mehr fahren lassen, das ist natürlich scheiße, aber solche Sachen machen dir nur dein eigenes Spielerlebnis kaputt und nicht das von anderen Leuten. Weil letztendlich, wenn du ein Rennen fährst in Leistungsklasse ES 2 oder was, weiß ich nicht was, das ändert ja nichts an der Leistungsklasse des Autos. [01:07:00] Speaker A: Ne, das stimmt wohl. [01:07:02] Speaker C: Also ich muss sagen, ich finde Spiele, wo du welche Währung verdienen musst, um sie wieder auszugeben, also finde ich halt doof. Also ist halt so für mich. Wozu? Klar, kann ich verstehen, damit du bestimmte Sachen kaufen kannst und so, also ich verstehe es schon, aber irgendwo, also für mich dann auch so geht ein bisschen der Spaß vor. Anima, [01:07:27] Speaker B: du entwickelst halt den Spaß dadurch, dass du, also dass halt so ein Auto, was du, was weiß ich nicht, mal angenommen, du hast jetzt ein Auto, du willst dir das kaufen, Das kostet irgendwie 5 Mille, du musst dir das halt verdienen, du musst dir das erarbeiten und dann dieser Moment, wo du dir dieses Auto dann kaufst, das ist dann schon was Besonderes und dementsprechend besonders behandelst [01:07:50] Speaker C: du dieses Auto aber auch natürlich, das verstehe ich auch, ich verstehe auch, dass, also klar, ich weiß nur nicht, warum es mit Werbung, warum kannst du nicht einfach, wenn ich das und das Rennen geschafft habe, dann habe ich das Auto so nach dem Motto, das finde ich. [01:08:05] Speaker B: Es gibt auch Rennen, wo du zum Beispiel gegen Rivalen fährst, also das sind halt diese Togerennen zum Beispiel, da gewinnst du das Auto am Ende des Rennens. [01:08:15] Speaker C: Ja, ne, aber das finde ich halt das Bessere. Wie gesagt, ich versteh's auch. Ich spiel auch so eine Spiele, wo du Geld verdienen musst, aber für mich ist es halt immer so ein bisschen, weil ganz viel, wenn da halt irgendwelche Tricks, GTA, überleg mal, was war bei GTA los am Anfang, ja, da gab es ersten Hacks, um das Geld zu verdienen. [01:08:35] Speaker B: Es ist halt ein Mechanismus, um gewisse Dinge, gewissen Dingen eine gewisse Exklusivität zu verleihen, eine gewisse künstliche Wertigkeit. Davon leben solche Spiele. Natürlich, ich weiß auch, warum de facto das Auto, was ich mir in dem Spiel hole, das ist nichts wert, das kostet nichts. Dafür finde ich aber wiederum gut, du kannst Echtgeld kaufen, also gegen Echtgeld kannst du diese Autopässe kaufen. Ja, das geht mittlerweile. Aber du erreichst in diesem Spiel halt eigentlich diese, diese Finanzziele erreichst du super leicht. Du wurdest mit bei Horizon 5 mit noch mehr Geld zugeschissen, aber das Geld zu bekommen dauert nicht sonderlich lang. Also die Progressionskurve in Horizon 6 ist relativ überschaubar. [01:09:30] Speaker A: Ja, Geld zu verdienen in Horizon 6 ist easy. Und überleg mal, du kriegst für jeden Blitzer, wo du durchfährst, kriegst du jedes Mal Geld. [01:09:40] Speaker B: Egal welche Aktion du machst. Du kriegst für alle Aktionen, kriegst du Geld. [01:09:43] Speaker C: Bei wem werden eigentlich die Kinder gerade geschlachtet? [01:09:47] Speaker B: Ich hab übrigens gerade herausgefunden, wie das Spiel hieß, was ich meinte aus den, das war glaube ich aus dem Jahre 2001, ja, 2001. Das hieß Aquanox. Ich weiß nicht, ob dir das noch [01:10:01] Speaker C: was sagt, das sagt mir gar nichts, [01:10:03] Speaker B: das hatte gar nichts. Das war damals ein sehr cooles, also das ist halt ein Ego Shooter unter Wasser, da kannst du halt auch nicht auftauchen oder so. Also das war halt zu so einer Zeit, wo diese, ich sag mal so diese dreidimensionalen Ego Shooter so gerade gekommen sind. Es gab dann noch Forsaken, ich weiß nicht, ob dir das was sagt. Ja, wo du halt nicht mehr nur noch flache Ebenen hattest, wo du drauf gespielt hast, sondern wo du quasi im dreidimensionalen Raum gekämpft hast, wie eine Raumsimulation und das halt dann eben unter Wasser. Also Aquanox, kein Scheiß, wenn du mal so einen Retroabend machen willst, ist ein gutes Spiel, sehr empfehlenswert. [01:10:45] Speaker A: Basti hat so viel in seiner Steamliste drin, bis da der Retroabend kommt ja [01:10:50] Speaker C: vorhin, da kommt, es kommt immer was Neues dazu. Es hör auf so schlimm. Ich hab mir letztens erst, hab ich mir Deus Ex, ne Bioshock komplette Serie gekauft. [01:11:04] Speaker B: Wenn du die Bioshock Serie anfängst, da hast du auch lange zu tun. [01:11:09] Speaker C: Ich weiß, die erste hab ich auch gespielt, den zweiten Teil hab ich so ein bisschen gespielt. Den dritten Teil hab ich noch überhaupt nicht gespielt. Aber da gab's letztens, also gab's jetzt Auf Steam für 10 Euro gab es sämtliche Spiele, also 1 Remaster, 2 Remastered, den dritten Teil halt und noch die Originalteile dazu. Letztens habe ich mir noch Deus Ex sämtliche Teile geholt, weil es auch für 10 oder 15 Euro gab. [01:11:34] Speaker B: Auch eine geile Spielereihe. [01:11:36] Speaker C: Ja natürlich, aber wann soll ich das alles spielen? Kann ich überhaupt noch was kaufen? [01:11:45] Speaker B: Ich würde mal sagen, die nächste Urlaubsplanung steht jetzt schon. [01:11:48] Speaker A: Es wär geil, wenn Steam irgendwann sagt, sie haben jetzt so viele Spiele, sie schaffen sie in diesem Leben nicht mehr. Bitte hören Sie auf zu kaufen. Danke. [01:11:56] Speaker B: Kannst du ja theoretisch sogar herausfinden, indem du. Es gibt ja diese Auswertungstools für deine Steam Library, aber wo du unter anderem zum Beispiel auch gucken kannst, welche Spiele du noch nie gespielt hast und wie viel das dann in Geld ist. [01:12:10] Speaker C: Nein, nein, das sind Dinge, die möchte ich nicht. [01:12:15] Speaker B: Kannst du darin nachgucken. Der sogenannte Pile of Shame. [01:12:20] Speaker C: Ich weiß, dass mein Pile of Shame riesengroß ist, Da brauche ich keine App für. Ich meine mal abgesehen, es sind jetzt nicht nur meine Spiele, aber ich habe in meiner Bibliothek gerade 221 Spiele. [01:12:35] Speaker A: Schaffst du bis nächsten Freitag. [01:12:37] Speaker C: Da sind auch noch viele, viele von Kai dabei und so. Wir haben ja geteilte Bibliotheken, es sind 221 Spiele. [01:12:43] Speaker B: Ja, das ist schon eine Menge. Also wenn man da die ganzen Spielzeiten mal zusammenrechnet, da bist du auf jeden Fall ordentlich zu tun. Und in der Zwischenzeit kommen ja auch noch andere weitere Spiele raus, die spielenswert wären. Man kann nicht alles abdecken. Nein, ich sag mal so, man konsumiert ja auch nebenbei auch noch andere Medien. Du guckst vielleicht fern oder du guckst Streams oder was weiß ich nicht was. In der Zeit spielt man oftmals nicht vielleicht nebenbei, aber dementsprechend zieht sich das dann natürlich dann auch noch mal. Und du musst auch irgendwann arbeiten, um deine Spielsucht zu finanzieren. [01:13:28] Speaker C: Also wenn ich jetzt aufhöre zu arbeiten, Ich habe Spiele hier, das stimmt. [01:13:33] Speaker B: Ja gut, also an Spielemangel kann es auf jeden Fall dann nicht scheitern. [01:13:36] Speaker A: Pass auf, in zwei Jahren so scheiße, ich brauch wieder Arbeit. [01:13:41] Speaker C: Aber Kai, was ich noch sagen wollte, hol dir mal Subnautica, weil da kannst du auch wunderbar nebenbei dir Stargate angucken. [01:13:47] Speaker A: Achso, [01:13:50] Speaker C: du kannst zwar nicht komplett verfolgen, aber du kriegst deutlich mehr mit als bei Hause. [01:13:53] Speaker A: Du meinst, dann sind wir unsere Subnautica Folge, unserer Stargate Folge viel näher. Wenn ich Subnautica nebenbei spiel wahrscheinlich, ja. Ja, lass mich nur eben Forza fertig machen, dann können wir drüber reden. [01:14:07] Speaker B: Forza fertig mal darf ich dich da enttäuschen? Das ist genau. [01:14:13] Speaker A: Ich muss so eine Festival Spielliste fertig spielen. Ich will diesen scheiß Mazda haben. [01:14:18] Speaker B: Hast du noch nicht diesen F. [01:14:23] Speaker A: Ja, ich habe aber von der aktuellen Spielliste noch nichts gemacht. Ich habe also die erste, die Sommer habe ich durch alles. Ja. [01:14:31] Speaker B: Und jetzt muss ich, hast du glaube ich 45 Punkte. [01:14:34] Speaker A: Genau. Und jetzt muss ich halt morgen oder so, wenn ich von der Arbeit komme und ein bisschen Lineup Festival Spielliste spielen, weil die wird ja wann? Am Donnerstag aktualisiert. [01:14:42] Speaker C: Mittwoch. [01:14:43] Speaker B: Donnerstag. Ja, ja, du musst, du hast noch drei Tage dann jetzt. [01:14:46] Speaker A: Ja, die spielt ja an einem Abend locker weg die Sachen. [01:14:49] Speaker B: Ja, ja, das ist so. [01:14:50] Speaker A: Also die Schatz, die Schatztruhe ist diesmal auf einem Golfplatz offensichtlich. Ja, ist sie so, dann geht das ja alles. [01:15:00] Speaker B: Der Fuhr ist krass. Also ja, deswegen, ich kann dir sagen, also ich meine, ich finde dieses Auto seit 2008 ja schon geil, wo es heraus, also wo das damals ja in Real Life rausgekommen ist. [01:15:12] Speaker A: Ja, aber die haben ja nie viel damit gemacht. Das ist ja der Witz. [01:15:16] Speaker B: Nö, die haben ein Top Gear Fotoshooting gemacht, wo es in Flammen aufgegangen ist und danach gab es den nie wieder. [01:15:21] Speaker A: Ja, die Idioten wollten damit Le Mans fahren und haben es nicht gemacht, weil [01:15:25] Speaker B: sie sich nicht getraut haben, weil es war einfach ein mega schönes Auto. Es war wirklich eines der schönsten Autos, die jemals gebaut worden sind. [01:15:35] Speaker A: Ja, ich find halt cool, dass er wieder im Spiel ist, weil es ein komisches Auto ist. [01:15:40] Speaker B: Ja, in Gran Turismo, glaube ich, gab es den auch schon mal. [01:15:43] Speaker A: Ja, der ist ja mit Gran Turismo war das erste Spiel, wo der als Auto, wo der offiziell mal reinkam. [01:15:49] Speaker B: Ja, genau. Da war der ja noch als Prototyp angekündigt, als der zu Gran Turismo reingekommen ist und danach ist er dann in Flammen aufgegangen. Also Basti, falls du mal ein wunderschönes Auto sehen möchtest, was es so wahrscheinlich nie wieder geben wird. Mazda Furai, ein einfach wunderschönes Auto. [01:16:12] Speaker A: Da ist noch das Bild von dem Abfackelten da sieht richtig gut aus, wenn er so brennt. Ja, ja, Wenn du überlegst, dass sie halt 2008 schon mit dieser ganzen LED Technik gespielt haben, die jetzt heute erst [01:16:23] Speaker B: aktuell ist, die jetzt erst in die Serienfertigung gekommen ist seit fünf Jahren, oder? [01:16:33] Speaker A: Ja, für den Berliner Stadtverkehr ist das nichts. Das kann ich nicht. [01:16:39] Speaker C: Ich würde damit auch nicht, also auch bei dir nicht rum. [01:16:43] Speaker A: Doch, bei mir. Ich habe die passende Rennstrecke vor der Tür. [01:16:45] Speaker B: Das stimmt. [01:16:49] Speaker C: Das Problem ist, dass wahrscheinlich wir drei nicht in dieses Auto reinkommen würden. [01:16:54] Speaker B: Wahrscheinlich nicht. [01:16:55] Speaker A: Oh, das würde ich. Hat zufällig einer von unserer Zuhörerschaft einen McLaren F, den er uns mal leihen könnte. Das wäre das lustigste Cover Bild, wenn wir zu dritt in einem McLaren F [01:17:08] Speaker C: sitzen, wir würden da nicht reinkommen. [01:17:11] Speaker A: Doch, der hat ja rechts und links Flügeltüren [01:17:15] Speaker B: und der hat irgendwie reingepellt bekommen. Die Sache ist nur, wie kommt man da wieder raus? [01:17:19] Speaker A: Das ist scheißegal. Wir fahren dann einfach weg. [01:17:20] Speaker C: Das dann unserer was jetzt nicht sagen dürfen. [01:17:24] Speaker A: Achso, nein, natürlich fahren wir nicht weg. Das danach auf jeden Fall nicht unserer. Aber das ist halt so lustig, weil das Auto drei Sitzplätze hat. Das ist halt. [01:17:35] Speaker B: Die Sache ist halt wirklich, das Auto, so ein organisch aussehendes Auto, glaube ich, gab es selten wie den Vorall meinst du? Ja, [01:17:47] Speaker A: aber wie gesagt, wenn halt das Auto aussieht wie eine Milz, ist schwierig. [01:17:58] Speaker B: Aber soll ja demnächst gewachsene Autos geben, die könnten dann ähnlich aussehen von mir aus. [01:18:05] Speaker A: BMW hat doch auch vor ein paar Jahren irgendwie so eine Studie rausgebracht, wo sie die Karosserie ändern können, wo du dann praktisch sagen kannst, du willst da mehr Wange haben oder so und dann praktisch deine Karosserie so ein bespanntes Tuch ist. [01:18:17] Speaker B: Ja, es gibt sehr, sehr, sehr, sehr viele Konzepte. Die meisten kommen ja gar nicht in, was das angeht. Also an Ideen mangelt es nicht. [01:18:28] Speaker A: Ne, das sage ich ja auch nicht. [01:18:31] Speaker B: Also die deutschen Automobilhersteller haben genügend Ideen. Das Ding ist halt nur, dass sie gewisse Züge, und zwar eine Menge Züge in den letzten 20 Jahren auf jeden Fall verpasst haben. Also ich bin ehrlich, ich rechne mir für die deutsche Automobilindustrie in Nazareth. Also in weiter Zukunft auf jeden Fall momentan, wenn da kein Umdenken stattfindet, keine große Zukunft. [01:18:55] Speaker C: Aus was ist denn noch deutsche Autoindustrie, [01:18:59] Speaker A: kann ich dir sagen. Pass auf, gib bei Google CC Tuto Rosso ein, dann siehst du, was deutsche Automobilindustrie ist. [01:19:06] Speaker B: CC Tuto Rosso. [01:19:13] Speaker C: Okay. [01:19:15] Speaker B: Pudu Robotics. [01:19:17] Speaker A: Nee, muss auf Bilder gehen. CC Tuto Rosso, Tutu, also Tutu oder Tutto Tuto Rosso. Total rot auf Deutsch. [01:19:31] Speaker B: Jetzt kriege ich hier eine Dame mit einem roten an. [01:19:37] Speaker A: Ja, ich sehe schon, Basti hat's gesehen. So Gott sei Dank kann der wenig was googeln. Wir haben es sogar bei NTV geschafft auf die Seite. Geil. Kurzer Disclaimer, dieses Auto ist das, das die Firma baut, bei der ich arbeite. [01:19:54] Speaker B: Ach der. Ah, OK. [01:19:55] Speaker A: Ja und da hat jetzt wohl jemand beschlossen, er würde einen kaufen, wenn der komplett rot in rot in rot ist. So, dieses Auto ist jetzt vorgestellt worden. Das Lustige ist halt, da dies immer noch das Auto ohne Rückwärtsgang. Ja, aber an sich sieht das schon geil aus. Aber das Lustige ist halt, das kannst du auch nicht als deutsche Automobilbau nennen, weil Design aus Italien von Zagato, Motor aus Amerika von Ford so, also es [01:20:26] Speaker B: ist eigentlich ein Ford GT, ne, aber [01:20:30] Speaker C: das meine ich gar nicht so. Ich meine halt, also bis auf VW fällt mir jetzt keiner ein, der noch wirklich in Deutschland seine Autos baut. [01:20:40] Speaker A: Mercedes und Porsche tatsächlich Und du würdest, [01:20:44] Speaker C: du würdest Porsche gar nicht mit Deutsch. [01:20:47] Speaker B: Ja, Porsche ist wohl noch deutsch, natürlich VW AG. [01:20:52] Speaker A: Porsche ist noch komplett immer noch VW. Das einzige, was Porsche und VW jetzt getan haben, sie haben ihre Anteile an Bugatti komplett an Rimak abgetreten. Das heißt Rimmer. Das heißt Bugatti ist offiziell keine VW Brand mehr. [01:21:06] Speaker B: Oh, okay. [01:21:07] Speaker A: Ist auch an mir vorbeigegangen seit einem Monat ungefähr. [01:21:12] Speaker B: Das Ding ist ja, wo die Fertigung stattfindet, lassen wir mal jetzt dahingestellt. Es gibt halt einfach Technologien, die wir hier überhaupt, also wir haben keine Fertigungsstruktur teilweise dafür natürlich. [01:21:23] Speaker C: Also ich möchte auch gar nicht, dass es hier gefertigt wird, aber ich möchte sagen, welche Autofirmen haben noch wirklich so richtig Deutsch? Also nicht von irgendjemand aufgekauft? Ich weiß, was du meinst und sitzen halt noch in Deutschland. [01:21:38] Speaker A: Du meinst praktisch die wirklich noch blöd gesagt, inhabergeführt oldschool deutsch sind und komplett in Deutschland fertigen, wo nicht irgendein Konsortium mit reingegangen ist aus dem Ausland und da praktisch vorgibt, wie blöd gesagt, bei Opel, Stellantis und Co. Wirst du keinen mehr haben in Deutschland. Also du hast so ein, zwei Manufakturhersteller, die sind aber so uninteressant, weil sie halt im Jahr im zweistelligen Bereich Autos produzieren, die auch nicht für die Maße sind. [01:22:11] Speaker C: Grossautohersteller. [01:22:12] Speaker A: Genau, Aber du hast keinen klassischen Autohersteller mehr in Deutschland, der, sage ich mal, für die Maße produziert, der wirklich noch deutsch deutsch ist. Also selbst bei BMW, die BMW Group ist mit einer der größten weltweit rein Automobilsektor technisch gesehen, da hängen mittlerweile auch Chinesen, glaube ich, mit drin, wenn ich es richtig im Kopf habe, was das angeht. Ganz klar hast du keinen mehr. Selbst ein VW Konzern hat sich mittlerweile mit China eine Kooperation gegeben, mit chinesischen Herstellern. Warum? Das ist ganz einfach. Der chinesische Automarkt sind eine Milliarde Autos. Der deutsche Automarkt sind keine 80 Millionen Autos. Und diese ganzen Firmen denken halt global und wo kriege ich den meisten Profit raus? Und den kriege ich halt nicht in Europa oder in Deutschland gerade raus. Und dadurch gehen halt auch diese ganzen Firmen ins Ausland bzw. Lassen sich von ausländischen Firmen mit einkaufen und sich davon eher, ich nenne es jetzt mal, inspirieren oder eher führen, was das angeht. [01:23:20] Speaker B: Ja, aber auf lange Sicht werden auf jeden Fall die, machen wir es mal in Anführungszeichen, deutschen Hersteller werden vom Markt verschwinden. [01:23:29] Speaker A: Vom Markt verschwinden nicht, Nein, das ist Quatsch. Aber sie werden nicht mehr für das europäische Auge produzieren, weil es uninteressant ist. [01:23:37] Speaker B: Das ist dann im Endeffekt so wie bei Blaupunkt damals. [01:23:40] Speaker A: Kannst du so ein bisschen damit vergleichen. [01:23:42] Speaker B: Ja, das ist im Endeffekt, jeder glaubt nach wie vor, Blaupunkt wäre eine deutsche Marke. Nein, ist es nicht. Der Name ist komplett verkauft. So wird es dann mit diesen Marken auch sein. [01:23:53] Speaker A: Aber das, was Basti meinte, dass du, blöd gesagt, wie früher, sag ich mal, so ein Käfer oder so wirklich ein Volkswagen oder ein Volksauto hast, wo du [01:24:00] Speaker B: sagen kannst, dass der auch in Deutschland komplett entwickelt und produziert wird. Genau, das heißt also Endfertigung vielleicht noch. Ja. [01:24:08] Speaker A: Und das reicht heutzutage. Also ich habe durch die Firma, wo ich arbeite, kenne ich den Standard, den du haben musst, um sagen zu können, made in Germany, zumindest als Automobilhersteller. Und das ist echt, also sorry, das ist echt ein Witz, was das für eine Auflage heutzutage ist. [01:24:26] Speaker C: Also ich kann dir sagen, wir haben früher für auch einen relativ bekannten und großen Schmuckhersteller in meiner ersten Firma Scheinwerfer gebaut, die original so aussahen wie alle anderen Scheinwerfer, die wir gebaut haben, vom selben Typ her. Aber die Scheinwerfer haben einen Aufkleber gekriegt mit dem Namen und made in Austria, wo ein Original, also tatsächlich Original, ich alles hier gebaut. Alles komplett. [01:25:04] Speaker A: Ja. Und da könntest du ja dann wirklich noch dran schreiben, made in Germany. Aber wenn du siehst, du musst heute einen einzigen Fertigungsprozess und es ist egal wie klein der ist, wenn der nur ist, dass irgendeiner, dass dieses Auto durch eine Halle. [01:25:16] Speaker C: Ja, die Schilder wurden tatsächlich von der Firma zugeschickt. Also die wurden wirklich in Australien gedruckt. [01:25:22] Speaker A: Ja, also das ist dann vielleicht noch die Auflage, aber in der Automobilbranche ist es wirklich, dass du Made in Germany dran schreiben kannst. Es ist so gering, was du dafür machen musst. [01:25:31] Speaker C: Bei allem so gering. [01:25:33] Speaker B: Also ich wollte gerade sagen, das ist ja bei sämtlich. Ich kenne eine Firma, die nehmen ein Teil, was denen aus China zugeschickt wird, packen das in eine andere Verpackung, drehen vielleicht noch eine Schraube fest und dann ist es Made in Germany. [01:25:47] Speaker A: Ja, das ist natürlich. Also dieses. Und wie gesagt, der Automarkt weltweit ist interessanter wie der Automarkt in Deutschland. Klar stand Deutschland jahrelang vor für Ingenieursleistungen, für Ausgefallene, was wir noch verkaufen können. Ja, aber das können wir nicht mehr verkaufen, weil das andere mittlerweile besser machen. Weißt du? Ja, es ist ja, es ist leider, zumindest im Automobilsektor ist es einfach so, [01:26:11] Speaker B: die grundsätzliche Problematik, die daraus aber entsteht, ist, wir werden ein massives wirtschaftliches Problem bekommen, wenn diese ganzen Subventionspakete an unsere Automobilhersteller nicht mehr funktionieren, dann werden wir ein massives wirtschaftliches Problem bekommen, weil die Automobilhersteller in Deutschland eines der Rückgrate bilden, die unsere Wirtschaft nach oben halten. [01:26:34] Speaker C: Ja, aber sag das nicht so laut, sonst kriegst du Heinrich mit. [01:26:41] Speaker B: Aber es ist ja so, es ist ja so, das grundsätzliche Problem, was die deutschen Automobilhersteller ja haben, wo ja eben andere uns mittlerweile überholt haben, ist, dass wir nie angefangen haben für den weltweiten Markt. Und weißt du, zum Beispiel, VW hat den chinesischen Markt immer als getrennten Binnenmarkt behandelt, weil die gesagt haben, okay, die Chinesen haben gewisse Auflagen an uns, die müssen wir erfüllen, um da mitzuspielen, aber die wenden wir nirgendwo anders an. Nur in China, die chinesischen VWs, die produziert werden, fahren schon seit Ewigkeiten elektrisch. Warum wurde das hier nie propagiert? Warum wurde in unserem europäischen Binnenmarkt immer propagiert, dass die alten Ottomotoren nach wie vor der Way to go sind? [01:27:32] Speaker C: Das ist nicht so. [01:27:34] Speaker B: Leider nein. Das wird auch in Zukunft leider nicht anders werden. [01:27:39] Speaker C: Was [01:27:41] Speaker B: sind einfach Technologiewechsel nicht durchgesetzt worden aufgrund der Profitgier, weil ein Ottomotor wesentlich günstiger herzustellen war als ein Elektromotor, weil wir die Infrastruktur hier nicht haben natürlich. Man hätte die aber schon in den letzten 30 Jahren aber aufbauen. Können. [01:27:57] Speaker C: Nein, das hätte man nicht, weil Deutschland ist nicht die, also gehen wir mal Digitalisierung. Ja gehört aber dazu. Das können wir nicht. [01:28:09] Speaker B: Wir können beim kleinsten anfangen, das hört ja nicht auf. Wir haben Investitionsaufschübe in allen Bereichen seit den letzten 30 Jahren, weil immer nur darauf geachtet worden ist, dass man so wenig wie möglich ausgeben möchte, damit die Dividende am Ende des Jahres so hoch wie möglich ausfällt. [01:28:24] Speaker A: Richtig. [01:28:26] Speaker C: Das wird auch weiterhin so sein. [01:28:29] Speaker B: Ja, das geht aber auf Lasten der nächsten Generation. [01:28:32] Speaker C: Natürlich. [01:28:34] Speaker B: Wir stehen dann nachher vor einem unlösbaren Problem, weil wir einen Investitionsaufschub zu Komple haben, den wir nicht mehr reinwirtschaften. [01:28:44] Speaker A: Natürlich, das ist richtig. Aber wie gesagt, die deutsche Automobilindustrie hat das halt komplett verschlafen bzw. Verschlafen im Sinne von, oh ja, wir kriegen ja immer noch ordentlich Kohle jedes Jahr raus, wie du sagst, mit den Dividenden etc. Und jetzt wundern sie sich, warum ist so ein Sika 9x voll ausgestattet für Euro auf dem deutschen Markt? Ich gebe der in der Klasse mitspielt von einem Maybach GLS. Also wir reden von einem Auto von über Euro. So und jetzt kostet der Sika, hat aber auch PS, fährt viel besser und alles. Ja komisch, jetzt guck mal, wer bei Sika, und das sind ja immer mehr. Sika ist ja praktisch die Luxusmarke von Xiaomi, glaube ich, wenn ich es richtig im Kopf hab. [01:29:24] Speaker B: Kann sein. [01:29:26] Speaker A: Dann guckst du mal, welche Ingenieure in den letzten Jahren dahin gewechselt sind, weil sie da sich noch verwirklichen konnten. Komisch, das sind alles irgendwelche großen Mercedes AMG, BMW Exclusive und Rolls Royce Ingenieure, die in Europa nichts mehr reißen konnten, haben in China richtig Gas geben können, [01:29:43] Speaker B: weil man sich hier halt quergestellt hat. [01:29:45] Speaker A: Genau. Und jetzt wird das Ganze, da hatten wir es ja auch schon mal von durch China noch gut subventioniert teilweise. [01:29:51] Speaker B: Absolut. [01:29:52] Speaker A: Und dadurch hauen die halt Preise raus. Du brauchst du dich nicht wundern und da brauchen Mercedes ganz ehrlich sich nicht hinstellen und jeder andere Hersteller in Deutschland auch nicht jetzt den großen, das ist aber alles unfair, was da passiert machen, sondern komisch, ihr habt jahrelang am Markt vorbeigearbeitet. Jetzt wundert euch nicht, wenn keiner mehr euren Scheiß will. Ich arbeite in einem Industriegebiet, wo nun mal der Industriepool der Automobilindustrie Europas angesiedelt ist. Das heißt, ich sehe jeden Tag Autos allein designtechnisch, egal ob die eine Folierung drauf haben als Erlkönig oder nicht. Wo du dir sagst, wenn die das so auf den Markt schmeißen, dann brauche ich mich nicht wundern, wenn so Videos wie jetzt über den Ferrari Loot auf den Markt. Kommt, wo sie den dann mit einem Dyson Staubsauger vergleichen und der Dyson Staubsauger dabei noch gewinnt. [01:30:38] Speaker B: Ja, man kennt seinen Markt auch nicht mehr. [01:30:41] Speaker A: Ja und wenn ich dann halt so gnadenlos am Markt vorbei arbeite, nur um noch irgendwo Geld zu sparen, aber trotzdem die Autos überteuert auf den Markt schmeißt und das sind sie nun mal. Ich kann nicht damit begründen, ja, die haben so und so viel Steuergeräte drin und das und das als Auflage, deswegen sind die so teuer. Warum können es denn andere so günstig? Und der Witz ist, die bauen nicht viel andere Steuergeräte rein. [01:31:03] Speaker B: Ja gut, ich meine, so viele Hersteller [01:31:06] Speaker A: davon gibt es nicht. [01:31:07] Speaker B: Man darf halt wirklich nicht vernachlässigen, dass der chinesische Staat massiv dazu beiträgt, dass wir da massiv unter Druck geraten. Die Chinesen machen es halt schon richtig. Die fördern Dinge, die gut laufen. Ja, aber und zwar so massiv, dass sie halt durch den durch den normalen Markt Binnenmärkte verdrängen. Ja, aber es wird irgendwann, wir werden uns dann in 30 Jahren noch mal sprechen. Ich garantiere euch, wir produzieren irgendwann für China. [01:31:44] Speaker A: Das wird auch kurz oder lang. [01:31:48] Speaker C: Kauft einfach alles auf, wir produzieren gar [01:31:50] Speaker A: nichts mehr oder so. [01:31:53] Speaker C: Ich glaube, wir sind China [01:31:59] Speaker B: nie. Letzten 30 40 Jahre haben wir sehr viele Züge verpasst, die wir hätten besteigen müssen. [01:32:13] Speaker C: Total. [01:32:13] Speaker A: Ja, es fängt bei so einfachen Sachen wie Digitalisierung an. [01:32:19] Speaker B: Man hat sich halt auf alten Erfolgen ausgeruht. Man hatte halt gedacht, ja, das hat ja in den Er er Jahren hat das ja funktioniert. Dann wird das schon so weiterlaufen. [01:32:27] Speaker C: Also erstmal sagt nicht, dass Digitalisierung klein und einfach ist, weil das ist sie nicht. [01:32:31] Speaker B: Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Aber alleine schon in den ern, als man die Möglichkeit hatte, alles per Glasfaser auszutauschen, diese Pläne gab es, man hat es gemacht. [01:32:41] Speaker C: Ne, War cool. Da war cool total dagegen Sein guter Kumpel vom Fernsehen, da sagte Glasfaser bringt nichts. [01:32:51] Speaker B: Ja, das ist es ja. Wir hätten schon, wir hätten schon in den ERN Anfang er hätten wir schon längst Glasfaser haben können. Wie gesagt, die Pläne standen ja schon. Es wäre auch investierbar gewesen, das Geld wäre ja da gewesen. [01:33:07] Speaker C: Wir sind auch eins der Länder, wo auch das Internet ist hier so teuer wie sonst fast in keinem Land. [01:33:13] Speaker B: Das ist so. Also es gibt so viele Länder drumherum, auch in Europa, wo du Mobilfunkverträge mit Unlimited Internet, wo das Standard ist, wo das einfach fucking Standard ist. [01:33:26] Speaker A: Aber das siehst du doch allein schon. Also jetzt wohne ich in der Nähe von der luxemburgischen Grenze. Warum kriegen es die Luxemburger hin, dass die einmal am Tag gedeckelt alle Tankstellen nur ihren Sprit umswitchen dürfen und zwar nicht Die Shell hat 2,18 für einen Super dastehen, die Aral 2,10. Nein, da wird einmal am Tag auf was weiß ich, 2,10 Euro gedeckelt und fertig und haben alle Tankstellen 2,10. [01:33:52] Speaker B: Ja gut, das muss halt auch gegen subventioniert werden. Ja, oder auch kompensiert, weil letztendlich, wenn der Einkaufspreis für deinen Sprit höher ist, als das, was du gerade verlangen darfst, weil der Staat halt gerade den Preis niedriger vorgibt, die Firmen werden verlangen, dass das kompensiert wird. [01:34:11] Speaker A: Ja, aber irgendwie funktioniert es ja da auch auf Steuergeldbasis. Da funktioniert es einfach, weil der Staat an alle mitverdient und nicht wie in Deutschland, da wollen wir keine Aktien von, weißt du, wir retten eine Lufthansa 40 Milliarden. Ja, und verdienen aber nicht mit daran, dann ist es halt irgendwo Bullshit. [01:34:29] Speaker B: Ja gut, du kannst halt einer staatlichen Regierungsinstitution ja dann aber auch keine Unabhängigkeit mehr bescheinigen könnte, warum der deutsche Staat nicht investieren darf. [01:34:41] Speaker A: Ja, aber es ist ja irgendwo auch Bullshit. Also es funktioniert in allen anderen Ländern, komischerweise. [01:34:47] Speaker B: Aber du kannst halt nicht unabhängig sein, wenn du Aktienanteile von irgendeiner Firma hast. Das funktioniert nicht. Das kannst du ja nicht. [01:34:53] Speaker A: Das sag ich auch nicht. [01:34:56] Speaker B: Also wenn das in Luxemburg der Fall ist, das weiß ich nicht. Aber dann ist die unparteiische Haltung der Regierung schon auch fragwürdig. Wie gesagt, ich weiß es nicht. Aber wenn das der Fall sein sollte, [01:35:13] Speaker A: ich weiß nicht genau, auf welcher Basis die das machen können, aber es ist nicht erst seit jetzt seit kurzem, das ist ja schon ewig, aber nur ich [01:35:23] Speaker C: bin da überhaupt nicht drin, weil ich halt die ganzen. Aber ist da nicht auch jede Menge [01:35:29] Speaker A: Steuern auf Sprit drauf? Ja klar. Deutschland ist das einzige Land, was an Sprit dreifach versteuert, obwohl wir offiziell keine Doppelbesteuerungen haben dürfen. [01:35:42] Speaker C: Ja, also nur so, sag das mal [01:35:45] Speaker B: meiner Oma, die das Geld, was sie schon mal, wo sie schon mal Lohnsteuer drauf versteuert hat, das wieder versteuern darf, weil sie sich das da quasi selber auszahlt als Lohn. [01:35:53] Speaker C: Genau, ich frage nur, weil. Also ich lese gerade was von wegen Benzin, 51 Cent ohne Steuern. Ja. Und es sind über 1,50 Euro Steuern drauf. [01:36:10] Speaker B: Ja, das Geile war ja, als die, ich glaube, Öko Steuer war das ja, die sie ja jetzt gesenkt haben, um den Markt zu entlasten, wo dann ja gesagt worden ist, ja wir senken jetzt die Ökosteuer und das wird dann natürlich an den Kunden weitergereicht. Arschlecken. [01:36:28] Speaker C: Ich wollte es mal gesagt haben. Der Staat verdient ja nichts. Der Staat verdient an unseren Scheiß Tankstellen das meiste. [01:36:35] Speaker B: Das ist ja das steuerlich auf jeden Fall. [01:36:36] Speaker A: Und dann kommt noch der Oberknaller und dann hast du eine Tankstelle auf der Autobahn und dann ist es noch mal teurer besteuert. [01:36:42] Speaker C: Das ist so. [01:36:43] Speaker A: Deswegen ist der Sprit ja auf der Autobahn teurer. Der ist ja nicht teurer, weil da. [01:36:47] Speaker B: Weil die Bock haben. [01:36:48] Speaker A: Genau, weil das eine andere Besteuerung noch mal ist. Das ist ungefähr so, wie wenn du sagst bei McDonald's, du isst hier oder du isst woanders oder du nimmst es mit, dann hast du einmal 19 Prozent, einmal 7 Prozent. Ja, also das ist halt. [01:37:01] Speaker B: Und wie gesagt, take away ist für die Firma immer teurer, weil es als Dienstleistung gilt. [01:37:05] Speaker C: Genau. [01:37:06] Speaker B: Und nicht als gastronomische Leistung. [01:37:09] Speaker A: Wie gesagt, ich müsste mich jetzt genau einlesen in das Steuersystem von Luxemburg, warum die das so können. Luxemburg gibt auf jeden Fall einen Höchstsatz pro Tag an und den dürfen die nicht überschreiten. Logischerweise gehst du als Tankstell dann her oder als Mineralölkonzern und gehst auch an diesen Höchstsatz. Deswegen haben die halt alle den gleichen Preis. Vom Prinzip her könntest du auch in Luxemburg dann sagen, was weiß ich, dann gehe ich halt drei Cent billiger, weil dann mache ich mehr Umsatz mit. Aber das werden die wahrscheinlich schon ausgerechnet haben oder untereinander ausbadosert haben, dass das sich nicht lohnt für die. [01:37:41] Speaker B: Ja, die grundsätzliche Frage, die ich mir dann halt stelle, ist a, wer legt den Preis fest? [01:37:46] Speaker A: Ja, wie gesagt, da müsst ihr mir jetzt komplett einlesen. Aber es ist ja auch ein Witz, dass wir jetzt einen Tankrabatt kriegen, wie Basti ja schon sagte, weißt du, so von der Besteuerung her, wo ich mir gedacht habe, so weißt du was, dann schmeiß halt eine dämliche Steuer komplett aus dem ganzen System. [01:38:02] Speaker B: Das hätte aber trotzdem nichts gebracht. Das Endergebnis ist dasselbe. [01:38:05] Speaker A: Ja, das ist es ja. [01:38:06] Speaker B: Das Endergebnis ist das, dass diese 15 Cent, die an dem Liter Sprit oder 17 Cent, die man theoretisch an den Endverbraucher hätte weitergeben können, verpufft sind, weil diese 17 Cent werden jetzt den Mineralölkonzernen geschenkt. [01:38:23] Speaker A: Die dürfen ja auch nur in Deutschland rumheulen, woanders dürfen sie nicht rumheulen. Ja, keine Ahnung. Das ist aber, da können wir glaube ich noch bis nachts um drei drüber diskutieren, was jetzt mehr Sinn macht oder weniger. [01:38:35] Speaker B: Also Leute, schön auf die Straße gehen, kämpft für euer Recht, wenn es möglich ist. [01:38:49] Speaker A: Ich habe noch Termine, ich habe keine [01:38:51] Speaker C: Zeit, ich habe so viel spiele ich. [01:38:53] Speaker A: Basti muss ja noch zu Ende zocken. Nein, aber das ist, [01:39:01] Speaker C: was soll ich sagen? Ich muss mir jetzt auch für mein Fahrrad ein neues Rad kaufen. Bin letztens mit 190 über die Kö gerast mit Patrick, ne, ich hab tatsächlich mit Patrick letztens eine Riesenradtour gemacht. Auf dem Rückweg ist mir der Vorderreifen geplatzt. [01:39:17] Speaker A: Ach du Scheiße, das krass, der Schlauch oder auch der Mantel. [01:39:23] Speaker C: Also nachdem ich dann zu Hause war, war alles kaputt, weil du schön auf [01:39:27] Speaker A: dem Mantel weitergefahren bist. [01:39:29] Speaker C: Natürlich. Also schon mal von Brandenburg nach Berlin. [01:39:34] Speaker A: Ja, muss ja auch positiv sehen. Der Reifen war ja nur unten platt. [01:39:42] Speaker C: Ne, [01:39:46] Speaker A: Stefan lacht morgen noch darüber. [01:39:49] Speaker B: Ich kannte den schon. Ich hab nur nicht damit gerechnet, dass der heute kommt. [01:39:54] Speaker A: Hat er auch keiner mit dem platten Reifen gerechnet. Aber war das ganz kurz? War das die Tour, die ihr eigentlich am Männertag machen wolltet? Jein, jein. [01:40:07] Speaker C: Die Herrentaktur, die machen wir in drei Wochen. [01:40:11] Speaker A: Geil. Was habe ich in drei Wochen vor? Und kann man Fahrer, kann man Fahrräder in Berlin mieten? [01:40:17] Speaker C: Ja, kannst du. Du kannst auch gerne mitkommen. Also in zwei Wochen haben wir vor, dass wir zusammen laufen. [01:40:22] Speaker A: Ja, da laufe ich mit. [01:40:25] Speaker C: Ja, das wir zusammen laufen der Patrick habe ich schon erzählt der Patrick läuft [01:40:29] Speaker A: auch mit ja freut mich total [01:40:33] Speaker C: und eine Woche später fahren wir halt mit [01:40:34] Speaker A: dem Fahrrad das ist dann der 20 20 Gott [01:40:42] Speaker C: wiederum eine Woche später feiere ich Geburtstag [01:40:48] Speaker A: das ist dann nicht mehr der 20 stimmt warte mal wann stimmt [01:40:58] Speaker C: du hast auch im Juni ich habe schon seit Ewigkeiten im Juni Geburtstag also ich versuche es mal zu verlegen, aber irgendwie fällt es immer wieder auf den [01:41:04] Speaker A: du hast am 26 nein Alter ich bin so schlecht in geburtstagen ist egal 27 nein 28 ja sehr schön Das [01:41:18] Speaker C: heißt du feierst rein ich feier gar nicht also du zockst rein ja vielleicht ich weiß nicht was ich machen werde, keine Ahnung aber dein Geburtstag feiern wir [01:41:33] Speaker A: raus mein Feiern war raus ist auch geil weißt du andere freuen sich voll rein zu feiern ich freue mich mein raus zu feiern Gott sei Dank ist der vorbei so weiterlaufen [01:41:46] Speaker C: es wird auf jeden Fall lustig also Patrick freut sich auch total deswegen mit Fahrrad gefahren, weil wir einfach gedacht haben fahren wir noch ein bisschen Fahrrad ist doch geil Wetter [01:41:56] Speaker A: war ja auch wahrscheinlich, ne? [01:41:57] Speaker C: Ja das war auf jeden Fall besser als zum Herrentag. [01:42:00] Speaker A: Ja weil da ist es ja ins Wasser gefallen im wahrsten Sinne des Wortes. [01:42:02] Speaker C: Ja es war echt super Wetter und [01:42:06] Speaker A: das ist ihr wolltet ja zu einem Biergarten, wenn ich das richtig im Kopf hatte. [01:42:09] Speaker C: Richtig da sind wir letztens auch hingefahren. Wir sind aber halt wir waren so schlau und haben erst nach der Hälfte der Strecke mal in die App geguckt, wo es jetzt eigentlich lang geht, hieß es so ne wir müssen zurück, das ist die andere Richtung Hubbala. Wir sind einfach gefahren und sind da hin irgendwie sind wir 20 25 km gefahren von 10 die es eigentlich sind und zurück haben wir dann den richtigen Weg genommen aber da sind wir halt nach der Hälfte mussten wir auch mehr oder weniger stoppen oder erstmal laufen, weil mir der Reifen geplatzt ist, [01:42:43] Speaker A: weil ich hörte, der soll ja ganz gut sein [01:42:45] Speaker C: Der Biergarten war der ist super also ist auch relativ, also ist nicht teuer, aber ist auch nicht günstig. [01:42:55] Speaker A: Wir könnten, wenn ich mal in Berlin bin, könnten wir uns ein Konferenz Bike mieten, dann könnten wir da mal hinfahren gemeinschaftlich also Wir drei, Ja, könnten wir uns ein Konferenzbike mieten. [01:43:05] Speaker C: Können wir gerne machen. [01:43:06] Speaker A: Weißt du was ein Konferenzbike ist? [01:43:09] Speaker C: Keine Ahnung. [01:43:10] Speaker A: Kannst du ja das nennen, die Konferenz Bike. Geil. [01:43:15] Speaker C: Aber einer muss ja tatsächlich nüchtern sein drauf. [01:43:18] Speaker A: Ja, können wir ja Streichholz ziehen, ne? [01:43:21] Speaker C: Martina? [01:43:22] Speaker A: Ja, die trinkt ja eh nichts. Da können fünf Leute können da drauf sitzen. Cool. [01:43:29] Speaker C: Ich weiß gar nicht, ob man die Dinger noch aus erfahren, aber sowas kann man sich auch tatsächlich kümmern. [01:43:35] Speaker A: Ich habe gerade nur geguckt, obwohl ich mir in Berlin Fahrrad mieten kann, einfach [01:43:39] Speaker C: in jeder Straßenecke stehen die Dinger rum. [01:43:41] Speaker A: Einfach eins klauen. [01:43:42] Speaker C: Sagst du die Bolt oder Edeka oder [01:43:45] Speaker A: weiß ich wie die Dinge heißen. [01:43:46] Speaker C: Kannst ja so ein Fahrrad mieten stehen. Wirklich an jeder Straßenecke stehen. [01:43:52] Speaker A: Ich kann auch einfach das Lastenrad von Caro nehmen, da kann ich zur Not noch einen vorne reinlegen, wenn voll ist [01:43:59] Speaker B: oder [01:44:02] Speaker A: Basti da vorne drin liegt. [01:44:05] Speaker C: Ich lache gerade wegen was anderem. Können wir nicht mal langsam zum Ende kommen? [01:44:17] Speaker A: Ne, ich wollte nur ausbauen, ausdiskutieren mit dem Fahrrad. [01:44:23] Speaker B: Das können wir uns ja dann für die nächste Folge aufsparen. Dann können wir dann gucken, wie wir dieses Konferenzbike vielleicht noch optimieren können. Wir können ja mal gucken, ob wir da vielleicht noch ein Motor dran bauen. [01:44:32] Speaker A: Da ist schon Motor dran, Die haben schon mitgedacht, [01:44:37] Speaker B: der geht besser. [01:44:38] Speaker C: Größere Motor, [01:44:42] Speaker B: Big Block, mehr Power. [01:44:44] Speaker A: Ich wollte gerade sagen, großen Binforderaufkleber drauf. [01:44:49] Speaker C: Auch eine sehr gute Serie. Hast du die schon gesehen? Klar. [01:44:52] Speaker A: Hallo. [01:44:54] Speaker B: Auch eine geile Sache. Können wir nächstes Mal auf jeden Fall auch drüber sprechen. Uns gehen die Ideen nicht aus, ich merke das schon. [01:45:00] Speaker C: Aber ja, es war mir ein sehr schönes Vergnügen, mit euch wieder das Ganze zu machen. [01:45:04] Speaker B: Es war mir ein Fest. [01:45:07] Speaker C: Ich wünsche euch allen beiden eine schöne gute Nacht und euch lieben Zuhörer natürlich auch oder Tag oder was auch immer, Wann ihr den auch mal hört, [01:45:15] Speaker B: beim Autofahren, beim Kacken, beim Pinkeln, beim Duschen. [01:45:20] Speaker C: Ich würde sagen, wann nicht, wo ihr das hört. [01:45:23] Speaker B: Aber danke, dass du gemacht hast, unter welchen Umständen. Vielleicht werdet ihr auch dazu gezwungen. [01:45:30] Speaker A: Macht's gut, bis zum nächsten Mal. Wir hören uns. [01:45:34] Speaker C: Ciao.

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